Ausschuss für Schule, Kultur und Sport hat getagt

Der Erkelenzer Ausschuss für Schule, Kultur und Sport hat am 29. Juni getagt und unter anderem über die Förderung von Vereinen und die Anpassung der Eintrittspreise im ERKA-Bad diskutiert.

 

Anpassung der Eintrittspreise des ERKA-Bads

Die Eintrittspreise des ERKA-Bades sollen zum 01.01.2027 angepasst werden, um den in den vergangenen Jahren erheblich gestiegenen Aufwendungen für den Betrieb und die Unterhaltung des Bades Rechnung zu tragen. Seit der Neueröffnung des ERKA-Bades im Jahr 2012 sind die Preise im ERKA-Bad gleich, die Unterhalts- und Bewirtschaftungskosten aber massiv gestiegen. Ein Vergleich mit umliegenden Schwimmbädern, die hinsichtlich Ausstattung, Angebotsumfang, Öffnungszeiten und Modernitätsgrad mit dem ERKA-Bad vergleichbar sind, zeigt, dass die derzeitigen Eintrittspreise weiterhin unter dem regional üblichen Niveau liegen – auch nach der Anpassung.

Die Anpassung soll dabei ab dem 1.1.2027 wie folgt aussehen:

Erwachsene 5€, Schüler und Studenten 2,50€, Kinder und Jugendliche 2,50€, Erwachsene ermäßigt 4€ und Erwachsene (90 Min.) ebenfalls 4€. Die Einzelpreise in Gerderath steigen ebenfalls um 1€ je Karte. In beiden Schwimmbädern werden dementsprechend auch die 10er Karten teurer. Der Ausschuss für Schule, Kultur und Sport hat der Anpassung zugestimmt, im nächsten Schritt muss der Haupt- und Finanzausschuss sowie der Rat der Stadt Erkelenz dem Vorschlag zustimmen.

Zuschüsse für verschiedene Vereine

Im Rahmen der Ausschusssitzung sprach sich der Ausschuss für Schule, Kultur und Sport auch für die Bezuschussung mehrerer Vereine aus. So soll der SV Holzweiler einen Zuschuss von 50.000 € zur Errichtung einer Containeranlage am städtischen Sportplatz in Holzweiler erhalten. Die Maßnahme dient der Schaffung einer zeitgemäßen sanitären und organisatorischen Infrastruktur unmittelbar am Sportplatz.

Dem Tennisclub Schwarz-Weiß Golkrath soll ein Zuschuss über 3.500€ zur Instandsetzung der Tennisplätze gewährt werden. Zur Förderung des Sports in Erkelenz soll der gleiche Zuschuss dem Stadtsportverband Erkelenz zugutekommen.

Für die Kosten des Museumsbetriebs soll das Rheinische Feuerwehrmuseum Erkelenz-Lövenich mit 5.000 € bezuschusst werden.

Dem Verein Pro Musica wird zur Durchführung der Konzerte im Rahmen des deutsch-polnischen Jugendaustausches ein Zuschuss in Höhe von 1.500 € gewährt. Alle Zuschüsse müssen noch in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses bestätigt werden.

Förderung der Vereinsarbeit der Stadt Erkelenz

Den Bezirksausschüssen der Stadt Erkelenz wurden zusätzlich Zuschüsse zur Förderung der Vereine und zur freien Verfügung gewährt. Insgesamt wurden so 47.644 € auf die verschiedenen Bezirke aufgeteilt. Ebenfalls wurden acht weiteren Vereinen Zuschüsse zur Unterhaltung vereinseigener Sportanlagen und zur Förderung von vereinseigenen Sportanlagen und Räumen gewährt werden. Die Gesamtsumme beläuft sich hier auf 3.220€.

Dem Städtischen Musikverein Erkelenz e. V., der KG Venroder Wenk e. V., der Schützenbruderschaft „Unserer lieben Frau“ Erkelenz 1418 e. V., dem Turnverein Erkelenz 1860 e. V. und der Niersquelle Kuckum 1927 e. V. wurden jeweils anteilige Zuschüsse zu den Anschaffungskosten für bewegliche Sachen gemäß den vom Rat der Stadt Erkelenz verabschiedeten Richtlinien gewährt. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 1.874,42 €. Auch diese Zuschüsse müssen noch in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses bestätigt werden.

Dritter Raderlebnistag Niederrhein: 5. Juli von 10 bis 17 Uhr

Der Niederrhein Tourismus unterstützt beim diesjährigen Raderlebnistag erstmalig mit einer Spenden-Aktion die „Stiftung RTL – Wir helfen Kindern e. V.“.

Auch Erkelenz ist ein Start- und Zielort des Raderlebnistags und bietet sechs ausgeschilderte Radrouten, die zur Erkundung der Erkelenzer Lande und der umliegenden Städte mit dem Fahrrad einladen. Start- und Zielort in Erkelenz ist der Marktplatz. Dort befindet sich auch der Infostand.

Die Route 73 führt in die Mühlenstadt Wegberg und weiter zum Schloss Rheydt in Mönchengladbach, um in Erkelenz nach rund 58 km wieder zu enden. Route 74 führt zum Tagebau Garzweiler sowie durch Jüchen und Schloss Wickrath und hat eine Länge von 41 Kilometern.

Die Städte Erkelenz – Wegberg – Wassenberg – Erkelenz können mit der Route 101 und einer Länge von 54 Kilometern erfahren werden. Mit 44 Kilometern Strecke ist Route 102 etwas kürzer, sie führt unter anderem durch Wegberg und Hückelhoven. Die Routen 101 und 102 können auch abgekürzt werden.

„Weit im Westen – das Rurgebiet“ ist Name und Programm der Radroute 114. Über 45 Kilometer führt die Route durch die Stadtgebiete von Wassenberg, Erkelenz und Hückelhoven.

Die Spielplatzroute (Route 117) mit einer Länge von 18 Kilometern ist wieder ein besonderes Highlight, denn sie führt am Wasserspielplatz auf dem Franziskanerplatz vorbei. Genügend Schatten und Rastmöglichkeiten finden Radelnde am neuen Spielplatz auf der Westpromenade. Die Route führt auch zum Spielplatz Schwanenberg, nach Haus Hohenbusch und zum Spielplatz im Oerather Mühlenfeld.

Der Raderlebnistag Niederrhein zählt zu den größten Radveranstaltungen Deutschlands.Erwartet werden tausende Teilnehmer aus der der Region und darüber hinaus. Mehr als 50 Kommunen auf deutscher und niederländischer Seite beteiligen sich.
Im Sinne der Nachhaltigkeit wird auf Papier weitgehend verzichtet: Zu den Routen werden sogenannte GPX-Tracks zur Verfügung gestellt unter www.niederrhein-tourismus.de/radwandertag

Jugendwerkstatt in Erkelenz

Wie soll Erkelenz in Zukunft aussehen? Welche Angebote brauchen junge Menschen vor Ort? Und wie können Freizeit, Bildung, Digitalisierung und das Zusammenleben in der Stadt weiter verbessert werden? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Jugendwerkstatt der Stadt Erkelenz, die am Samstag, 5. September 2026, von 10:45 Uhr bis 15:00 Uhr in der Stadthalle Erkelenz stattfindet.

Eingeladen sind alle Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 10 bis 21 Jahren. Ziel der Veranstaltung ist es, jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, ihre Ideen, Wünsche und Vorstellungen für die zukünftige Entwicklung der Stadt einzubringen.

In verschiedenen Beteiligungsformaten können die Teilnehmenden ihre Sichtweisen zu Themen wie Freizeit, Sport, Kultur, Schule, Digitalisierung, Umwelt, Vielfalt und Mitbestimmung einbringen. Dabei steht der Austausch auf Augenhöhe und die aktive Mitgestaltung im Mittelpunkt. Für eine offene und angenehme Atmosphäre sorgen neben kreativen Arbeitsphasen auch Musik und kleine Snacks.
Die Ergebnisse der Jugendwerkstatt fließen unmittelbar in die Erarbeitung des Kinder- und Jugendförderplans 2027 bis 2031 ein. Damit erhalten die Beiträge der jungen Menschen direkten Einfluss auf die zukünftige Ausrichtung der Kinder- und Jugendarbeit in Erkelenz.

Die Stadt Erkelenz freut sich auf zahlreiche Teilnehmende und lädt alle jungen Menschen herzlich ein, ihre Ideen einzubringen und gemeinsam die Zukunft ihrer Stadt zu gestalten.

Termin: Samstag, 5. September 2026, 10:45 bis 15:00 Uhr
Ort: Stadthalle Erkelenz
Zielgruppe: Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 10 bis 21 Jahren

Anmeldung

Ehrenamtsfest und Heimatpreisverleihung: Herausragendes Engagement gewürdigt

Beim fünften Erkelenzer Ehrenamtsfest würdigte die Stadt Erkelenz wieder Menschen, die sich in besonderer Weise für ihre Heimat und das Miteinander einsetzen. Dabei wurde auch der Erkelenzer Heimatpreis verliehen.

Rund 200 ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürgern kamen in die Mehrzweckhalle Keyenberg (neu), um einen geselligen Abend unter Gleichgesinnten zu verbringen. Zu den geladenen Gästen zählten unter anderem Vertretungen aus Vereinen, von der Feuerwehr und aus der Politik sowie zum Beispiel Grünflächenpaten, Schülerlotsen und Schiedspersonen aus dem Stadtgebiet. Auch zahlreiche Menschen, die aus der Bevölkerung für diese Würdigung vorgeschlagen wurden, standen auf der Gästeliste.
Moderatorin Marie Weidmann und Bürgermeister Stephan Muckel begrüßten die Gäste und hoben die große Bedeutung des Ehrenamtes für das gesellschaftliche Miteinander hervor. „Heimat entsteht dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen und sich für andere einsetzen“, betonte Bürgermeister Muckel.

Höhepunkt des offiziellen Teils war die Verleihung der Heimatpreise der Stadt Erkelenz 2026. Die Auszeichnung wird seit 2019 vergeben und würdigt Projekte, Initiativen und Persönlichkeiten, die sich in besonderer Weise für Heimat, Gemeinschaft und Zusammenhalt einsetzen. Insgesamt elf Vorschläge aus der Bürgerschaft waren eingereicht worden. Wer das Rennen machte, blieb bis zuletzt spannend.

Mit dem ersten Platz und einem Preisgeld von 2.500 Euro wurde Karl Mones ausgezeichnet. Sein jahrzehntelanges und außergewöhnlich breites Engagement prägt das Vereins- und Dorfleben in Granterath, Genehen, Commerden und Scheidt nachhaltig. Ob in Vereinen, der Kirche, der Kommunalpolitik oder bei zahlreichen Veranstaltungen – Karl Mones gilt als treibende Kraft für Gemeinschaft und Zusammenhalt in seinem Heimatort.

Den zweiten Platz, verbunden mit einem Preisgeld von 1.500 Euro, erhielt das Volkstümliche Theater Nysterbachbühne. Seit mehr als 25 Jahren stärkt die Theatergemeinschaft mit ihren Aufführungen den kulturellen Zusammenhalt, verbindet Generationen und unterstützt regelmäßig soziale Zwecke in der Region.

Der mit 1.000 Euro dotierte dritte Platz ging an Agnes Maibaum. Als Vorsitzende der Dorfgemeinschaft Keyenberg, Westrich, Berverath engagiert sie sich seit Jahren für die Interessen der Menschen vor Ort und war insbesondere während der langen Phase der Umsiedlung eine wichtige Ansprechpartnerin und Vermittlerin.

Bürgermeister Stephan Muckel gratulierte allen Ausgezeichneten, dankte zugleich allen Nominierten sowie den vielen ehrenamtlich engagierten Menschen in Erkelenz: „Jede Form des Ehrenamtes trägt dazu bei, unsere Stadt lebenswerter zu machen. Die heute Geehrten stehen stellvertretend für viele Menschen, die sich Tag für Tag für andere einsetzen.“

Ein weiterer Programmpunkt beim Ehrenamtsfest war die Würdigung der neuen Inhaber der Jubiläumsehrenamtskarte des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Karte können Personen erhalten, die sich seit mindestens 25 Jahren ehrenamtlich engagieren. Sie bietet verschiedene Vergünstigungen bei teilnehmenden Einrichtungen und Unternehmen.
Seit dem letzten Ehrenamtsfest erhielten vier weitere Menschen aus der Bürgerschaft die Jubiläumsehrenamtskarte:

    • Josef Bernhard Robert für sein langjähriges Engagement beim SV Golkrath, in der Dorfgemeinschaft Golkrath sowie im Männer-Stammtisch Golkrath.
    • Heinrich Haupts für seinen jahrzehntelangen Einsatz in der Freiwilligen Feuerwehr Erkelenz, insbesondere als Löscheinheitsführer.
    • Lutz Eckardt für sein vielfältiges Wirken in zahlreichen Vereinen in Golkrath sowie seinen Einsatz für die örtliche Mehrzweckhalle und das Dorfleben.
    • Michael Schmalen für sein Engagement in der Freiwilligen Feuerwehr und der Jugendfeuerwehr Hetzerath sowie für seinen Einsatz im Verein „My Verein Hetzerath“.

Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung von Tobias Janssen, der mit der passenden Liedauswahl für Stimmung sorgte. Nach dem offiziellen Teil klang der Abend bei Gesprächen, kühlen Getränken und Speisen aus dem Foodtruck der Schlemmerstube Buchmann in geselliger Atmosphäre aus.

Kolumbarium in Gerderath eingesegnet

Auf dem Friedhof in Gerderath gibt es seit Mittwoch 56 neue Urnenplätze.

Bürgermeister Stephan Muckel und der Technische Beigeordnete Martin Fauck haben gemeinsam mit Vertretungen der Kirchen, Menschen aus der Dorfgemeinschaft, dem Bezirksausschuss Gerderath, sowie Mitarbeitenden aus der Stadtverwaltung das Kolumbarium des Waldfriedhofs in Gerderath eröffnet.
Im Jahr 2021 reichte der Bezirksausschuss Gerderath einen Antrag bei der Verwaltung ein, mit der Bitte, die Errichtung eines Kolumbariums in Gerderath zu prüfen. Voraussetzung hierfür war zunächst die Feststellung eines entsprechenden Bedarfs an zusätzlichen Urnenplätzen. Im Rahmen der weiteren Planungen wurde untersucht, mit welchem baulichen und finanziellen Aufwand ein Kolumbarium umgesetzt werden kann. Nach Abschluss der Planungen stand fest, dass insgesamt 56 Urnenkammern geschaffen werden können. Für die Maßnahme wurden im Haushalt Mittel in Höhe von 35.000 Euro bereitgestellt.

Die Einsegnung führten Ferdinand Kehren als Vertreter der katholischen Kirche und Pfarrerin Anke Neubauer-Krauß für die evangelische Kirchengemeinde durch. „Der Bedarf für die Urnenplätze war eindeutig, so Stand dem Ausbau der Urnenplätze nichts entgegen“, resümiert der Technische Beigeordnete Martin Fauck. “Der Tod gehört zum Leben dazu, das Kolumbarium hier bietet einen weiteren würdigen Ort des Gedenkens”, sagte Bürgermeister Stephan Muckel bei der Einsegnung. Der Waldfriedhof in Gerderath ist durch seine Lage sehr ruhig und bietet durch die natürliche und Grüne Atmosphäre eine besinnliche Ruhestätte.

Fit im Kreis: Erkelenz lädt zum größten Gesundheitswettbewerb der Region ein

Gemeinsam aktiv werden, Punkte sammeln und attraktive Preise gewinnen: Die zehn Kommunen des Kreises Heinsberg laden gemeinsam mit dem Kreis, dem Land Nordrhein-Westfalen, der Kreissparkasse Heinsberg, dem Kreissportbund, regionalen Krankenkassen und weiteren Partnern zur Teilnahme an Fit im Kreis 2026 ein.

5000 Plätze stehen für die Bürgerschaft zur Verfügung. Teilnehmen können alle Personen mit Wohnsitz im Kreis Heinsberg. Die Anmeldung für den Gesundheitswettbewerb ist ab sofort unter www.fit-im-kreis.de/anmeldung möglich. Außerdem muss die kostenlose App BeMyPT für Smartphones heruntergeladen werden. Über die App werden Punkte für Bewegung, gesunde Aktivitäten und Challenges aufgezeichnet. Ob Spazierengehen, Radfahren, Vereinssport oder andere gesundheitsfördernde Aktivitäten – jede Bewegung zählt.
Wer die Bewegungsempfehlungen der WHO erreicht und mindestens 200 Punkte pro Woche sammelt, qualifiziert sich für monatliche Gewinnverlosungen.

Großer Team-Wettbewerb startet Ende Juni

Wer nicht alleine Punkte sammeln will, kann sich bis zum 28. Juni zu einem Team zusammenschließen. Gemeinsam mit Freunden, Nachbarn, Familienmitgliedern, als Verein oder innerhalb von Unternehmen werden dann die Einzelpunkte, die gesammelt werden, auch für das Team gewertet. Wer ein Team gründen oder einem Team beitreten möchte, klickt in der App auf „Challenges“, dann auf „Fit im Kreis“ und klickt dann auf den Button „Team-Challenge“ oben rechts.
Alle Punkte, die Einzelpersonen sammeln, werden dann für die Teams mitgewertet. Die Teams treten ab dem 29. Juni kreisweit gegeneinander an. Alle gesammelten Punkte fließen gleichzeitig in die Wertung der jeweiligen Kommune ein. So entsteht ein Wettbewerb zwischen den Städten und Gemeinden des Kreises Heinsberg.
Der Teamwettbewerb läuft in zwei Phasen. Die Hinrunde findet vom 29. Juni bis zum 9. August statt, die Rückrunde vom 21. September bis zum 1. November. Die erfolgreichsten Teams und aktivsten Kommunen werden im Dezember bei einer feierlichen Abschlussveranstaltung durch Landrat Stephan Pusch ausgezeichnet.

Erkelenz – Spezial: 700 Jahre Challenge

„Fit im Kreis ist eine tolle Aktion, die möglichst viele Menschen in Bewegung bringen soll“, so der Erkelenzer Bürgermeister Stephan Muckel. „Im Erkelenzer Jubiläumsjahr haben wir uns für unsere Stadt ein paar besondere Ziele überlegt!“
So strebt die Stadt an, dass bis zum Ende der Hinrunde am 9. August wenigstens 700 Teilnehmende aus Erkelenz bei Fit im Kreis mitmachen und dass die Stadt im Kommunenwettbewerb auf Platz 1 liegt.
Darüber hinaus zeichnet die Stadt die 7 Personen, die am Ende der Hinrunde am aktivsten waren, am 28. September während der Festwoche für ihre Leistungen aus.

Die Aktion „Fit im Kreis“ mit ihren 5.000 kostenlosen Teilnahmeplätzen ist aufgrund der Förderung des Landes NRW und der Unterstützung der Kreissparkasse Heinsberg möglich. Ziel der Initiative ist es, Menschen aller Altersgruppen zu mehr Bewegung, Gesundheit und Gemeinschaft zu motivieren – kostenlos, unkompliziert und alltagstauglich.

Beteiligung Spielplatz Beecker Straße

Wie soll der Spielplatz an der Beecker Straße umgestaltet werden und in Zukunft aussehen? Dieser Frage stellten sich am vergangenen Mittwoch die Kinder aus der Nachbarschaft des Kinderspielplatzes sowie Kinder aus der Kita Buscherhof und dem Johanniter-Kindergarten.

Aus der Stadtverwaltung waren Bürgermeister Stephan Muckel, die Amtsleitung des Amtes für Kinder, Jugend Familie und Soziales Tim Wüster, sein Stellvertreter Michael Wirtz, sowie Stadtjugendpflegerin Katharina Lüke vor Ort vertreten. Die Kinder konnten zunächst ihre mitgebrachten Vorschläge und Ideen einbringen und auch dem Bürgermeister vorstellen. Viele Ideen der Kinder waren dabei auch schon in dem erstellten Vorschlag der Stadt mit aufgenommen und berücksichtigt worden. Die während der Beteiligung vorgetragenen Ideen und Wünsche werden jetzt gemeinsam vom Amt für Kinder, Jugend, Familie und Soziales und dem Grünflächenamt in die Planung des Spielplatzes aufgenommen und im Rahmen der Realisierung des Spielplatzprojektes umgesetzt.

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