1. Meisterkonzert: Landes Jugend Symphonie Orchester NRW
Smetana, „Die Moldau“, L. Berio, 11 Folk-Songs, A. Dvorak, Sinfonie Nr. 9 „Aus der neuen Welt“
Ein populäreres und publikumsaffineres Konzert mit den beiden Fixsternen der romantischen „Programmmusik“ kann es kaum geben. Dazu noch mit einem solch „frischen“, motivierten und engagierten Klangkörper, wie dem Landesjugendsymphonieorchester, indem wir alle Spitzenkräfte des Instrumental – Nachwuchses unseres Landes, Preisträgerinnen und Preisträger, sowie Jugend musiziert Gewinnerinnen und Gewinner vereint sehen – und vor allem: Hören!
Leitung: Sebastian Tewinkel
Mezzosopran: Anna Amanda Stolere
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2. Meisterkonzert: Konzert zum 700jährigen Stadtjubiläum in der Lambertuskirche
Festliches Barock! „Vivat Vivaldi, es leben Burgh und Buyel“
Mit einem ganz besonderen Konzertprogramm leistet der Cornelius Burgh-Chor des Heimatvereins der Erkelenzer Lande seinen Beitrag zum diesjährigen 700-jährigen Stadtjubiläum. Neben einem der „Stars“ des Barock – Antonio Vivaldi – stehen aus gegebenem Anlass auch zwei Erkelenzer Komponisten auf dem Programm. Vom Namensgeber des Chores, Cornelius Burgh, erklingen drei Motetten für Chor und als besonderes Bonbon steht die Uraufführung des Werks „Metanoia“ des 2005 verstorbenen Hans Buyel, langjähriger Kantor an St. Lambertus, an.
Jeanne Jansen, Sopran Ulrike Kamps-Paulsen, Mezzosopran Bettina Schaeffer, Alt
Camerata Gladbach (Konzertmeisterin Johanna Birnbaum)
Cornelius Burgh-Chor+, Erkelenz
Gesamtleitung: Reinhold Richter
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3. Meisterkonzert: Liederabend „Er & Sie“
Cornelius, Grieg, Liszt, Ritter, Schubert, Schumann
Die Wege der Liebe – Ein musikalischer Bogen durch ein ganzes Leben. Dieses außergewöhnliche Liedprogramm widmet sich der Liebe in all ihren Facetten – von den ersten zarten Gefühlen über Sehnsucht, Erfüllung und Enttäuschung bis hin zu Versöhnung, Erinnerung und Vergänglichkeit. Der erste Teil präsentiert selten zu hörende Duette und Ensembles von Alexander Ritter, Anton Rubinstein, Peter Cornelius und Robert Schumann und eröffnet einen faszinierenden Blick auf die Vielfalt des romantischen Kunstlieds. Im zweiten Teil entfaltet sich die Liebe als musikalische Lebensgeschichte: Sopran und Bariton führen das Publikum durch die Stationen einer Beziehung – vom Erwachen der Gefühle über Leidenschaft und Krise bis zu Versöhnung und Abschied. Werke von Schubert, Schumann, Wolf, Grieg, Liszt, Mendelssohn und Mahler verbinden sich zu einem dramaturgisch gestalteten Liederabend, der bekannte Meisterwerke mit reizvollen Entdeckungen birgt.
Lisa Wittig Sopran
Konstantin Ingenpass Bariton
Hyun-hwa Park Klavier
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4. Meisterkonzert: Violin Solorezital – Hannah Forg & Sara Pavlovic
Brahms, Schubert, Mendelssohn u. a.
Die Geigerin Hannah Forg, in Erkelenz durch zahlreiche lokale und regionale Musikwettbewerbe bereits bestens bekannt, hat sich mittlerweile auch überregional einen Namen gemacht. Im Rahmen der Meisterkonzerte kehrt sie nun für ein „Wiedersehen“ in ihre Heimatstadt zurück. Am Flügel begleitet wird sie von Sara Pavlovic, mehrfache Preisträgerin und OPUS-Klassik-Nominierte.
Hannah Forg war Konzertmeisterin des Landesjugendorchesters NRW und ist Stipendiatin der Deutschen Stiftung Musikleben. Als Meisterschülerin der Berliner Hochschule der Künste spielt sie heute in der Staatskapelle Berlin / Staatsoper. Konzerte führten sie unter anderem in die Kölner Philharmonie, die Philharmonie Berlin, das Konzerthaus Berlin sowie in den Goldenen Saal des Wiener Musikvereins.
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5. Meisterkonzert: Sinfonia Rotterdam
W.A. Mozart Ouvertüre Don Giovanni KV 527 , Schubert 4. Symphonie c moll („Tragische“) D 417, Chopin Klavierkonzert No 2 e moll
Mit der Sinfonia Rotterdam begrüßen wir einen der renommiertesten Klangkörper unseres Nachbarlandes, der auch international für Aufsehen sorgt. Unter der Leitung von Conrad van Alphen hat das Orchester sein Profil durch Gastspiele und Tourneen rund um den Globus geschärft – unter anderem nach China, Russland, Chile, Kolumbien, Brasilien und Mexiko.
In den Niederlanden selbst ist die Sinfonia Rotterdam mit eigenen Konzertreihen in ersten Häusern zu Gast, darunter das De Doelen in Rotterdam und das Royal Concertgebouw in Amsterdam. Programmatisch geht das Orchester gerne über gängige westliche Traditionen hinaus und widmet sich etwa gezielt zeitgenössischen Werken sowie modernen orientalischen Einflüssen.
Ludmil Angelov wiederum zählt zu den Preisträgern der Chopin-Wettbewerbe in Warschau und Monte Carlo.
Dirigent: Conrad van Alphen
Solist: Ludmil Angelov
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Saisonfinale – DRESDNER RESIDENZ ORCHESTER
Leichte Sommerfrische
Nach dem umjubelten Auftritt vor drei Jahren kehrt das Dresdner Residenz Orchester in dieser Spielzeit für ein weiteres Konzert nach Erkelenz zurück. Wie gewohnt musiziert der Klangkörper in beschwingter Leichtigkeit – mit populären, fast mitsummbaren Melodien, die mitunter auch vom Konzertmeister charmant vorgestellt werden. Damit eröffnet das Orchester zugleich unseren Musiksommer, bevor im August dann die kompositorischen Höhepunkte Ludwig van Beethovens anlässlich seines über 200. Gedenktags im Rahmen der HOHENBUSCH KLASSIXX auf uns warten.
Unter dem Titel „Leichte Sommerfrische“ präsentiert das Dresdner Residenz Orchester ein beschwingt-elegantes Programm für die ganze Familie: heitere Walzer und Polkas der Wiener Klassik treffen auf zauberhafte Operettenmelodien und Klänge der italienischen Oper von Puccini und Mascagni. Auch die Romantik kommt nicht zu kurz – etwa mit Tschaikowsky. Herzerwärmend und schwungvoll zugleich nimmt das Orchester sein Publikum mit auf eine musikalische Reise voller Sommerfreude, begleitet von außergewöhnlichen Musikern und einer wunderbaren Gesangssolistin.
Leitung: Prof. Igor Malinokwski
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Vorverkaufsstellen:
- Büro der Kultur GmbH, Franziskanerplatz 11
- Telefonische Platzreservierungen 02431 85-392 (Claudia Jansen)
Alle Angaben ohne Gewähr, Änderungen vorbehalten.
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