Schulstart: Zahlen für das Schuljahr 2025/26

Heute haben die Erkelenzer Schülerinnen und Schüler ihren ersten Schultag des neuen Schuljahrs. Für einige ist es ein ganz besonderer: Die erste Klasse geht los oder der Wechsel auf die weiterführende Schule ist vollzogen worden.


So viele sind es in diesem Jahr:

An der Grundschule Kückhoven sind es 52 Kinder. An der Astrid-Lindgren-Schule wurden 27 Kinder aufgenommen. Die Nysterbach-Schule in Lövenichbegrüßt 48 neue Erstklässlerinnen und Erstklässler. An der Franziskusschule mit Teilstandort Houverathwurden 137 Kinder eingeschult. Die Luise-Hensel-Schule mit Teilstandort Hetzerath verzeichnet 103 neue Erstklässlerinnen und Erstklässler. An der Peter-Härtling-Schule mit Teilstandort Schwanenberg sind es 81 Kinder.

Für einige folgte in diesem Sommer der Schritt auf eine weiterführende Schule: Am Cusanus-Gymnasium wurden 195 Schülerinnen und Schüler aufgenommen. Das Cornelius-Burgh-Gymnasium begrüßt 137 neue Fünftklässlerinnen und Fünftklässler. An der Realschule sind es 149 Kinder, und an der Gemeinschaftshauptschule starten 48 Schülerinnen und Schüler in die Jahrgangsstufe fünf.

Insgesamt werden in Erkelenz aktuell 5.689 Schülerinnen und Schüler unterrichtet.

Die Stadt Erkelenz wünscht allen einen guten Start und ein tolles Schuljahr!

Verfallszeitpunkt: 24. September 2025

Kanalsanierungen im Stadtgebiet

Im Bereich der Brückstraße 8a bis zum Johannismarkt 1-3 wird am 28. August ein Kanal saniert. Für einen Tag ist die Brückstraße auf Höhe der Bäckerei Schneider in Richtung Marktplatz deshalb für den PKW-Verkehr nicht befahrbar. Falls die Arbeiten wider Erwarten nicht an einem Arbeitstag abgeschlossen sind, werden sie am 1. September beendet. Weitere Kanalsanierungen finden im Stadtgebiet statt.

Wenn Kanäle saniert werden müssen, prüft die Stadt Erkelenz, welches Verfahren mit Blick auf die vorhandenen Schäden am zügigsten und wirtschaftlichsten umsetzbar ist.

Viele Kanäle werden mittels „Inliner“-Verfahren saniert, so auch im Bereich der Brückstraße und am Johannismarkt. Bei diesem Verfahren handelt es sich um ein Rohr-in-Rohr-System. Das heißt, in das vorhandene, teils schadhafte Kanalrohr wird ein flexibles Rohr (Inliner) eingezogen, welches in einem späteren Arbeitsschritt ausgehärtet und dort ausgefräst wird, wo Hausanschlüsse an den Kanal angeschlossen sind. Die Straßenoberfläche muss dafür nicht geöffnet werden, der Zugang zum Kanal erfolgt über die vorhandenen Kanalschächte.
Weitere Kanalsanierungen fanden in den vergangenen Wochen bereits im Bereich der Ostpromenade, des Marktplatzes, der Aachener Straße und der Kirchstraße ohne verkehrliche Einschränkungen statt. „Die Sanierung mittels Inliner wurde bewusst ans Ende der bereits durchgeführten Arbeiten gesetzt“, betont Martin Fauck, Technischer Beigeordneter der Stadt Erkelenz. Im Rahmen des Innenstadtumbaus wurden unter anderem Kanalhausanschlüsse versetzt und an den Hauptkanal angeschlossen. „Hätten wir den Inliner vorher eingezogen, wäre er durch die Versetzung der Hausanschlüsse schon wieder durchlöchert wie ein Schweizer Käse“, so Fauck. Stattdessen wird der Kanal nach Abschluss der Inliner-Sanierung nun technisch gesehen wie neu gelten.

Umfassende Inliner-Kanalsanierungen finden seit einigen Wochen auch in Wockerath und am Schulring in Erkelenz statt. Zum Schulbeginn ist die Einfahrt von der Krefelder Straße aus wieder möglich, kleinere verkehrliche Einschränkungen entlang des Schulrings sind der Beschilderung vor Ort zu entnehmen. Die Kanalsanierungen am Schulring und in Wockerath werden in Abhängigkeit von der Witterung zwischen Oktober und November abgeschlossen.

Je nach Lage der Kanäle und Schweregrad der Schäden werden andere Sanierungsverfahren durchgeführt. So wird beispielsweise im Stollenbauverfahren – „unter Tage“ – ein sehr tief liegender Abwasserkanal in der Kölner Straße zwischen Commerzbank und Altem Rathaus vollständig erneuert. Die Arbeiten haben im Januar 2024 begonnen und werden voraussichtlich Ende September abgeschlossen.

Ein weiterer Kanal in der Kölner Straße zwischen Commerzbank und Fleischerei Rösken, der weiter oben an der Erdoberfläche liegt, wird demnächst in offener Bauweise, sprich, mit sichtbarer Baugrube, saniert. Auch hier sind die Schäden so gravierend, dass Teile des Kanals vollständig erneuert werden müssen.

Kanalsanierungen im Stadtgebiet werden laufend durchgeführt, um das Kanalnetz intakt zu halten. Die öffentliche Kanalisation ist grundsätzlich darauf ausgelegt, eine bestimmte Wassermenge ableiten zu können. Starkregen-Ereignisse überschreiten diese Niederschlagsmenge. Weitere Informationen zum Starkregen-Risikomanagement und wie Einzelpersonen ihr Eigentum schützen können, hat die Stadt Erkelenz unter www.erkelenz/starkregen veröffentlicht.

Verfallszeitpunkt: 23. September 2025

Spielplatz im Oerather Mühlenfeld eröffnet

Jede Menge Möglichkeiten zum Spielen, Toben und Klettern für Kinder und Jugendliche bietet der neue Spielplatz an der Kamp-Lintforter-Straße im Oerather Mühlenfeld. Mit der offiziellen Übergabe und Einsegnung ist er am 19. August eröffnet worden.

Der neue Spielplatz besticht durch vielfältige Spielmöglichkeiten, die teilweise einzigartig im Stadtgebiet sind: Mehrere Wippen, ein Vogelnestbaum mit Brücke und Rutsche, ein barrierefreies Rolli-Trampolin und ein Sandwerk mit Rutsche sind nur einige von zahlreichen Geräten, die an der Kamp-Lintforter-Straße zum Spielen einladen. Das Thema „Mühle“ wurde dabei in verschiedenen Elementen aufgegriffen.

Zur Eröffnung erhielten die anwesenden Kinder ein Eis, außerdem war das Spielmobil der Stadt Erkelenz vor Ort. Eingeladen waren nicht nur die Kinder aus dem gesamten Stadtgebiet, sondern auch Vertretungen aus Politik und Verwaltung, der Bürgerverein des Oerather Mühlenfelds, beide Leitungen der städtischen Kindergärten vor Ort sowie Pfarrer Lukas Eggen von der evangelischen und Pastoralreferentin Ursula Rothkranz von der katholischen Kirche in Erkelenz. Bürgermeister Stephan Muckel freute sich über den gut besuchten Spielplatz und betonte: „Hier ist ein hervorragender Treffpunkt für alle Generationen entstanden.“
Nach der Einsegnung des Platzes durchtrennte Bürgermeister Stephan Muckel das rote Band und ließ die Kinder die Spielgeräte entdecken.

In der kommenden Pflanzperiode wird die Stadt Erkelenz Bäume pflanzen, damit es in Zukunft bei heißen Sommertagen auch schattige Plätze gibt. Zudem werden noch Bügel zum Abstellen für Fahrräder aufgestellt.

Bereits im April 2024 fand eine Beteiligung für Kinder zwischen drei und 13 Jahren statt. Rund 20 Kinder und ihre Eltern waren der Einladung gefolgt, um ihre beliebtesten Spielelemente mit Klebepunkten zu markieren.
Für die Herstellung des Geländes und die Anschaffung der Spielgeräte investierte die Stadt Erkelenz rund 255.000 Euro.

Zusammen mit dem nur wenigen Meter entfernten Bolzplatz rundet ein neuer Streetbasketballplatz das Spiel- und Bewegungsangebot ab. Etwa 55.000 Euro wurden für die Errichtung der Streetbasketballfläche investiert.

Verfallszeitpunkt: 18. September 2025

Hohenbuscher Herrenhaus wird barrierefrei

Eine Aufzuganlage wurde Ende Juni im Hohenbuscher Herrenhaus feierlich in Betrieb genommen. Nun ist die Dauerausstellung „Lebensraum Hohenbusch“ im Obergeschoss für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen zugänglich. Finanziell wurde das Projekt vom Landschaftsverband Rheinland (LVR) maßgeblich unterstützt.

„Einen Aufzug im Hohenbuscher Herrenhaus umzusetzen, war ganz schön herausfordernd“, berichtete Technischer Beigeordneter Martin Fauck. „Wir haben viele Möglichkeiten überlegt, verworfen und schließlich eine Lösung gefunden.“

Umgebaut wurde das Treppenhaus mit dem Notausgang aus dem Obergeschoss, das sich unscheinbar am Ende des Hauptflurs hinter einer Fachwerkwand auf Höhe des Kaminzimmers befindet. „Dank der Firma Zachmann für die Metallbauarbeiten und der Firma Ammann & Rottkord für die Aufzugsanlage, die hier Hand in Hand für Hohenbusch gearbeitet haben, hat es geklappt, diese Maßanfertigung in dem engen und nicht immer lotrechten Raum umzusetzen“, freute sich der Technische Beigeordnete. Weitere Baubeteiligte aus Erkelenz waren die Firmen J. Jansen für Putz- und Stuck, Kraik für die Schreinerarbeiten und der Malerbetrieb Speen für Anstrich und Bodenbelag. Die Natursteinarbeiten wurden von der Fa. Lindholm ausgeführt.

Die Stadt Erkelenz plante mit Kosten in Höhe von 125.000 Euro, davon wurden 93.750 Euro durch die Regionale Kulturförderung des Landschaftsverbands Rheinland (LVR) übernommen. „Mit Ausgaben von 125.580 Euro landen wir ziemlich genau bei der geplanten Summe“, so Fauck.

Während der Feierstunde waren unter anderem Dr. Corinna Franz, Kulturdezernentin des LVR, Erwin Dahlmanns, erster stellvertretender Landrat des Kreises Heinsberg und Dr. Ruth Seidel, Kreistagsabgeordnete des Kreises Heinsberg, anwesend und würdigten die geleistete Arbeit. Bürgermeister Stephan Muckel bedankte sich bei allen, die sich für die ehemalige Klosteranlage einsetzen. „Ich bin sehr stolz auf dieses Kleinod vor den Toren unserer Stadt; hier sieht man, was Großartiges entstehen kann, wenn Haupt- und Ehrenamt gut zusammenarbeiten.“

Dr. Christiane Leonards-Schippers stellte während der Feierstunde ihre persönliche Verbindung zum ehemaligen Klostergut heraus. „Ich stehe hier nicht nur als Mitglied der Landschaftsversammlung des LVR, sondern auch als ehrenamtliche Kloster-Kräuter-Biologin.“ Leonards-Schippers betonte außerdem die Bedeutung der Anlage als Ort der Begegnung, an dem Geschichte greifbar, Kunst lebendig und Gemeinschaft gestärkt werde – unabhängig von Teilhabeeinschränkungen. „Die inklusive Zugänglichkeit zur Kultur ist ein gemeinsames Anliegen des LVR und der vielen Aktiven vor Ort.“

Neben dem Aufzug förderte der Landschaftsverband Rheinland außerdem den Bau einer barrierefreien Rampenanlage, der es Menschen mit Mobilitätseinschränkungen ermöglicht, über das Hauptportal ins Herrenhaus zu gelangen. Bereits das Bronzemodell der Klosteranlage mit Brailleschrift sowie die Errichtungen der Audiostationen in den Museumsräumen konnten in der Vergangenheit mit Mitteln der LVR-Musemsförderung umgesetzt werden.

Frank Körfer, Vorsitzender des Fördervereins Hohenbusch, warf einen Blick auf die Entwicklung der Anlage seit dem Kauf durch die Stadt Erkelenz in den 1980er Jahren. „In den ersten 15 Jahren ging es vor allem darum, die Anlage instand zu setzen, nun ist sie ein lebendiger Ort der Dokumentation geworden“, so der Vorsitzende. „Wir haben den Auftrag, das mehr als tausendjährige Erbe zu bewahren und den Ort dennoch stets weiterzuentwickeln.“

Ein neues Vorhaben stellte der Vorsitzende gemeinsam mit dem Technischen Beigeordneten der Stadt Erkelenz vor: die Rekonstruktion eines Barockgartens an der Südseite des Hauses zwischen Kräuterbeet und Turnierwiese. „Im Herbst 2025 werden wir zunächst auf mögliche Unterstützer zugehen und das Projekt vorstellen“, informierte Körfer. „Erst, wenn ausreichend finanzielle Mittel akquiriert sind, können wir die Idee auch in die Tat umsetzen.“

Verfallszeitpunkt: 15. September 2025

Sprechstunde mit dem Bürgermeister

Am Samstag, 30. August, findet von 10 bis 12 Uhr eine Sprechstunde mit Bürgermeister Stephan Muckel in der Grundschule in Houverath (Blumenstraße 2) statt. Es ist keine Terminvereinbarung notwendig.

Verfallszeitpunkt: 30. August 2025

Beratungsstelle für ukrainische Kriegsflüchtlinge

Die Stadt Erkelenz eröffnet in Kooperation mit dem Kinderschutzbund Erkelenz und der Diakonie im Kirchenkreis Jülich eine Beratungsstelle für ukrainische Kriegsflüchtlinge im Alt-Ort Kuckum.

Seit Ausbruch des Krieges in der Ukraine hat die Stadt Erkelenz bisweilen 695 Menschen aufgenommen, die den Wirren des Krieges entflohen sind. Der überwiegende Teil von 424 Personen hat sich zwischenzeitlich in Erkelenz organisiert und Wohnraum auf dem freien Wohnungsmarkt gefunden. Der verbleibende Teil von 271 Personen wurde seitens des Amtes für Kinder, Jugend, Familie und Soziales in leerstehende Immobilien der RWE Power AG in den Alt Orten Kuckum, Keyenberg, Berverathund Unterwestricht untergebracht. Auch wenn das Zusammenleben der Geflüchteten vor Ort als homogen bezeichnet werden kann, verbleiben doch noch viele offene Fragen bei denen die Menschen eine Unterstützung benötigen.

Aus diesem Anlass hat die Stadt Erkelenz in Zusammenarbeit mit dem Kinderschutzbund Erkelenz und der Diakonie im Kirchenkreis Jülich Anfang Juli in einem leerstehenden Geschäftslokal in Kuckum eine Beratungsstelle für ukrainische Kriegsflüchtlinge eingerichtet. Zunächst finden an zwei Tagen in der Woche offene Sprechstunden statt, in denen die Betroffenen Unterstützung und Antworten finden. Die Beratungen werden durchgeführt von Mitarbeitenden des Kinderschutzbunds Erkelenz und der Diakonie im Kirchenkreis Jülich, welche die Flüchtlinge seit längerem betreuen und zudem als Sprachmittler fungieren. Die wichtigsten Beratungsthemen gliedern sich in Fragen zu Integration, Sprachkursen, Wohnungssuche, Arbeitsmarkt, Schule, Kita und Freizeitgestaltungen auf. Das Angebot an Beratungen wurde bereits in den ersten Tagen gut in Anspruch genommen und von den Geflüchteten als äußerst positiv empfunden.

„Nach den ersten Wahrnehmungen und Erfahrungen ist sich das Amt für Kinder, Jugend, Familie und Soziales gemeinsam mit dem Kinderschutzbund Erkelenz und der Diakonie im Kirchenkreis Jülicheinig, dass dies ein Schritt in die richtige Richtung ist, da der Beratungs- und Unterstützungsbedarf bei den Geflüchteten nach wie vor groß ist. Mit der Beratungsstelle vor Ort in Kuckum soll zudem ein Zeichen gesetzt werden, dass die dort lebenden Flüchtlinge nicht auf sich selbst gestellt sind, sondern professionelle Hilfe in direkter Nachbarschaft einholen können.“, zeigt sich Bürgermeister Stephan Muckel überzeugt von dem Beratungsangebot.

Verfallszeitpunkt: 12. September 2025

Mobilstation: Fahrrad-Abstellanlage und Schließfächer

Seit Anfang Mai sind die überdachten Fahrrad-Abstellanlagen in der Mobilstation an der Ostpromenade nutzbar. Nun sind auch die außerhalb liegenden Schließfächer einsatzbereit.

29 Fahrrad-Stellplätze, davon fünf größere Plätze für Sonderfahrräder, können in einem separaten Bereich im Erdgeschoss der Mobilstation gebucht werden. Die Fahrradabstellplätze sind alle ebenerdig.

Eine Werkzeugstation mit Luftpumpe innerhalb der Fahrrad-Abstellanlage ermöglicht kleinere Reparaturarbeiten an den Fahrrädern.

Die Fahrrad-Parkplätze in der Mobilstation können über die App radbox.nrw oder über die Homepage Radbox.nrw gebucht werden. Für die Buchung eines Stellplatzes müssen zunächst ein Nutzerkonto und ein gültiges Zahlungsmittel hinterlegt werden. Um die Fahrrad-Abstellanlage betreten zu können, werden persönliche Zugangsdaten benötigt, die am Terminal an der Mobilstation eingegeben werden müssen. Die Zugangsdaten werden nach erfolgreichem Buchungsvorgang angezeigt.

In der Mobilstation sind für Fahrräder Buchungszeiträume zwischen sechs Stunden und einem Monat möglich, je nach Stundenzahl liegen die Kosten zwischen 50 Cent und 10 Euro. Personen, die Zeitkarten für Bus und Bahn im Abo besitzen, zahlen die Hälfte des zu zahlenden Betrags.

13 Schließfächer stehen vor dem Eingang zum Treppenhaus der Mobilstation für alle, die etwas verstauen möchten, zur Verfügung. Gebucht werden können die Schließfächer ebenfalls über die App radbox.nrw vom Mobiltelefon aus oder über die Homepage. Der Vorgang ist dabei identisch wie bei der Buchung von Fahrrad-Parkplätzen. Die Kosten belaufen sich zwischen einem Euro für 24 Stunden und zehn Euro für einen Monat. Auch bei den Schließfächern gilt für Personen mit Zeitkarten-Abos für Bus und Bahn ein Rabatt von 50 Prozent. Die Errichtung der Fahrrad-Abstellanlage und Schließfächer wurde finanziell durch Go.Rheinland unterstützt.

Go.Rheinland ist der Aufgabenträger für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) in der Region Köln – Bonn – Aachen und plant, bestellt und kontrolliert in dieser Funktion den Nahverkehr auf der Schiene in seinem Verbandsgebiet. Darüber hinaus ist go.Rheinland Fördergeber für Investitionen in den ÖPNV und den SPNV sowie Träger regionaler Mobilitätskonzepte im Rheinland.

Verfallszeitpunkt: 11. September 2025

Parkplatz Burgstraße wieder in Privatnutzung

19 Parkplätze hat die Caritas im Mai 2023 zur öffentlichen Nutzung zur Verfügung gestellt, um den Parkdruck während der Baustellen in der Erkelenzer Innenstadt zu reduzieren. Seit August 2025 ist der Parkplatz wieder in privater Nutzung.

„Ich möchte mich nochmals dafür bedanken, dass die Caritas die ungenutzte Fläche kostenlos und unkompliziert für die Allgemeinheit zur Verfügung gestellt hat“, so Bürgermeister Stephan Muckel.

Die Caritas weist mit Schildern und Zetteln darauf hin, dass der Parkplatz nun nicht mehr öffentlich nutzbar ist. Die Stadt Erkelenz bittet um Beachtung der Hinweise.

Verfallszeitpunkt: 11. September 2025

Wegekreuz in Oestrich wieder aufgestellt

Nachdem das Wegekreuz in Oestrich durch Vandalismusbeschädigt wurde, konnte es aufwändig restauriert und vonunserem Bauhof wieder an ursprünglicher Stelle errichtetwerden. Die Übergabe an die engagierte Ortsgemeinschafterfolgte in dieser Woche bei einem gemeinsamen Treffen.

Das Wegekreuz in Oestrich (Karl-Platz-Straße) wurde über viele Jahre von den engagierten Menschen der Dorfgemeinschaft gepflegt. Nachdem das Kreuz aber immer wieder durch Vandalismus beschädigt wurde, wandten sich die Menschen der Ortsgemeinschaft vor ca. eineinhalb Jahren an uns.

Das Wegekreuz wurde daraufhin von unserem Bauhof abgebaut, aufwändig restauriert und nun wieder aufgebaut. Zudem wurde eine Bank neben dem Wegekreuz abmontiert, die als Verweilpunkt für vermeintlichen Vandalen gedient hatte.

„Es ist ein schöner Moment um der Dorfgemeinschaft ihr neues Wegekreuz zurückzugeben. Es ist ein schöner Treffpunkt und für die Menschen auch ein Symbol ihrer Heimat“, sagt Bürgermeister Stephan Muckel bei der Übergabe. Neben den Menschen aus der Dorfgemeinschaft waren auch der Technische Beigeordnete Martin Fauck, die Leiterin des Grünflächenamtes Anja Minkenberg, Ruben Sill vom Baubetriebshof und der Bezirksausschussvorsitzende Bernd Kempe vor Ort.

Verfallszeitpunkt: 11. September 2025

Spielplatzeröffnung im Oerather Mühlenfeld

Jede Menge Möglichkeiten zum Spielen, Toben und Klettern für Kinder und Jugendliche bietet der neue Spielplatz an der Kamp-Lintforter-Straße im Oerather Mühlenfeld.

Die Fertigstellung soll mit der offiziellen Übergabe und Einsegnung am Mittwoch, 19. August, um 15.30 Uhr auf dem Spielplatz gefeiert werden. Alle Kinder und Jugendlichen, Eltern und Großeltern sowie Interessierte aus der Umgebung sind eingeladen und dürfen sich auf ein Eis freuen und darauf, den neuen Spielplatz zu erobern.

Der neue Spielplatz besticht durch vielfältige Spielmöglichkeiten, die teilweise einzigartig im Stadtgebiet sind: Mehrere Wippen, ein Vogelnestbaum mit Brücke und Rutsche, ein barrierefreies Rolli-Trampolin und ein Sandwerk mit Rutsche zum Beispiel.

Verfallszeitpunkt: 4. September 2025

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