„Kuhl un de Gäng“ – Sommertaverne mit kölsche Tön‘

Mit „Kuhl un de Gäng“ geht am Samstag die Erkelenzer Sommertaverne in die nächste Runde. „Die Band zählt zu den Superstars des kölschen Karnevals und verspricht einen Abend, der nicht zu toppen sein wird“, freut  sich Stephan Jopen vom Stadtmarketing. Diese tolle Truppe mit einem kometenhaften Aufstieg und einer ganz besondere Beziehung zur Erka-Stadt wird das Publikum so richtig einheizen.

Ab 18 Uhr spielen die vier Jungs am Alten Rathaus, um 19 Uhr am Johannismarkt und um 20 Uhr im Ziegelweiherpark. (Uhrzeiten sind Circa-Angaben)

 

„Gefeiert wie die Großen“

Bild: Band „Kuhl un de Gäng“
© Manuel Pickartz

Bevor die Karriere der vier Musiker so richtig durchstartete, spielte man 2015 beim 40. Lambertusmarkt zusammen mit „Kasalla“. Manuel Pickartz von der Band erinnert sich noch gut an diesen Tag, obschon er seitdem  rund 600 Auftritte gespielt hat: „Dieser historische Marktplatz voller Menschen bei bestem Wetter und mega Stimmung war damals wirklich ein Highlight und bleibt unvergessen. 2016 spielten wir dann auch bei der Damensitzung Jeckelenz. Total abgefahren, was da los war. Gerade als noch relativ unbekannte Band wurden wir vom Publikum gefeiert wie die Großen.“

Gefreut hatte sich die Band auf den Lambertusmarkt auch in diesem Jahr. „Doch daraus wurde aus bekannten Gründen leider nichts“, berichtet Stephan Jopen. So entstand dann die Idee, „Kuhl un de Gäng“ als besonderes Bonbon für die Erkelenzer Sommertaverne zu gewinnen. Schnell waren sich alle Beteiligten einig, und so kommt es am kommenden Samstag (15. August) zum langersehnten Wiedersehen.

„Kostenlos und draußen!“

Seit Mitte Mai finden sich an den Wochenenden auf den Märkten und Plätzen der Innenstadt hochkarätige Künstler ein, um die Erkelenzerinnen und Erkelenzer musikalisch zu unterhalten.  Mit der Aktion will das Stadtmarketing den Besuchern und der Gastronomie gleichermaßen etwas Gutes tun.

Quelle: Stadt Erkelenz

Erkelenz Live – Sommer in der Stadt 

Kleinkunst und Live-Musik in den Sommermonaten│

Die „Sommertaverne“ soll ab dem kommenden Wochenende wieder Menschen nach Erkelenz locken. Damit soll vor allem der ansässigen Gastronomie und den besonders betroffenen Unternehmern geholfen werden. Freitag kommen die „Marching Gonzos“ auf den Marktplatz, Samstag folgen die „Kölsche Adler“.

Zusätzliche Events vor allem in den Sommermonaten bzw. Sommerferien haben sich besonders die Gastronomen an den zentralen Plätzen in der Innenstadt auch schon vor der Corona-Pandemie gewünscht. Deshalb wurde gemeinsam mit ihnen ein Konzept erarbeitet, das nun – wenn auch in eingeschränkter Form – umgesetzt werden soll.

„Es ist schön, dass das Leben wieder ein bisschen normaler ist. Wir geben alles dafür, einen Mittelweg zu finden, um einerseits wieder Veranstaltungen und Belebung der Stadt zu ermöglichen, andererseits aber auch den Schutz vor Corona im Blick zu behalten“, so Bürgermeister Peter Jansen.

Mediterranes Flair für Urlaub zuhause

Unter den Arkaden des Alten Rathauses werden in den nächsten Wochen immer wieder Kleinkunst-Auftritte und Live-Musik dargeboten – unter anderem Feuerspucker, Pianist und gesangliche Einlagen werden beim Publikum für große Augen sorgen. Olivenbäume, Strandliegen und eine Outdoor-Theke bringen das Gefühl von Urlaub auf den heimischen Marktplatz.

Gestartet wird am Freitag, 3. Juli, ab 18 Uhr mit den „Marching Gonzos“ am Alten Rathaus. Am Samstag, dem 4. Juli, bringen die „Kölsche Adler“ ab 17 Uhr „dat echt kölsche Jeföhl“ nach Erkelenz. Die sieben rot gekleideten Jungs machen den Auftakt am Alten Rathaus und ziehen dann weiter: Gegen 18 Uhr werden sie am Franziskanerplatz erwartet, etwa 19 Uhr geht die Reise zum Johannismarkt und die Tour endet mit einem Auftritt gegen 20 Uhr am Ziegelweiherpark.

„Schon in den letzten Wochen sind immer wieder mobile Bands durch Erkelenz gezogen und die Resonanz war super. Das hat uns bestärkt, jetzt noch einen Schritt weiter zu gehen und das lange geplante Konzept soweit umzusetzen, wie es momentan möglich ist“, erläutert Stephan Jopen vom Stadtmarketing. Die geltenden Hygiene- und Abstandsregeln werden dabei natürlich immer beachtet.

Quelle: Stadt Erkelenz