Offene Sprechstunde mit Bürgermeister Stephan Muckel

Am 21. Februar findet von 10 bis 12 Uhr eine Sprechstunde mit Bürgermeister Stephan Muckel statt. Die Sprechstunde findet in Kückhoven im Pfarrheim (Servatiusstraße) statt. Es ist keine Terminvereinbarung nötig.

Neben der Möglichkeit, ihn per Mail zu erreichen oder einen persönlichen Gesprächstermin zu vereinbaren, bietet Bürgermeister Stephan Muckel regelmäßige Bürgersprechstunden an. Dann haben alle Interessierten Gelegenheit, Anliegen, Kritik oder offene Fragen dem Bürgermeister im Rahmen der offenen Bürgersprechstunde persönlich vorzutragen. In der Regel finden die Bürgersprechstunden einmal im Monat an jeweils unterschiedlichen Orten in den Erkelenzer Dörfern oder Stadtteilen für jeweils zwei Stunden statt. „Die Bürgerinnen und Bürger können ohne Termin zu mir kommen und ihr Anliegen vortragen, Fragen stellen oder Kritik äußern“, erklärt Bürgermeister Stephan Muckel. „Sofern Bürgerinnen oder Bürger Anliegen haben, die sich in einem ersten Gespräch nicht klären lassen, nehme ich die Anfrage mit in die Stadtverwaltung und werde sie zeitnah beantworten.“

Die weiteren Termine der Bürgersprechstunden und die entsprechenden Orte werden im Veranstaltungskalender auf der Webseite der Stadt Erkelenz, auf den sozialen Kanälen der Stadt und im Bürgerbüro veröffentlicht.

Das Spielmobil ist auf Winter-Tour!

Die nächste Station ist die Mehrzweckhalle in Keyenberg (neu) am 21. Februar von 13 bis 17 Uhr.

Das Angebot ist kostenfrei, barrierefrei und für alle Altersgruppen geöffnet. Hallenschuhe und Verpflegung sollen mitgebracht werden. Bei kleinen Kindern sollen die Eltern bitte vor Ort bleiben und die Aufsicht übernehmen.

Über 7.700 Euro für das Hospiz

Beim traditionellen Schöffenessen Ende Dezember eines jeden Jahres werden seit vielen Jahren Spenden für einen gemeinnützigen Zweck gesammelt. Zum Schöffenessen 2025 waren sich die Unterstützer einig, dass es eine Geldspende an das Hospiz der Hermann-Josef-Stiftung geben soll, das in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen feierte.

Bürgermeister Stephan Muckel bedankte sich bei allen Spendern: „Im Hospiz verbringen die Bewohner die letzte Etappe ihres Lebens – und auch die gehört dazu. Hier wird wertvolle Arbeit geleistet für Schwerstkranke und auch deren Angehörige. Ich freue mich, dass wir immer auf unsere Unterstützer zählen können, die Verantwortung übernehmen, wenn es für die Region etwas zu tun gibt.“

Die Kreissparkasse Heinsberg, die Volksbanken Mönchengladbach und Heinsberg sowie die NEW AG gaben wie in den Vorjahren jeweils 1.500 Euro. Zusätzlich ging ein Sparschwein durch die Reihender geladenen Gäste beim Schöffenessen, in dem sich am Ende des Abends 1.715,50 Euro befanden.Hospiz-Leiterin Christina Die-Weißen und Jann Habbinga, Geschäftsführer der Hermann-Josef-Stiftung, freuten sich über die großzügige Spende von insgesamt 7.715,50 Euro, die einen wichtigen Teil dazu beiträgt, den Eigenanteil in Höhe von fünf Prozent der Kosten zu decken, den ein Hospiz selbst aufbringen muss. „Wir versuchen allen Menschen, die ihre letzte Zeit bei uns verbringen, ihre Wünsche zu erfüllen. Dazu brauchen wir Unterstützung, auch finanzieller Art.“

Im Rahmen des Schöffenessens gibt es eine weitere regelmäßige Spende: Das Kreiswasserwerk überreicht in jedem Jahr 100 süße Brezeln an die Tafel Erkelenz e.V. Die Übergabe mit Daniel Nobis hat bereits am 15. Dezember 2025 stattgefunden.

Neu in Erkelenz: Koordinierungskreis Flüchtlingsunterkünfte

Um die Zusammenarbeit zwischen Behörden und Trägern der Flüchtlingsunterkünfte im Stadtgebiet zu stärken, hat Erkelenz den „Koordinierungskreis Sicherheit und Integration in Flüchtlingsunterkünften“ ins Leben gerufen. Das erste Treffen fand am 4. Februar im Rathaus statt.

Dem Gremium gehören das Deutsche Rote Kreuz als Träger der Unterkunftsbetreuung, das vor Ort tätige Sicherheitsunternehmen, die Kreisausländerbehörde Heinsberg, das Ordnungsamt der Stadt Erkelenz sowie die Polizeiverwaltung des Kreises Heinsberg an. Koordiniert wird das Gremium durch das Amt für Kinder, Jugend, Familie und Soziales der Stadt Erkelenz.
Die enge Vernetzung aller Beteiligten soll schnellere Reaktionen, abgestimmte Handlungskonzepte und eine bessere Betreuung der Geflüchteten ermöglichen. Auch die nachbarschaftlichen Beziehungen sollen durch die koordinierte Arbeit profitieren.

An der ersten Sitzung nahm auch der Erste Beigeordnete Dr. Hans-Heiner Gotzen teil, der die behördenübergreifende Kooperation ausdrücklich begrüßte: „Durch diese enge Zusammenarbeit erhoffen wir uns bestmögliche Synergien“, so Dr. Gotzen. „Ziel ist, durch regelmäßigen Austausch ein gemeinsames Lagebild zu schaffen und das Zusammenleben in und um unsere Flüchtlingsunterkünfte weiter zu verbessern.“

Mit dieser Initiative nimmt die Stadt Erkelenz eine Vorreiterrolle im Kreis Heinsberg ein und setzt ein deutliches Zeichen für kooperative Lösungen in der Asylarbeit.

Ausschuss Bauen, Betriebe, Klimaschutz und Umwelt hat getagt

Im Ausschuss für Bauen, Betriebe, Klimaschutz und Umwelt wurde bei seiner Sitzung am 4. Februar unter anderem über die Sanierung der Merzweckhalle in Kückhoven, sowie über die Erneuerung der Straßenbeleuchtung im Bereich der Roermonder Straße gesprochen.

 

Erneuerung der Straßenbeleuchtung im Bereich der Roermonder Straße

In der Roermonder Straße ist im Bereich der Hausnummern 19 – 25 die Straßenbeleuchtung aufgrund eines Kabelfehlers seit Dezember 2025 ausgefallen. Um die Störung dauerhaft zu beseitigen, soll das Beleuchtungskabel ausgetauscht werden. Auch die vorhandenen 40 Jahre alten Leuchten auf dieser Kabelstrecke sollen in diesem Zuge mit ausgetauscht werden.

Erweiterung und energetische Sanierung der Merzweckhalle Kückhoven

Die Mehrzweckhalle in Kückhoven ist stark sanierungsbedürftig und entspricht in der Raumanordnung nicht mehr den Anforderungen. Im Rahmen von Umbau- und Sanierungsarbeiten soll das Gebäude im Bereich des Foyers, der Nebenräume und eines separaten Vereinsraums funktional neu gegliedert und erweitert werden. Auch die Umkleidekabinen und Toiletten sind zu erneuern. Zudem soll eine umfassende energetische Sanierung des Gebäudes von der Gebäudehülle bis hin zur Heizungs- und Lüftungstechnik erfolgen. Die Planung erfolgt durch das Architekturbüro Rongen aus Wassenberg. Für die Baumaßnahme wird ein Förderantrag im Rahmen der Fördermaßnahme „Rheinisches Revier – energetische Sanierung“ gestellt. Die Fertigstellung soll bis zum Ende des Jahres 2028 erfolgen, die Gesamtkosten belaufen sich auf 3.890.000 Euro. Die Maßnahme wird im Rahmen des Förderprogramms der energetischen Sanierung kommunaler Gebäude im Rheinischen Revier mit einem Fördersatz von 95% gefördert. Der Ausschuss hat die Realisierung der Planung beschlossen.

Rückbau Lahey Park

Die Renaturierung – samt Rückbau und Räumung – des Lahey Parks sind in vollem Gange. Auf dem Gelände sind diverse Gebäude, Zaungeflechte, Wasserbecken und Wasserläufe zu entfernen. Bisher wurde bereits ein Gebäude zunächst freigelegt und dann niedergelegt. Die Arbeiten werden in intensiver und konstruktiver Abstimmung mit dem Landesbetrieb Wald und Holz NRW sowie den Umweltbehörden beim Kreis Heinsberg durchgeführt. Die dabei geborgenen Müllmengen übersteigen die eingeplanten Erwartungen.

Schulaktion für Verkehrssicherheit

„Sicher und selbstständig im Straßenverkehr“ hieß es am 30. Januar und 3. Februar fürSchülerinnen und Schüler des Cornelius-Burgh Gymnasiums und der Realschule Erkelenz. Unter diesem Motto startete in diesem Jahr die Mitmachaktion der AGFS NRW zur Verkehrssicherheit. Die Aktion machte wie auch schon in den vergangenen Jahren in ErkelenzHalt. Ziel ist es, Kindern der 5. und 6. Klassen durch Ausprobieren für das Thema Sicherheit im Straßenverkehr zu sensibilisieren und gleichzeitig zu motivieren, Alltagswege selbstständig und aktiv zurückzulegen.

Die Mitmachaktion der AGFS unterstützt junge Radfahrende dabei, mit wachen Augen mögliche Gefahrenstellen zu erkennen und sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. In verschiedenen Modulen lernten die Schulkinder, Entfernungen und Geschwindigkeiten im Straßenverkehr richtig einzuschätzen. Sie konnten ihre eigene Reaktionszeit testen und lernten wichtige Verkehrszeichen und -regeln kennen. „Die Ausstellung bringt den Kindern auf spielerische Weise näher, wie man sich sicher im Straßenverkehr bewegt und trägt somit zur Stärkung der Verkehrssicherheit in Erkelenz bei“, freut sich Nicole Stoffels, Mobilitätsmanagerin im Planungs– und Bauaufsichtsamt der Stadt Erkelenz. Auch Bürgermeister Stephan Muckel stattete ihnen eine Besuch ab und probierte sich selbst auf dem Fahrrad beim Reaktionstest.

Vier Module zum Austesten

Im ersten Modul wurden Alltagssituationen aus der Sicht eines Radfahrers bzw. einer Radfahrerin nachgestellt. Die Schülerinnen und Schüler traten selbst in die Pedale und erlebten, dass sie im Straßenverkehr all ihre Konzentration und Aufmerksamkeit benötigen, um Gefahrenpunkte frühzeitig zu erkennen. Beim Reaktionstest konnten die Kinder erfahren, wie herausfordernd es ist, rechtzeitig auf wechselnde Signale zu reagieren. Wichtige Verkehrszeichen und die dazugehörigen Regeln wurden auf einer Karte erklärt. Abschließend durften die Schulkinder noch die Sichtbarkeit ihrer Reflektoren testen.

Städtische Öffnungszeiten rund um Karneval

Über die Karnevalstage gelten abweichende Öffnungszeiten der Stadtverwaltung sowie der städtischen Einrichtungen.

Die Stadtverwaltung hat am Altweibertag, 12. Februar, von 8 bis 12 Uhr geöffnet. Rosenmontag bleibt die Stadtverwaltung ganztägig geschlossen.

Die städtischen Kindertageseinrichtungen schließen am Altweibertag zur Mittagszeit. Rosenmontag bleiben alle städtischen Kindertageseinrichtungen geschlossen.

Das Erka-Bad und die Schwimmhalle Gerderath schließen Altweiber um 12 Uhr, der letzte Einlass ist um 11 Uhr. Am Tulpensonntag, dem 15. Februar, sowie an Rosenmontag, dem 16. Februar, bleiben die Bäder ganztägig geschlossen.

Die Grünannahmestelle öffnet an Altweiber von 8.30 bis 12 Uhr und ist Rosenmontag ganztägig geschlossen.

Die Stadtbücherei schließt Altweiber bereits um 12 Uhr. An allen anderen Tagen gelten die regulären Öffnungszeiten.

Altweiber: Möhnen übernehmen närrische Macht

An Altweiber greifen die Erkelenzer Möhneleut‘ traditionell zur närrischen Macht – so auch in diesem Jahr. Das jecke Treiben startet am Altweiberdonnerstag, dem 12. Februar, gegen 11 Uhr mit der Erstürmung des Alten Rathauses.

Verwaltungsvorstand und Ratsmitglieder der Stadt Erkelenz verschanzen sich im Alten Rathaus, bis es von den jecken Wievern gestürmt wird. Nach der Stürmung des Alten Rathauses ziehen die Jecken in die Erkelenzer Stadthalle. Dort findet ein Bühnenprogramm statt. Unter anderem wird Bürgermeister Stephan Muckel gemeinsam mit der Verwaltungsspitze und den Mitgliedern des Erkelenzer Stadtrats als Lampe aus den Siebzigern einen Punkt der Regierungserklärung des Erkelenzer Prinzenpaares erfüllen.

Auf dem Johannismarkt gilt an Altweiber ein Glasverbot. Erstmalig sind aus brandschutz- und umweltrechtlichen Gründen auch kraftstoffbetriebene Generatoren verboten. Eine entsprechende Allgemeinverfügung hat die Stadt Erkelenz erlassenund im Amtsblatt veröffentlicht. An den drei Einlassstellen zum Johannismarkt – an der Brück-, Kirch- und Gasthausstraße – wird es entsprechende Kontrollen durch das Rechts- und Ordnungsamt geben. Die Zugänge von der Burgstraße und vom Hülsersgässchen werden an diesem Tag komplett geschlossen. Ein Durchkommen von Einsatzkräften ist zu jeder Zeit gewährleistet.

Die weiterführenden Schulen in Erkelenz haben an Altweiber abweichende Schulzeiten. Der Unterricht endet am Berufskolleg um 12.40 Uhr, an der Gemeinschaftshauptschule um 12.50 Uhr und an der Europaschule, dem Cornelius-Burgh-Gymnasium sowie dem Cusanus-Gymnasium um 13.30 Uhr. An Altweiber gilt der reguläre Schulbusbetrieb.

Auch die städtischen Kindergärten schließen zur Mittagszeit.

Nachmittags und abends gibt es auf dem Stadtgebiet verschiedene karnevalistische Veranstaltungen, die von den örtlichen Karnevalsgesellschaften organisiert werden. Weitere Informationen sind im Veranstaltungskalender auf der städtischen Webseite zu finden.

Altweiberdisco in der Erka-Halle

Für Jugendliche findet die von der Stadt Erkelenz organisierte Altweiberdisco von 17 bis 22 Uhr in der ERKA-Halle statt. Die alkohol- und rauchfreie Veranstaltung richtet sich an junge Menschen zwischen 12 und 17 Jahren. Der Eintritt beträgt 2 Euro.

Mit Lichteffekten und Lasern wird eine professionelle Disco-Atmosphäre erzeugt. Das DJ-Team „MT-Eventservice“ sorgt für passende Musik. Um die Getränkeausgabe kümmert sich das Evangelische Jugendzentrum ZaK und die mobile Jugendarbeit „LOS!“.

Alle Jugendlichen erhalten ein Freigetränk. Bei einer kostenlosen Tombola können die Jugendlichen Geschenkgutscheine vom Gloria Filmpalast, dem Eiscafé Dolomiti oder Multigutscheine gewinnen.

Alle, die die Altweiberdisco besuchen möchten, sollten einen Ausweis dabeihaben. Eine Taschenkontrolle wird am Eingang durchgeführt. Getränke, Zigaretten und E-Zigaretten dürfen nicht mitgenommen und müssen am Eingang entsorgt werden.

Unterstützt wird die Altweiberdisco von einem Sanitätsdienst und einem Sicherheitsdienst, die beim Einlass sowie in der Halle Präsenz zeigen.

Alkoholkonsum: Schutzmaßnahmen für junge Menschen

Um die Erziehungsberechtigten der Schülerschaft stärker in die Verantwortung zu nehmen, verschicken alle weiterführenden Schulen Informationen, in denen auf die Problematik des Alkoholkonsums und die damit verbundenen Reaktionen der Schulen hingewiesen wird.

Die Karnevalsvereine, Gaststätten, Kioske, Tankstellen und weitere Verkaufsstellen von Alkohol sind mit Plakaten, Handzetteln und einem Informationsschreiben über ihre wichtige Funktion bei der Umsetzung des Jugendschutzes während der Karnevalszeit sensibilisiert worden.

Anlässlich der kreisweiten Kampagne „Weniger Alkohol“ wird ein Informationsstand auf dem Vorplatz der Leonhardskapelle aufgebaut. Dort informiert die Arbeitsgemeinschaft Jugendschutz im Kreis Heinsberg zum Thema Alkohol. Zusätzlich werden in der Zeit von 12 bis 14 Uhr sogenannte Promille-Scouts auf dem Johannismarkt eingesetzt. Sie treten mithilfe eines aktivierenden Fragebogens mit den dort feiernden Jugendlichen in Kontakt.

„Wir setzen auf Information und Sensibilisierung, um Jugendliche zu schützen und das gesamte Umfeld der jungen Menschen auf das Thema Alkoholkonsum aufmerksam zu machen“, so Stadtjugendpflegerin Katharina Lüke.

 Minderjährige mit Alkoholvergiftung

Die Stadt Erkelenz tauscht sich nach Altweiber mit dem Hermann-Josef-Krankenhaus bezüglich der eingelieferten Minderjährigen mit Alkoholvergiftung aus. Anschließend setzen sich die zuständigen Mitarbeitenden des Allgemeinen Sozialen Dienstes der Stadt Erkelenz zeitnah mit der Familie in Verbindung.

Nicht nur Behörden, Schulen und Krankenhäuser stehen zu Karneval in der Verantwortung, sondern auch Teilnehmende an Feiern, Veranstaltungen und Umzügen. Die Bekämpfung der Gefahren des übermäßigen Alkoholkonsums ist ein gesamtgesellschaftliches Anliegen.

Sportlerehrung Erkelenz: Jetzt abstimmen

Bis zum 18. Februar kann darüber abgestimmt werden, welche Einzelpersonen und welche Mannschaften aus Erkelenz für ihre herausragenden sportlichen Leistungen geehrt werden sollen.

Der Stadtsportverband Erkelenz hat die sportlichen Leistungen aus dem Jahr 2025 ausgewertet und die Aufstellung der zur Wahl stehenden Personen und Mannschaften übernommen. In den Kategorien „Sportler“, „Sportlerin“ und „Mannschaften“ kann über herausragende Leistungen, die im vergangenen Jahr in verschiedenen Sportarten erbracht wurden, abgestimmt werden. In jeder Kategorie werden die drei Bestplatzierten geehrt.

Neben dem Urteil einer Fachjury entscheidet die Erkelenzer Bürgerschaft darüber, welche Einzelpersonen und welche Mannschaften geehrt werden sollen. Die Abstimmung ist digital über das Mitmach-Portal der Stadt Erkelenz (www.erkelenz.de/sportlerehrung) möglich. Unter allen, die abstimmen, verlost die Kreissparkasse Heinsberg zehn mal zwei Karten für das Bundesligaspiel Borussia Mönchengladbach gegen TSG 1890 Hoffenheim am 16. Mai.

Alle aufgestellten Personen und Mannschaften sind wohnhaft in Erkelenz oder haben Erkelenz sportlich erfolgreich repräsentiert. Mit der Sportlerehrung würdigen die Stadt Erkelenz und der Stadtsportverband in Kooperation mit der Kreissparkasse Heinsberg seit vielen Jahren den vielseitigen Vereinssport in Erkelenz ebenso wie herausragende sportliche Einzelleistungen. Der Ehrungsabend findet am 13. März statt.

„Der Sport ist eine wesentliche Stütze der Gesellschaft und für Erkelenz sehr wichtig, er geht weit über den persönlichen oder mannschaftlichen Erfolg hinaus“, blickt Bürgermeister Stephan Muckel auf die anstehende Sportlerwahl. Auch der Erste Beigeordnete Dr. Hans-Gotzen lobt die sportlichen Erfolge der Menschen aus Erkelenz: „Wir sind Jahr für Jahr stolz und dankbar für die sportlichen Leistungen, die wir prämieren dürfen.“

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