
Neue Lieder für neue Zeiten – ein Leitmotiv, das David Lübke konsequent verfolgt. Er komponiert Songs, die den Aufbruch zelebrieren und zugleich das Geheimnisvolle spüren lassen. Auf seinem dritten Album „Wo der Mond die Erde küsst“ spricht David Lübke ein breites Publikum an. Seine Musik kommt klar und unverfälscht daher, lässt sich mühelos aufnehmen.
Auf der Bühne schildert er die Welt mit pointierten Geschichten, die er während zahlreicher Reisen gesammelt hat. So verbrachte er etwa ein halbes Jahr als wandernder Liedermacher – vom Ostseestrand bis zu den Alpen trat er an Hausfronten, unter Apfelbäumen, in Cafés, vor Pommesbuden, in Wohngemeinschaftsküchen und sogar in Bauwagen auf.
David Lübke begleitet sich selbst mit Gitarre und Banjo. Beim Konzertabend werden ihm Moritz Brümmer am Cello sowie Filip Sommer an der Geige und Mandoline zur Seite stehen.
