Pop & Symphonie“ erst 2021

Die „Pop & Symphonie“- Konzerte in Erkelenz finden erst 2021 statt. Für die beiden geplanten Termine im September 2020 gibt es bereits Ersatztermine zwölf Monate später. Die Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit, können aber auch in den jeweiligen Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden.

Die Konzerte mit den beiden Bands beets’n’berries und Quod Libet sowie einem großen Orchester sollten eigentlich schon im März 2020 stattfinden. Kurz davor brach die Corona-Pandemie über den Kreis Heinsberg hinein. Auch die Ausweichtermine im September sind nun nicht zu halten. „Schweren Herzens müssen wir die Konzerte noch einmal verschieben – wir freuen uns aber sehr, dass es schon konkrete Termine gibt und hoffen, möglichst bald wieder alle zusammen musizieren zu können“, sind sich Bands und Orchestermusiker einig.

Nachvollziehbare Gründe

Neben der unklaren Lage für Veranstaltungen im September war vor allem die Probensituation der Orchester für die Verschiebung entscheidend: Beide Orchester – das Sinfonieorchester der Kreismusikschule Heinsberg und das Collegium Musicum der Anton-Heinen-Volkshochschule – konnten seit Karneval nicht oder nur in kleinem Rahmen proben. „Um die Qualität auf die Bühne bringen zu können, die wir uns alle wünschen, ist es besser, „Pop & Symphonie“ erst im nächsten Jahr zu präsentieren“, erklärt Musikschulleiterin Gerda Mercks.

Ersatztermine für „Pop & Symphonie“ sind Samstag, 25. September 2021, 20 Uhr, und Sonntag, 26. September 2021, 18 Uhr. Karten behalten ihre Gültigkeit für den jeweiligen Wochentag. Wer bereits gekaufte Karten zurückgeben möchte, kann sich dazu an die jeweilige Vorverkaufsstelle wenden.

Weitere Infos &  Rückgabe der Online-Tickets: www.kultur-garten.de

Quelle: KulturGarten GmbH

»Jazz on top« 2021

JazzClub-Ambiente über den Dächern von Erkelenz │

Am 24. April startet »JAZZ ON TOP« in die fünfte Runde und knüpft an die Erfolge der letzen vier Jahre mit erstklassigen Jazz-Highlights an. Unterstützt wird das populäre Musikprojekt von der Kreissparkasse Heinsberg in Zusammenarbeit mit der Kultur GmbH Erkelenz.

Diesjährig stehen rund vier Stunden Ensemble-Jazz auf dem Programm. Das Gesamtkonzept aus Jazzmusik, Speisen und Getränken sowie der außergewöhnliche Ort mit seinen Möglichkeiten des Musikgenusses – dazu die Gelegenheit zur Kommunikation mit Freunden – erklären den Erfolg der Veranstaltungsreihe. Es freut uns, dass es Fred Feiter und der Kultur GmbH Erkelenz wieder gelungen ist, ein besonderes Programm auf die Beine zu stellen“, so Thomas Giessing, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Heinsberg.


Programm

Ab 19 Uhr wird Beverly Daley and The Band (Beverly Daley – vocals, Bart Rademakers – piano, arrangement, Mylene Schrijen – double bass, electric bass, Marco Willems – drums und Stephan Aschenbrenner – saxophon) JAZZ ON TOP eröffnen. Die Musiker von „The Band“ sind allesamt aus Maastricht und stammen somit aus einem der europäischen Hotspots für Jazz. Die Stimme der deutsch-jamaikanischen Beverly Daley und die herausragenden Fähigkeiten der Musiker*innen der Band werden sicherlich für große Momente auf der kleinen Bühne von JAZZ ON TOP sorgen.

Ab 21:00 Uhr übernimmt Acoustic Rhythm mit Joscho Stephan – guitar, Nico Brandenburg – bass, Thomas Kukulies – drums, percussion sowie Sebastian Gahler – electric piano, mit einer perfekten Mischung, welche seinen moderne Gypsy-Jazz mit der Tradition von „Django“ Reinhardt vereint und um die virtuosen Fähigkeiten aller Ensemble-Mitglieder erweitert.


Im Eintrittspreis ist ein Flying Buffet sowie ein Begrüßungsgetränk enthalten. Mit dem vorzeigen Ihrer Sparkassen-Card erhalten Sie Ihre Eintrittskarte zu einem Preis von 34 €.

Es stehen 120 Sitzplätze an Bistro-Tischen für jeweils vier Personen bei freier Platzwahl  zur Verfügung und können ab sofort als Print-at-Home-Tickets online erworben werden.


Vorverkaufsstellen

    • Buchhandlung Wild | Aachener Straße 10,  Erkelenz sowie in Hückelhoven und Baesweiler
    • Kreissparkasse in Erkelenz | Dr.-Eberle-Platz 1
    • Online-Tickets | stadthalle-erkelenz.de

Quelle & weitere Infos: Kultur GmbH Erkelenz

Barth Römer Musik „Chanson“

Kultur in der Bank präsentiert Duo Astrid Barth und Philipp Roemer │

Nach über zehn Jahren auf den Bühnen der Republik haben barthrœmer ihre Schublade gefunden, auch wenn sie diese erst selbst zimmern mussten: Groove Chanson.

Foto: © Iris Kremp

Auf dem Programm steht Eigenes in deutscher Sprache, gänsehauttreibend und hitverdächtig. Die ebenso wort- wie stimmgewaltige Sängerin Astrid Barth schreibt Texte, die plausibel erscheinen ohne zu dozieren, die tief empfunden sind ohne kitschig zu wirken. Sie wird niemals müde, ihre Zuhörer zum Anderssein und Mitdenken zu motivieren und hält über einen ganzen Abend hinweg jene seltene Spannung, mit der man eine Bühne elektrisieren kann.

Sie wird von dem wunderbaren Gitarristen Philipp Roemer kontrapunktiert, dessen Grooves mit Leichtigkeit und Souveränität daherkommen, dessen Akkordreichtum dem seiner melodischen Einfälle gleichkommt, und der hin und wieder mit einer zweiten Gesangsstimme Glanzlichter setzt. Das Album „Groove Chanson“ erhielt den Preis der deutschen Schallplattenkritik.

Vorverkauf in allen Geschäftsstellen der Raiffeisenbank Erkelenz und bei der Buchhandlung Viehausen, Kölner Straße 16 a+b, 41812 Erkelenz

Quelle & weitere Infos: www.gesangundgitarre.dewww.rb-erkelenz.de

Festliches Weihnachtshochamt

Feierliche Musik zum Weihnachtsfest │

 

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791):

Missa brevis B-Dur KV 275 │ Kirchensonate B-Dur KV 68

Gregorianische Gesänge zum Fest


Die Ausführenden sind:

    • Susan Kuhlen, Sopran
    • Uta Christina Georg, Alt
    • Maximilian Fieth, Tenor
    • Manfred Bühl, Bass
    • Kirchen- und Projektchor an St. Lambertus Erkelenz
    • Schola Gregoriana Ercliniensis
    • Mitglieder der Philharmonie Düsseldorf
    • Kantor Stefan Emanuel Knauer, Leitung

 

Adventskonzert „Veni, veni Emmanuel“

Werke von Bach, Gluck, Rutter u. a. zur Wiedereröffnung der Pfarrkirche │

 

Die Ausführenden sind:

    • Junges Vokalensemble der Gladbacher Singschule
    • Kantor Stefan Emanuel Knauer, Orgel
    • KMD Klaus Paulsen, Leitung

 

Gedenkkonzert zum 75. Jahrestag der Zerstörung der Pfarrkirche St. Lambertus Erkelenz

Der 23. Februar 1945 bleibt in Erkelenz unvergessen. An diesem Tag wurden die Stadt und die gotische Pfarrkirche St. Lambertus nur wenige Wochen vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Schutt und Asche gelegt. Nur der imposante Kirchturm hielt, wenn auch erheblich demoliert und einsturzgefährdet, dem Bombenhagel stand.

Zum Gedenken an diesen traurigen Tag findet am Samstag, dem 29. Februar 2020, um 19.00 Uhr, in der Kath. Pfarrkirche St. Lambertus Erkelenz ein Konzert zum 75. Jahrestag der Zerstörung der Pfarrkirche mit Werken von Johann Sebastian Bach (1685-1750) statt. 

Zu den Werken:

Foto einer historischen Postkarte mit Blick auf das ursprüngliche Kirchenschiff von St. Lambertus Erkelenz. Die Postkarte wurde anlässlich des 500jährigen Jubiläums der Erbauung der Pfarrkirche gedruckt. © Verlag Willy Fächsner, Frankfurt a. M.

Bach komponierte die Kantate „Ach wie flüchtig, ach wie nichtig“ BWV 26 1724 in Leipzig für den 24. Sonntag nach Trinitatis und führte sie am 19. November 1724 erstmals auf. Sie basiert auf dem Kirchenlied von Michael Franck (1652). Der Komponist illustrierte die Bilder des Textes von Vergänglichkeit und Substanzlosigkeit in „kurzen, pausendurchsetzten Akkordschlägen und eilenden Skalenfiguren“. John Eliot Gardiner vergleicht die Musik mit einem Totentanz. Der Schlusschoral ist ein schlichter vierstimmiger Satz.

Die Kantate „Wer nur den lieben Gott lässt walten“ BWV 93 schrieb Bach für den fünften Sonntag nach Trinitatis und führte sie am 9. Juli 1724 zum ersten Mal auf. In der ersten Arie benutzt Bach ein Motiv, das den Anfang der Choralmelodie nach Dur wendet, um Gottvertrauen auszudrücken. Bach bearbeitete diesen Satz später für Orgel zu einem seiner Schübler-Choräle, BWV 647. Die Kantate endet mit einem schlichten vierstimmigen Choralsatz mit den Worten „Denn welcher seine Zuversicht auf Gott setzt, den verlässt er nicht“.

Zwischen den Kantaten erklingt das dreisätzige Concerto d-Moll BWV 1052 für Cembalo und Orchester.

Die Aufführung findet, wie bei den vergangenen Konzerten am Karfreitag, direkt vor den Zuhörern im Kirchenschiff statt. Ein Vokalensemble, bestehend aus acht Solisten, gestaltet die Chöre und die Solopartien.

Die Ausführenden sind:

    • Sopran: Susan Kuhlen, Christine Léa Meier
    • Alt: Angela Froemer, Uta Christina Georg
    • Tenor: Martin Logar, Daniel Tilch
    • Bass: Manfred Bühl, Christian Palm
    • Prof. Harald Hoeren, Cembalo
    • Philharmonie Düsseldorf mit alten Instrumenten (Konzertmeisterin Anke Becker)

Leitung: Kantor Stefan Emanuel Knauer


Der Kartenvorverkauf startet am Montag, dem 20. Januar 2020, bei den Buchhandlungen Wild und Viehausen sowie im Pfarrbüro Christkönig.

Der Kostenbeitrag beträgt 15,00 € / erm. 12,00 € (Schüler/Studenten/Schwerbehinderte)

 

Quelle & weitere Infos: www.christkoenig-erkelenz.de