Kreativwettbewerb: 700 Jahre Stadtrechte Erkelenz

Unter dem Motto „700 Jahre Stadtrechte Erkelenz: Stadt, Land, Menschen“ findet vom 1. März bis zum 3. Mai ein Kreativwettbewerb statt. In den Kategorien Malen, Basteln und Schreiben können Werke eingereicht werden.

Mitmachen können alle Menschen, von Minis bis zur älteren Bürgerschaft. Die Werke der Einzelpersonen werden in verschiedenen Altersgruppen bewertet. Auch Gruppen können teilnehmen, hierzu zählen alle Teams ab zwei Personen. Bei Gruppen wird nicht nach Altersstufen getrennt, jedoch behält sich die Stadt Erkelenz vor, nachträglich Gruppierungen vorzunehmen, falls beispielsweise mehrere Schulklassen oder Familien am Wettbewerb teilnehmen.

Als Bewertungskriterien stehen in allen Kategorien der Bezug zum Motto 700 Jahre Stadtrechte Erkelenz: Stadt, Land, Menschen sowie der Bezug zu Erkelenz und dem Stadtgebiet im Fokus.

In der Kategorie Malen können zum Beispiel Zeichnungen, Bilder und Collagen – oder anders ausgedrückt: alles, was auf Papier oder Leinwand möglich ist, eingereicht werden.
In der Kategorie Basteln können Plastiken, Modelle und alles, was 3D ist, eingereicht werden. Aus logistischen Gründen gibt die Stadt Erkelenz vor, dass das kreative Werk nicht größer oder schwerer sein darf, als eine Person tragen kann.
In der Kategorie Schreiben können Gedichte, Briefe, Comics oder Kurzgeschichten eingereicht werden. Die Schreibwerke müssen präsentierfähig, also in lesbarer Form und ausgedruckt auf A3 oder A4 wie alle anderen Werke im Bürgerbüro der Stadt Erkelenz abgegeben werden.
Für alle kreativen Werke muss ein Teilnahmebogen ausgefüllt werden. Dieser kann entweder über die Webseite der Stadt heruntergeladen oder im Bürgerbüro abgeholt werden.

Je nach der Menge der eingereichten Werke werden in den Kreativkategorien weitere Unterkategorien gebildet, damit die Jury zwischen gleichartigen kreativen Werken ihre Favoriten auswählen kann. Die Jury besteht aus dem Verwaltungsvorstand der Stadt Erkelenz sowie aus Personen des Fördervereins Hohenbusch, der Kreissparkasse Heinsberg, dem Lions Club und dem Rotary Club.

Alle eingereichten Werke werden beim Kunst- und Kulturfest auf Haus Hohenbusch, das am letzten Maiwochenende stattfindet, ausgestellt. Die Ehrung der siegreichen Einreichungen findet am 31. Mai um 15 Uhr im Atelier auf Haus Hohenbusch statt.

Die Teilnahmekriterien des Kreativwettbewerbs sowie weitere Aktionen zu den Feierlichkeiten rund um 700 Jahre Stadtrechte Erkelenz sind unter www.erkelenz.de zu finden.

700 Jahre Stadtrechte Erkelenz: Die Feierlichkeiten starten

Im Jahr 2026 feiert die Stadt Erkelenz 700 Jahre Stadtrechte.  Bürgermeister Stephan Muckel informierte über verschiedene Aktionen, Wettbewerbe und Feierlichkeiten, die im Jahr 2026 in Erkelenz stattfinden. Die Schirmherrschaft der Feierlichkeiten übernehmen Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes NRW und Landrat Stephan Pusch.

„Es ist der Zusammenhalt der Menschen, der unsere Stadt so schön und lebenswert macht. Das war die letzten 700 Jahre so und so soll es auch in den nächsten 700 Jahren bleiben“, freut sich Bürgermeister Stephan Muckel über das Festjahr. Gefeiert wird das Jubiläum deshalb das ganze Jahr mit verschiedenen Aktionen – für alle Menschen und jede Generation. Die „700“ wird überall eine große Rolle spielen. Einer der Höhepunkte der Feierlichkeiten ist eine Festwoche vom 26. September bis zum 3. Oktober im Herzen der Stadt. Aber auch außerhalb dieser Festwoche werden alle gemeinsam ein Teil der 700 Jahre sein. Dazu finden im ganzen Jahr verschiedene Aktionen statt.

Ab sofort ist es möglich sich über die Aktionsseite www.erkelenz.de für einen Festumzug, die Programmangebote innerhalb der Festwoche, ein Menschen-Kicker-Turnier und einen Kinder-Trödelmarkt anzumelden. Auch alle Informationen und Teilnahmemöglichkeiten für andere Aktionen stehen hier zum Download bereit, darunter ein Kreativwettbewerb, der am 1. März startet. Mit der Ostereiersuche und der Ausgabe von 700 Jubiläums-Apfelbäumen warten im März schon zwei weitere Aktionen auf die Erkelenzer Bürgerschaft. Auch für den „ERKA-Marsch 700“ am 10. Oktober ist bereits eine Anmeldung bei einem der Partner der Aktion unter www.querfeldrein.de möglich.

„Die Durchführung der vielen Projekte im Jubiläumsjahr ist nur durch die tollen Sponsoren und Unterstützer möglich. Sei es die Kreissparkasse Heinsberg als offizieller Partner der Feierlichkeiten oder auch die Volksbank Erkelenz, die WestVerkehr GmbH,die NEW Energie und viele mehr, die uns unterstützen“, bedankte sich Bürgermeister Stephan Muckel.

Von links nach rechts.: Bürgermeister Stephan Muckel, Thomas Giessing (Kreissparkasse Heinsberg), Helmut Dahlen (Gewerbering), Holger Solenski (WestVerkehr), Karin Masuch (Stadtmarketing Erkelenz) und Franz Dierk Meurers (Volksbank Erkelenz) präsentierten auf dem Markt einige der geplanten Aktionen zum Festjahr und den frisch beklebten „Jubiläums-Bus“, der in diesem Jahr durch den Kreis fährt.

Bild: Isabell Wyes / Stadt Erkelenz

Virtuelles Bürgerbüro startet in der Stadt Erkelenz

Erkelenz erweitert den Bürgerservice um das „virtuelle Bürgerbüro“ Ab sofort steht für alle Menschen der Stadt ein zusätzliches Angebot bereit, verschiedene Behördentermine ortsunabhängig digital zu erledigen.

Ab dem 23. Februar 2026 können die Menschen aus Erkelenz verschiedene Behördenangelegenheiten im „virtuellen Amt“ auch digital erledigen, ganz bequem von zu Hause oder sogar von unterwegs. Möglich ist dies dank persönlicher Videosprechstunden mit Mitarbeitenden der Stadt, die über Terminbuchungen ganz einfach über jedes Internet fähige Endgerät für alle zugänglich sind. Einzige Voraussetzung ist ein Internet fähiges Endgerät mit Kamera und Mikrofon, also z. B. ein Smartphone, Tablet oder Notebook.

Zu den virtuell angebotenen Leistungen zählen zunächst die des Bürgerbüros, etwa An- und Ummeldungen des Wohnsitzes, die Beantragung eines Führungszeugnisses oder die Gewerbezentralregisterauskunft. Die Prozesse sind rechtssicher und die Daten zu jeder Zeit gleichwertig zum bekannten Behördengang geschützt.

„Mit dem virtuellen Bürgerbüro setzen wir einen zentralen Baustein unserer Digitalstrategie konsequent um. Unser Ziel ist es, Verwaltungsdienstleistungen Lebensphasen gerecht, niederschwellig und ortsunabhängig zugänglich zu machen. Das schafft spürbare Zeitersparnis, erhöht die Servicequalität und stärkt zugleich die Effizienz unserer Verwaltungsprozesse. Wir verstehen das virtuelle Bürgerbüro daher nicht nur als technisches Angebot, sondern als strategischen Schritt hin zu einer modernen, bürgerzentrierten Verwaltung“, freut sich Bürgermeister Stephan Muckel über die Erweiterung.

Technische Voraussetzungen, um den Service zu nutzen:

    • Laptop, PC, Smartphone oder Tablet
    • Kamera und Mikrofon (integriert oder extern)
    • Stabile Internetverbindung
    • Aktueller Webbrowser (Chrome, Firefox, Edge oder Safari)

Weitere Fragen und Abläufe zum virtuellen Bürgerbüro sind auf der Webseite der Stadt Erkelenz zu finden:

www.erkelenz.de

Heimatpreis: Engagement für die Heimat wird belohnt!

Bereits zum achten Mal lobt die Stadt Erkelenz in 2026 wieder den Heimat-Preis aus, mit dem Engagement und nachahmenswerte Initiativen gewürdigt und finanziell gefördert werden. Der erste Preis ist mit 2.500 Euro dotiert, der zweite Preis mit 1.500 Euro und der dritte Preis mit 1.000 Euro.

 

Und das sind die Teilnahmebedingungen

 

Preisträger

Preisträger können Einzelpersonen, Teams, Vereine und Institutionen sein. Da es kein Mindestalter für die Preisträger gibt, können gerne auch Jugendliche oder Kinder- und Jugendprojekte vorgeschlagen werden.

Preiskriterien

Gewürdigt werden können Projekte und Maßnahmen

    • die ein bürgerschaftliches Engagement für die Heimat zum Ausdruck bringen,
    • die eine möglichst breite Beteiligung der Bürgerschaft mobilisieren konnten,
    • die im Stadtgebiet Erkelenz stattfinden oder einen Bezug zum Stadtgebiet haben,
    • die bereits begonnen haben oder abgeschlossen sind.

Geplante, aber noch nicht begonnene Projekte können keinen Preis erhalten.

Teilnahme

Alle haben das Recht, einen potenziellen Preisträger vorzuschlagen. Ausnahme: politische Parteien und Organisationen.

Vorschläge müssen schriftlich per Post an die Stadtverwaltung Erkelenz, Johannismarkt 17, 41812 Erkelenz oder E-Mail an info@erkelenz.de eingereicht werden.

Folgende Angaben sind erforderlich:

    • Name und Anschrift des vorgeschlagenen Preisträgers
    • Begründung,
    • Name und Anschrift der vorschlagenden Person.

Einsendeschluss ist der 29. März 2026.

Entscheidung

Über die Vergabe des Heimat-Preises Erkelenz entscheidet eine Jury. Diese wird besetzt aus den Mitgliedern des Verwaltungsvorstandes der Stadt Erkelenz, einem Mitglied jeder Fraktion und Gruppe des Stadtrates und weiteren Experten für Heimat-Engagement in Erkelenz.

Preisverleihung

Die Preisverleihung wird im Rahmen des Ehrenamtsfestes 2026 stattfinden.

Wer hilft bei Fragen?

Ansprechpartnerin bei der Stadt Erkelenz:

Simone Finken, Hauptamt, Team Kommunikation, Repräsentation und Engagement

Tel. 02431/85-345

E-Mail simone.finken@erkelenz.de

Wollen Sie mehr wissen?

Der Heimat-Preis Erkelenz ist Teil einer umfangreichen Heimatförderung des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen.

Das Heimatförderprogramm umfasst neben dem Heimat-Preis noch weitere Elemente. Alle Informationen finden Sie hier:

www.mhkbg.nrw

Schiedsämter in Erkelenz: Amtswechsel

Nach zwölf Jahren als Schiedsmann hat sich Manfred Nause Ende 2025 von seinem Ehrenamt zurückgezogen. Anfang 2026 wurde seine Nachfolgerin Sarah Graszt ins Schiedsamt eingeführt. Schiedsmann Ingo Uhr ist seit dem 1. Januar für das westliche Stadtgebiet zuständig und ebenfalls neu im Amt.

„Das Gefühl, wenn man wirklich helfen kann, das ist etwas sehr Schönes“, berichtet Manfred Nause während seiner Verabschiedung im Erkelenzer Rathaus. Der Schiedsmann war zwölf Jahre für das Stadtzentrum als ehrenamtlicher Streitschlichter eingesetzt. Rund zwei bis vier Schlichtungsverfahrenhat er jedes Jahr verhandelt. Häufiger hat er Telefonate geführt und auf diese Weise dazu beigetragen, dass Nachbarschaftsstreitigkeiten und kleinere Delikte wie Beleidigungen ohne ein gerichtliches Verfahren beigelegt werden. „Es geht im Schiedsamt darum, empathisch zu bleiben und darauf hinzuwirken, dass die Parteien miteinander ins Gespräch kommen“, so Nause. Während seiner Zeit als Schiedsmann hat er so 50 bis 70 Streitfälle beigelegt.

„Das Schiedswesen ist eine eigenwillige Konstruktion zwischen der Kommune als Exekutive und dem Amtsgericht als Judikative“, ordnete Richter Hartmut Bönnen, Direktor des ErkelenzerAmtsgerichtes, ein. Das Schiedswesen ist ein Ehrenamt mit einer rund 200 Jahre alten Tradition. Es fängt Privatdelikte auf und verfolgt auch heute noch das Ziel, kleinere straf- und zivilrechtliche Schlichtungsverfahren ohne Gericht beizulegen.

Zum 1. Januar wurden Sarah Graszt und Ingo Uhr als Schiedsleute vereidigt. Graszt ist für den Bezirk I zuständig, dazu gehört die Stadtmitte und Borschemich, Uhr für den Bezirk II, dazu gehört unter anderem Gerderath, Schwanenberg, Matzerath, Houverath und das Oerather Mühlenfeld. Beide wurden vom Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Erkelenz für die Dauer von fünf Jahren in das Ehrenamt gewählt. Ein Treffen zur Übergabe fand am 11. Februar im Rathaus statt.

„Ich habe Recht schon immer als spannend empfunden, beim Schiedswesen kommt jetzt auch das Zwischenmenschliche hinzu“, freute sich Uhr auf seine neue Aufgabe. Sarah Graszt, beruflich tätig als Heilerziehungspflegerin, trat bereits häufiger als Streitschlichterin auf. „Ich wünsche mir, dass in der Gesellschaft die Menschen wieder mehr zueinander finden, und ich möchte ein Teil davon sein, genau das zu ermöglichen“, beschrieb sie ihre Motivation für das Ehrenamt.

Beide wurden für das Schiedswesen geschult, das erste Schiedsverfahren steht in einem Fall bereits an. „Die Routine kommt mit dem Machen, die Motivation für das Amt ist das Wesentliche“, ist sich Schiedsmann Ingo Uhr sicher.

Dies bestätigte Erster Beigeordneter und Rechtsdezernent Dr. Hans-Heiner Gotzen: „Es geht beim Schiedswesen weniger darum herauszufinden, wer Recht hat und wer nicht, sondern darum, zu schlichten.“

Die Kontaktdaten aller Schiedspersonen für das Stadtgebiet sind auf der Webseite der Stadt Erkelenz  zu finden.

Enthüllung eines Bronze-Reliefs

Anlässlich der 50-jährigen Städtepartnerschaft von Erkelenz und Saint-James im Jahr 2024 wurde ein Bronze-Relief von Michael Franke angefertigt, das im Rahmen des Jubiläumsbesuches am Rathaus in Saint-James enthüllt wurde. Analog dazu wurde in Gerderath ein zweites Exemplar dieser Bronze-Tafelaufgestellt, da die Partnerschaft hier ihre Wurzeln hat. Im Rahmen des Besuches einer Delegation aus Saint-James an den Karnevalstagen in Erkelenz wurde nun auch diese Tafel feierlich enthüllt.

Die beiden Bürgermeister Stephan Muckel und David Juquin sowie die Vorsitzenden beider Partnerschaftskomitees, Yannick Duval für Saint-James und Maria Sprenger für Erkelenz, hielten bewegende Ansprachen. Anschließend wurde sich bei einem Sektempfang mit Unterstützung der Ortsgemeinschaft Gerderath im Gerderather Bürgersaal freundschaftlich ausgetauscht.Musikalisch begleitete das Trommlercorps Gerderath die Veranstaltung.

„Die Bronze zeigt mit Charles de Gaulle und Konrad Adenauer zwei Persönlichkeiten, die wie kaum andere für Versöhnung, Verständigung und den Mut zu einem neuen Miteinander in Europa stehen. Zwischen ihnen verbinden sich unsere beiden Rathäuser – als Symbol für all die Menschen, die sich seit inzwischen 52 Jahren mit Engagement, Offenheit und Herz für die Freundschaft zwischen Saint-James und Erkelenz einsetzen“, fasste Stephan Muckel in seiner Rede zusammen und richtete sich an die französischen Besucher mit den Worten: „Ihr seid bei uns nicht Gäste – ihr seid Freunde! Und wir sind dankbar für jeden gemeinsamen Schritt, den wir miteinander gehen dürfen.“

Für David Juquin ist es der letzte Besuch in Erkelenz in seiner derzeitigen Funktion, da er zu den Kommunalwahlen im März in Saint-James nicht wieder antreten wird. Er versicherte aber, dass er Erkelenz die Freundschaft halten wird: „Auch wenn ich künftig nicht mehr Bürgermeister von Saint-James sein werde, werde ich immer ein treuer Unterstützer dieser Städtepartnerschaft und ein überzeugter Freund der Freundschaft zwischen Saint-James und Erkelenz bleiben. Diese Verbindung gehört zu meinem persönlichen Lebensweg, zu dem, was ich als gewählter Vertreter, aber auch als Mensch erleben durfte.“

Teilstück der Landstraße L 364 Nähe A 46 Hückelhoven-Ost nicht befahrbar

Die Landstraße L 364 ist aus Richtung Golkrath kommend hinter der Kreuzung der AutobahnzufahrtA 46 Richtung Heinsberg und L 227 Richtung Erkelenz bis zum Kreisverkehr mit der Zufahrt zur A 46 Richtung Düsseldorf und der Gladbacher Straße Richtung Hückelhoven am Samstag, 28. Februar, von 5.30 Uhr voraussichtlich bis in die frühen Abendstunden nicht befahrbar.

Von der Autobahnabfahrt Hückelhoven-Ost aus Richtung Düsseldorf kommend ist die Fahrt in Richtung Hückelhoven über die ausgeschilderten Umleitungen möglich, ebenso von der Autobahnabfahrt Hückelhoven-Ost aus Richtung Heinsberg kommend in Richtung Wegberg. Bereits auf der Autobahn wird auf die Nutzung der jeweils nächsten Autobahnabfahrt verwiesen. Weitere Umleitungen werden großräumig ausgeschildert.

Grund für die Sperrung ist die Aufstellung eines Mobilkrans und Anlieferung von Energiespeichern, welche für die Errichtung eines Solarparks auf einer Fläche an der L 364 erforderlich sind.

Bericht des ehrenamtlichen Behindertenbeauftragten

Der ehrenamtliche Behindertenbeauftragte der Stadt Erkelenz, Hans Willi Bongartz, hat seinen Tätigkeitsbericht für das Jahr 2025 erstellt. Dieser wurde dem Rat der Stadt Erkelenz bei der gestrigen Sitzung zur Kenntnisnahme vorgelegt.

In dem rund fünfzigseitigen Dokument führt der ehrenamtliche Behindertenbeauftragte auf, wie sich die Stadt Erkelenz mit Blick auf den Barriereabbauim Jahr 2025 entwickelt hat. Dabei betrachtet er nicht nur, welche Tätigkeiten die Verwaltung unternommen hat, sondern auch, welche gesellschaftlichen Initiativen im vergangenen Jahr dazu führten, dass bestehende Barrieren, die Menschen mit Behinderungen an der Teilhabe in der Gesellschaft einschränken, abgebaut wurden.

Hans Willi Bongartz ist seit rund einem Jahr als ehrenamtlicher Behindertenbeauftragter der Stadt Erkelenz tätig. Etwa einmal im Monat bietet er eine offene Sprechstunde im Rathaus an. Darüber hinaus vernetzt er sich mit lokalen Initiativen von Menschen mit Behinderungen und setzt sich für ihre Interessen ein. Weitere Informationen sowie der Tätigkeitsbericht sind auf der Webseite der Stadt Erkelenz unter https://www.erkelenz.de/leben-in-erkelenz/leben-mit-behinderung/ zu finden.

Electrisize Festival 2026: Mehr als 40 frische Acts angekündigt

Das Electrisize Festival 2026 wird zum absoluten Highlight für Liebhaber elektronischer Beats. Während die Hard‑Style‑Community das zehnjährige Jubiläum von HARDSIZE zelebriert, blickt die Techno‑Bühne TAPUYA bereits auf eine beeindruckende 15‑jährige Festivalgeschichte zurück.

Für den perfekten Jubiläumsssound sorgt ein frisches Line‑up mit mehr als 40 neuen Acts, welches das Electrisize‑Team für die Ausgabe vom 7. bis 9. August angekündigt hat. Unter den Headlinern finden sich internationale Größen wie Coone, OSWALD, Onlynumbers, A.N.I. und Chrissyjeey. Die Pop‑Künstlerin Kati K ergänzt das Programm um bereits bestätigte Stars wie Alle Farben, Brennan Heart und Eko Fresh.

Mainstage Vibes mit OSWALD, Chrissyjeey und Kati K

Aus der ARD New Music Hotlist 2026 springt das Berliner Kollektiv OSWALD nun auf die Hauptbühne des Electrisize-Festivals. Als einer der vielversprechendsten Newcomer der deutschen Musikszene begeistert das Duo mit einer unverwechselbaren Fusion aus melodischem Techno und deutschsprachigem Indie‑Pop. Nachdem die „BISSCHEN MEHR TOUR 2026“ im legendären Kölner Bootshaus eröffnet wurde, folgt am 8. August ihr Debüt auf der Mainstage des Electrisize.

Ein weiteres Highlight liefert das Duo Frenzy & Rumbombe, das mit einem energiegeladenen Turbo‑Takeover die Menge in Ekstase versetzen wird. Auch Chrissyjeey setzt seine beeindruckende Erfolgsgeschichte fort: 2024 als Newcomer beim Electrisize gestartet, erklimmt er 2026 mit dem Hit „Erklär mir die Liebe“ die deutschen Charts und betritt zum ersten Mal die Mainstage.

Für extra Girl‑Power sorgen Jasmin Blust und Kati K (mit dem Track „Ohne dich“ von Tream feat. Finch & Kati K). Gemeinsam runden sie das vielfältige Line‑up ab und verleihen der Bühne eine kraftvolle weibliche Note.

Neu bestätigte Acts für die Mainstage (A–Z):

      • Bovski
      • Chrissyjeey
      • Frenzy & Rumbombe
      • Jasmin Blust
      • Kati K
      • Mesto
      • OSWALD

10 Jahre HARDSIZE

Ein HARDSIZE‑Jubiläum ohne Coone? Undenkbar! Der belgische DJ und Produzent Coone gilt seit Jahren als Inbegriff melodischen Euphoric Hardstyle, gepaart mit kraftvollen Raw‑Style‑Elementen. Nach eindrucksvollen Auftritten auf internationalen Bühnen wie dem EDC Mexico und Defqon.1 kehrt er nun pünktlich zum Electrisize zurück, um das zehnjährige Bestehen von HARDSIZE gebührend zu zelebrieren.

Neuzugänge im HARDSIZE‑Line‑Up (A–Z):

      • Anderex
      • Basskiller
      • Coone
      • Dimitri K ft. MC Robs
      • GLDY LX
      • Lost Identity
      • Outsiders
      • REVOLTE
      • Sonicz B2B Thryze
      • The Straikerz
      • Yoshiko B2B DR.Z

15 Jahre TAPUYA

Malta, Prag, Berlin, Kroatien – nächster Halt: Erkelenz. Im Sommer betritt Ben Techy erstmals die Tapuya‑Bühne des Electrisize Festivals und übernimmt dort die Decks. Die Techno‑Stage, die 2025 bereits mit einem mehrstöckigen Dance‑Floor und über 30 m² LED‑Screens ein umfassendes Upgrade erhalten hat, erstrahlt nun in neuem Glanz.

Für treibende Percussions und Raw Industrial Energy sorgt in dieser Saison Onlynumbers, ein aufsteigendes Talent der Hard‑Techno‑Szene. Dazu präsentiert A.N.I. ihre vielseitigen Mixing‑Skills auf der Tapuya: „Why choose a genre if you can play all?“ – ihr Credo, das sie mühelos zwischen Hard Techno, Acid, Gabber, Hard Trance und Hardstyle wechseln lässt.

Neu im Tapuya‑Line‑Up (A–Z):

      • A.N.I.
      • Achim Feuervogel
      • Ben Techy
      • GO$PEL
      • Hades
      • KLOFAMA
      • Onlynumbers
      • Simba B2B Super Dario
      • Wilderich
      • Zwilling

Turbo Stage: Mallorca-Vibes, Schlager & Maximal Eskalation

Auch im kommenden Jahr bleibt die Turbo Stage das Epizentrum kompromissloser Feierlaune. Auf dieser Bühne verschmelzen die Kult‑Acts mit den neuesten Party‑Monstern zu einem unvergleichlichen Sound‑Feuerwerk.

Legenden wie Eko Fresh, Da Hool und Calvin Kleinen (bereits angekündigt) teilen sich das Rampenlicht mit den aufstrebenden Kracher‑Künstlern Frenzy und Van Keeken, der zudem den offiziellen Titel des Konfetti‑Beauftragten trägt.

Neu bestätigte Acts für die Turbo Stage (A – Z):

      • DJ Christian
      • Fabiasco
      • Frenzy
      • Fuller B2B Van Keeken
      • Jey Aux Platines
      • Kreisligalegende
      • Marv U
      • Nastyboy
      • Rumbombe
      • Timo Scheppert
      • Van Keeken

Vom 7. bis 9. August 2026 verwandelt sich das historische Anwesen Haus Hohenbusch erneut in eine der größten Festival‑Locations im Raum Düsseldorf. Das engagierte Team um Raphael Meyersieck und Michael Frentzen rechnet mit bis zu 55 000 Besuchern, die gemeinsam ein unvergessliches Wochenende versprechen werden. Weitere Infos & Tickets unter www.electrisize.de.

Festival-Fans aufgepasst!

Bis zum 14. Februar, 23:59 Uhr, laufen die LOVE‑WEEK‑DEALS – ein exklusives Angebot, bei dem beim Kauf von zwei oder mehr Tickets derselben Kategorie bis zu 30 % gespart werden kann.

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