Bericht des ehrenamtlichen Behindertenbeauftragten

Der ehrenamtliche Behindertenbeauftragte der Stadt Erkelenz, Hans Willi Bongartz, hat seinen Tätigkeitsbericht für das Jahr 2025 erstellt. Dieser wurde dem Rat der Stadt Erkelenz bei der gestrigen Sitzung zur Kenntnisnahme vorgelegt.

In dem rund fünfzigseitigen Dokument führt der ehrenamtliche Behindertenbeauftragte auf, wie sich die Stadt Erkelenz mit Blick auf den Barriereabbauim Jahr 2025 entwickelt hat. Dabei betrachtet er nicht nur, welche Tätigkeiten die Verwaltung unternommen hat, sondern auch, welche gesellschaftlichen Initiativen im vergangenen Jahr dazu führten, dass bestehende Barrieren, die Menschen mit Behinderungen an der Teilhabe in der Gesellschaft einschränken, abgebaut wurden.

Hans Willi Bongartz ist seit rund einem Jahr als ehrenamtlicher Behindertenbeauftragter der Stadt Erkelenz tätig. Etwa einmal im Monat bietet er eine offene Sprechstunde im Rathaus an. Darüber hinaus vernetzt er sich mit lokalen Initiativen von Menschen mit Behinderungen und setzt sich für ihre Interessen ein. Weitere Informationen sowie der Tätigkeitsbericht sind auf der Webseite der Stadt Erkelenz unter https://www.erkelenz.de/leben-in-erkelenz/leben-mit-behinderung/ zu finden.

Electrisize Festival 2026: Mehr als 40 frische Acts angekündigt

Das Electrisize Festival 2026 wird zum absoluten Highlight für Liebhaber elektronischer Beats. Während die Hard‑Style‑Community das zehnjährige Jubiläum von HARDSIZE zelebriert, blickt die Techno‑Bühne TAPUYA bereits auf eine beeindruckende 15‑jährige Festivalgeschichte zurück.

Für den perfekten Jubiläumsssound sorgt ein frisches Line‑up mit mehr als 40 neuen Acts, welches das Electrisize‑Team für die Ausgabe vom 7. bis 9. August angekündigt hat. Unter den Headlinern finden sich internationale Größen wie Coone, OSWALD, Onlynumbers, A.N.I. und Chrissyjeey. Die Pop‑Künstlerin Kati K ergänzt das Programm um bereits bestätigte Stars wie Alle Farben, Brennan Heart und Eko Fresh.

Mainstage Vibes mit OSWALD, Chrissyjeey und Kati K

Aus der ARD New Music Hotlist 2026 springt das Berliner Kollektiv OSWALD nun auf die Hauptbühne des Electrisize-Festivals. Als einer der vielversprechendsten Newcomer der deutschen Musikszene begeistert das Duo mit einer unverwechselbaren Fusion aus melodischem Techno und deutschsprachigem Indie‑Pop. Nachdem die „BISSCHEN MEHR TOUR 2026“ im legendären Kölner Bootshaus eröffnet wurde, folgt am 8. August ihr Debüt auf der Mainstage des Electrisize.

Ein weiteres Highlight liefert das Duo Frenzy & Rumbombe, das mit einem energiegeladenen Turbo‑Takeover die Menge in Ekstase versetzen wird. Auch Chrissyjeey setzt seine beeindruckende Erfolgsgeschichte fort: 2024 als Newcomer beim Electrisize gestartet, erklimmt er 2026 mit dem Hit „Erklär mir die Liebe“ die deutschen Charts und betritt zum ersten Mal die Mainstage.

Für extra Girl‑Power sorgen Jasmin Blust und Kati K (mit dem Track „Ohne dich“ von Tream feat. Finch & Kati K). Gemeinsam runden sie das vielfältige Line‑up ab und verleihen der Bühne eine kraftvolle weibliche Note.

Neu bestätigte Acts für die Mainstage (A–Z):

      • Bovski
      • Chrissyjeey
      • Frenzy & Rumbombe
      • Jasmin Blust
      • Kati K
      • Mesto
      • OSWALD

10 Jahre HARDSIZE

Ein HARDSIZE‑Jubiläum ohne Coone? Undenkbar! Der belgische DJ und Produzent Coone gilt seit Jahren als Inbegriff melodischen Euphoric Hardstyle, gepaart mit kraftvollen Raw‑Style‑Elementen. Nach eindrucksvollen Auftritten auf internationalen Bühnen wie dem EDC Mexico und Defqon.1 kehrt er nun pünktlich zum Electrisize zurück, um das zehnjährige Bestehen von HARDSIZE gebührend zu zelebrieren.

Neuzugänge im HARDSIZE‑Line‑Up (A–Z):

      • Anderex
      • Basskiller
      • Coone
      • Dimitri K ft. MC Robs
      • GLDY LX
      • Lost Identity
      • Outsiders
      • REVOLTE
      • Sonicz B2B Thryze
      • The Straikerz
      • Yoshiko B2B DR.Z

15 Jahre TAPUYA

Malta, Prag, Berlin, Kroatien – nächster Halt: Erkelenz. Im Sommer betritt Ben Techy erstmals die Tapuya‑Bühne des Electrisize Festivals und übernimmt dort die Decks. Die Techno‑Stage, die 2025 bereits mit einem mehrstöckigen Dance‑Floor und über 30 m² LED‑Screens ein umfassendes Upgrade erhalten hat, erstrahlt nun in neuem Glanz.

Für treibende Percussions und Raw Industrial Energy sorgt in dieser Saison Onlynumbers, ein aufsteigendes Talent der Hard‑Techno‑Szene. Dazu präsentiert A.N.I. ihre vielseitigen Mixing‑Skills auf der Tapuya: „Why choose a genre if you can play all?“ – ihr Credo, das sie mühelos zwischen Hard Techno, Acid, Gabber, Hard Trance und Hardstyle wechseln lässt.

Neu im Tapuya‑Line‑Up (A–Z):

      • A.N.I.
      • Achim Feuervogel
      • Ben Techy
      • GO$PEL
      • Hades
      • KLOFAMA
      • Onlynumbers
      • Simba B2B Super Dario
      • Wilderich
      • Zwilling

Turbo Stage: Mallorca-Vibes, Schlager & Maximal Eskalation

Auch im kommenden Jahr bleibt die Turbo Stage das Epizentrum kompromissloser Feierlaune. Auf dieser Bühne verschmelzen die Kult‑Acts mit den neuesten Party‑Monstern zu einem unvergleichlichen Sound‑Feuerwerk.

Legenden wie Eko Fresh, Da Hool und Calvin Kleinen (bereits angekündigt) teilen sich das Rampenlicht mit den aufstrebenden Kracher‑Künstlern Frenzy und Van Keeken, der zudem den offiziellen Titel des Konfetti‑Beauftragten trägt.

Neu bestätigte Acts für die Turbo Stage (A – Z):

      • DJ Christian
      • Fabiasco
      • Frenzy
      • Fuller B2B Van Keeken
      • Jey Aux Platines
      • Kreisligalegende
      • Marv U
      • Nastyboy
      • Rumbombe
      • Timo Scheppert
      • Van Keeken

Vom 7. bis 9. August 2026 verwandelt sich das historische Anwesen Haus Hohenbusch erneut in eine der größten Festival‑Locations im Raum Düsseldorf. Das engagierte Team um Raphael Meyersieck und Michael Frentzen rechnet mit bis zu 55 000 Besuchern, die gemeinsam ein unvergessliches Wochenende versprechen werden. Weitere Infos & Tickets unter www.electrisize.de.

Festival-Fans aufgepasst!

Bis zum 14. Februar, 23:59 Uhr, laufen die LOVE‑WEEK‑DEALS – ein exklusives Angebot, bei dem beim Kauf von zwei oder mehr Tickets derselben Kategorie bis zu 30 % gespart werden kann.

Jugendfeuerwehr: Jahreshauptversammlung

Bei der Jahreshauptversammlung am 6. Februar haben die Feuerwehrleitung und die Leitung der Jugendfeuerwehr über die Entwicklung des Nachwuchses und die Aktivitäten im vergangenen Jahr informiert.

Derzeit sind 73 Jungen und Mädchen zwischen 10 und 18 Jahren in der Jugendfeuerwehr aktiv. Um den verschiedenen Altersstufen gerecht zu werden, gibt es zwei verschiedene Gruppen. Eine weitere Gruppe – ausschließlich für Kinder aus Hetzerath – wird von der dortigen Löscheinheit betreut.

62 Stunden feuerwehrtechnische Ausbildung wurden von den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr mit ihren Ausbildungs-, Betreuungs- und Hilfskräften absolviert. 36 Stunden wurden in die allgemeine Jugendarbeit und Ausflüge und 15 Stunden in die Öffentlichkeitsarbeit investiert. Insgesamt flossen 1.730 Stunden ehrenamtliche Arbeit der Betreuungs- und Hilfskräfte in die Vor- und Nachbereitung, die Aus- und Fortbildung sowie die Durchführung der Übungs- und Freizeitveranstaltungen.

Die Jugendfeuerwehr war bei verschiedenen Veranstaltungen und Aktionen in der Stadt mit dabei, zum Beispiel beim Bike’n’BBQ, dem ERKA-Tag oder auch bei der Aufnahme des Drohnenfotos anlässlich der 700 Jahre Stadtrechte. Eine Ferienfahrt ins Allgäu mit 47 Mitgliedern der Jugendfeuerwehr und Betreuungskräften fand in den Sommerferien statt. Die erfolgreiche Teilnahme an der Leistungsspange der Jugendfeuerwehr, bei dem die Jugendlichen ihr Können unter Beweis stellten, unterstreicht den nachhaltigen Ausbildungserfolg derJugendfeuerwehr in Erkelenz.

Erster Beigeordneter und Feuerschutzdezernent Dr. Hans-Heiner Gotzen sowie Feuerwehrleiter Helmut van der Beek dankten den Jugendlichen für ihr Engagement und die Hingabe, mit der sie sich bereits jetzt für die Gesellschaft einsetzten.

Während der Jahreshauptversammlung wurde Jugendgruppenwart Thomas Buchholz von der Wehrleitung zum Oberbrandmeister (OBM) befördert.

Inbetriebnahme: E-Ladesäule in Holzweiler

Der Ausbau von E-Ladesäulen im Stadtgebiet schreitet weiter voran. Neben der Innenstadt wird vor allem an der Infrastruktur von Ladesäulen in den umliegenden Ortschaften gearbeitet. Gemeinsam mit Vertretern der NEW Niederrhein Energie und Wasser GmbH (NEW) wurde in der letzten Woche eine Beispielsäule in Erkelenz-Holzweiler vorgestellt.

„Die Transformation gelingt nur zusammen“, sagte Bürgermeister Stephan Muckel beim Blick auf den Ausbau der Elektroenergie im gemeinsamen Pressetermin mit der NEW. Exemplarisch wurde eine neue E-Ladesäule vor der Kirche in Holzweiler präsentiert, die vor kurzem in Betrieb genommen wurde. „Die Ladesäule wird bereits sehr gut angenommen“, informierte Johannes Vieten (NEW) weiterhin.

Infrastruktur von Ladesäulen im Stadtgebiet

Im Allgemeinen ist die Stadt Erkelenz hier sehr gut ausgestattet: In der Stadt sind in öffentlichen Bereichen 25 Standorte mit 55 Ladepunkten nutzbar, hinzu kommen noch die vielen Ladepunkte auf privaten Flächen, z. B. an Tankstellen und Supermärkten. Bei der Anzahl der E-Ladesäulen pro Kopf ist die Stadt Erkelenz Spitzenreiter im Kreis Heinsberg. Dabei befinden sich die Ladesäulen nicht nur in der Innenstadt, sondern auch in den umliegenden Ortschaften: Gerderath, Schwanenberg, Lövenich, Keyenberg (neu)/Kuckum (neu), Holzweiler, Immerath und Kückhoven verfügen über eine E-Ladesäule.
In 2025 wurde gemeinsam mit der NEW die Umsetzung von insgesamt 22 Ladepunkten an 11 Standorten geplant. Im ersten Quartal 2026 sind außerdem bereits die folgenden Standorte in Betrieb genommen worden:

    • Peter-Eggerath-Straße / RoermonderStraße / Friedhof
    • Xantener Allee, OEM
    • Bauxhof, Parkplatz

Die Krefelder Straße, der Parkplatz Schwimmbad und in Venrath auf der Straße „In Venrath“ folgen als Nächstes.

Von 35.465 zugelassenen Fahrzeugen in Erkelenz sind 3.078 Autos Elektro- oder Hybrid-Fahrzeuge, was einem Anteil von 8,67 Prozent entspricht. Der Ausbau der E-Ladesäulen im Stadtgeiet soll gemeinsam mit der NEW weiter vorangetrieben werden.

Offene Sprechstunde mit Bürgermeister Stephan Muckel

Am 21. Februar findet von 10 bis 12 Uhr eine Sprechstunde mit Bürgermeister Stephan Muckel statt. Die Sprechstunde findet in Kückhoven im Pfarrheim (Servatiusstraße) statt. Es ist keine Terminvereinbarung nötig.

Neben der Möglichkeit, ihn per Mail zu erreichen oder einen persönlichen Gesprächstermin zu vereinbaren, bietet Bürgermeister Stephan Muckel regelmäßige Bürgersprechstunden an. Dann haben alle Interessierten Gelegenheit, Anliegen, Kritik oder offene Fragen dem Bürgermeister im Rahmen der offenen Bürgersprechstunde persönlich vorzutragen. In der Regel finden die Bürgersprechstunden einmal im Monat an jeweils unterschiedlichen Orten in den Erkelenzer Dörfern oder Stadtteilen für jeweils zwei Stunden statt. „Die Bürgerinnen und Bürger können ohne Termin zu mir kommen und ihr Anliegen vortragen, Fragen stellen oder Kritik äußern“, erklärt Bürgermeister Stephan Muckel. „Sofern Bürgerinnen oder Bürger Anliegen haben, die sich in einem ersten Gespräch nicht klären lassen, nehme ich die Anfrage mit in die Stadtverwaltung und werde sie zeitnah beantworten.“

Die weiteren Termine der Bürgersprechstunden und die entsprechenden Orte werden im Veranstaltungskalender auf der Webseite der Stadt Erkelenz, auf den sozialen Kanälen der Stadt und im Bürgerbüro veröffentlicht.

Das Spielmobil ist auf Winter-Tour!

Die nächste Station ist die Mehrzweckhalle in Keyenberg (neu) am 21. Februar von 13 bis 17 Uhr.

Das Angebot ist kostenfrei, barrierefrei und für alle Altersgruppen geöffnet. Hallenschuhe und Verpflegung sollen mitgebracht werden. Bei kleinen Kindern sollen die Eltern bitte vor Ort bleiben und die Aufsicht übernehmen.

Über 7.700 Euro für das Hospiz

Beim traditionellen Schöffenessen Ende Dezember eines jeden Jahres werden seit vielen Jahren Spenden für einen gemeinnützigen Zweck gesammelt. Zum Schöffenessen 2025 waren sich die Unterstützer einig, dass es eine Geldspende an das Hospiz der Hermann-Josef-Stiftung geben soll, das in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen feierte.

Bürgermeister Stephan Muckel bedankte sich bei allen Spendern: „Im Hospiz verbringen die Bewohner die letzte Etappe ihres Lebens – und auch die gehört dazu. Hier wird wertvolle Arbeit geleistet für Schwerstkranke und auch deren Angehörige. Ich freue mich, dass wir immer auf unsere Unterstützer zählen können, die Verantwortung übernehmen, wenn es für die Region etwas zu tun gibt.“

Die Kreissparkasse Heinsberg, die Volksbanken Mönchengladbach und Heinsberg sowie die NEW AG gaben wie in den Vorjahren jeweils 1.500 Euro. Zusätzlich ging ein Sparschwein durch die Reihender geladenen Gäste beim Schöffenessen, in dem sich am Ende des Abends 1.715,50 Euro befanden.Hospiz-Leiterin Christina Die-Weißen und Jann Habbinga, Geschäftsführer der Hermann-Josef-Stiftung, freuten sich über die großzügige Spende von insgesamt 7.715,50 Euro, die einen wichtigen Teil dazu beiträgt, den Eigenanteil in Höhe von fünf Prozent der Kosten zu decken, den ein Hospiz selbst aufbringen muss. „Wir versuchen allen Menschen, die ihre letzte Zeit bei uns verbringen, ihre Wünsche zu erfüllen. Dazu brauchen wir Unterstützung, auch finanzieller Art.“

Im Rahmen des Schöffenessens gibt es eine weitere regelmäßige Spende: Das Kreiswasserwerk überreicht in jedem Jahr 100 süße Brezeln an die Tafel Erkelenz e.V. Die Übergabe mit Daniel Nobis hat bereits am 15. Dezember 2025 stattgefunden.

Neu in Erkelenz: Koordinierungskreis Flüchtlingsunterkünfte

Um die Zusammenarbeit zwischen Behörden und Trägern der Flüchtlingsunterkünfte im Stadtgebiet zu stärken, hat Erkelenz den „Koordinierungskreis Sicherheit und Integration in Flüchtlingsunterkünften“ ins Leben gerufen. Das erste Treffen fand am 4. Februar im Rathaus statt.

Dem Gremium gehören das Deutsche Rote Kreuz als Träger der Unterkunftsbetreuung, das vor Ort tätige Sicherheitsunternehmen, die Kreisausländerbehörde Heinsberg, das Ordnungsamt der Stadt Erkelenz sowie die Polizeiverwaltung des Kreises Heinsberg an. Koordiniert wird das Gremium durch das Amt für Kinder, Jugend, Familie und Soziales der Stadt Erkelenz.
Die enge Vernetzung aller Beteiligten soll schnellere Reaktionen, abgestimmte Handlungskonzepte und eine bessere Betreuung der Geflüchteten ermöglichen. Auch die nachbarschaftlichen Beziehungen sollen durch die koordinierte Arbeit profitieren.

An der ersten Sitzung nahm auch der Erste Beigeordnete Dr. Hans-Heiner Gotzen teil, der die behördenübergreifende Kooperation ausdrücklich begrüßte: „Durch diese enge Zusammenarbeit erhoffen wir uns bestmögliche Synergien“, so Dr. Gotzen. „Ziel ist, durch regelmäßigen Austausch ein gemeinsames Lagebild zu schaffen und das Zusammenleben in und um unsere Flüchtlingsunterkünfte weiter zu verbessern.“

Mit dieser Initiative nimmt die Stadt Erkelenz eine Vorreiterrolle im Kreis Heinsberg ein und setzt ein deutliches Zeichen für kooperative Lösungen in der Asylarbeit.

Ausschuss Bauen, Betriebe, Klimaschutz und Umwelt hat getagt

Im Ausschuss für Bauen, Betriebe, Klimaschutz und Umwelt wurde bei seiner Sitzung am 4. Februar unter anderem über die Sanierung der Merzweckhalle in Kückhoven, sowie über die Erneuerung der Straßenbeleuchtung im Bereich der Roermonder Straße gesprochen.

 

Erneuerung der Straßenbeleuchtung im Bereich der Roermonder Straße

In der Roermonder Straße ist im Bereich der Hausnummern 19 – 25 die Straßenbeleuchtung aufgrund eines Kabelfehlers seit Dezember 2025 ausgefallen. Um die Störung dauerhaft zu beseitigen, soll das Beleuchtungskabel ausgetauscht werden. Auch die vorhandenen 40 Jahre alten Leuchten auf dieser Kabelstrecke sollen in diesem Zuge mit ausgetauscht werden.

Erweiterung und energetische Sanierung der Merzweckhalle Kückhoven

Die Mehrzweckhalle in Kückhoven ist stark sanierungsbedürftig und entspricht in der Raumanordnung nicht mehr den Anforderungen. Im Rahmen von Umbau- und Sanierungsarbeiten soll das Gebäude im Bereich des Foyers, der Nebenräume und eines separaten Vereinsraums funktional neu gegliedert und erweitert werden. Auch die Umkleidekabinen und Toiletten sind zu erneuern. Zudem soll eine umfassende energetische Sanierung des Gebäudes von der Gebäudehülle bis hin zur Heizungs- und Lüftungstechnik erfolgen. Die Planung erfolgt durch das Architekturbüro Rongen aus Wassenberg. Für die Baumaßnahme wird ein Förderantrag im Rahmen der Fördermaßnahme „Rheinisches Revier – energetische Sanierung“ gestellt. Die Fertigstellung soll bis zum Ende des Jahres 2028 erfolgen, die Gesamtkosten belaufen sich auf 3.890.000 Euro. Die Maßnahme wird im Rahmen des Förderprogramms der energetischen Sanierung kommunaler Gebäude im Rheinischen Revier mit einem Fördersatz von 95% gefördert. Der Ausschuss hat die Realisierung der Planung beschlossen.

Rückbau Lahey Park

Die Renaturierung – samt Rückbau und Räumung – des Lahey Parks sind in vollem Gange. Auf dem Gelände sind diverse Gebäude, Zaungeflechte, Wasserbecken und Wasserläufe zu entfernen. Bisher wurde bereits ein Gebäude zunächst freigelegt und dann niedergelegt. Die Arbeiten werden in intensiver und konstruktiver Abstimmung mit dem Landesbetrieb Wald und Holz NRW sowie den Umweltbehörden beim Kreis Heinsberg durchgeführt. Die dabei geborgenen Müllmengen übersteigen die eingeplanten Erwartungen.

Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, sie dienen dazu, unser Angebot nutzerfreundlicher, effektiver und sicherer zu machen. Cookies sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Rechner abgelegt werden und die Ihr Browser speichert. Die meisten der von uns verwendeten Cookies sind so genannte „Session-Cookies“. Sie werden nach Ende Ihres Besuchs automatisch gelöscht. Andere Cookies bleiben auf Ihrem Endgerät gespeichert, bis Sie diese löschen. Diese Cookies ermöglichen es uns, Ihren Browser beim nächsten Besuch wiederzuerkennen. Sie können Ihren Browser so einstellen, dass Sie über das Setzen von Cookies informiert werden und Cookies nur im Einzelfall erlauben, die Annahme von Cookies für bestimmte Fälle oder generell ausschließen sowie das automatische Löschen der Cookies beim Schließen des Browser aktivieren. Beider Deaktivierung von Cookies kann die Funktionalität dieser Website eingeschränkt sein.