„Netzwerk Klimaanpassung lokal“ startet in Erkelenz

Das „Netzwerk Klimaanpassung lokal“ dient dazu, Menschen aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft, Industrie und Zivilgesellschaft zu vernetzen um gemeinsam die kommunale Klimaanpassung mitzugestalten. Erkelenz ist dabei eine von fünf Kommunen, die Teil des Pilotprojektes sind. Das Projekt wird von der „Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen“ gefördert und von „KlimaDiskurs.NRW“ vor Ort durchgeführt.

Die Folgen des Klimawandels als Kommune mit Resilienz angehen und durch das Projekt gezielt stärken, dadurch zeichnet sich das „Netzwerk Klimaanpassung lokal“ aus. Es dient dem Zweck, Menschen vor Ort zusammenzubringen um einen regelmäßigen Wissensaustausch zu ermöglichen. Die „Stiftung Umwelt und

Entwicklung Nordrhein-Westfalen“ fördert das Projekt mit etwa 250.000 Euro.

Bis Ende 2026 soll daraus ein tragfähiges Netzwerk für kommunale Klimaanpassung entstehen. Die Teilnehmenden sollen nicht nur ihre eigene Handlungskompetenz stärken, sondern auch als Multiplikator*innen in ihren Organisationen und der Stadtgesellschaft wirken.

Interessierte Menschen aus Erkelenz– sei es aus Unternehmen, Bildungseinrichtungen oder Vereinen – sind eingeladen, sich am Netzwerk zu beteiligen. Weitere Informationen finden sich auf der Website von KlimaDiskurs.NRW. Interessierte können sich unter klimaschutz@erkelenz.de bei der Erkelenzer Stadtverwaltung melden.

Mühlenstraße: Unterführung nicht befahrbar

Die Deutsche Bahn erneuert in zwei Bauphasen die Eisenbahnbrücke an der Mühlenstraße in Erkelenz. Die Unterführung in Richtung Alfred-Wirth-Straße/ L354 ist zunächst ab Montag, 5. Januar, bis Mitte Februar 2026 beidseitig nicht befahrbar. Von der Sperrung sind auch die Gehwege betroffen.

Grund für die Sperrung Anfang des kommenden Jahres sind notwendige Vorarbeiten, um die Eisenbahnbrücke zu erneuern. Dazu gehören Oberleitungsarbeiten, Kabelarbeiten, Verbauarbeiten und die Herstellung der Baugrube. Zudem wird während der ersten Bauphase ein Teil der bestehenden Eisenbahnbrücke abgebrochen. Eine entsprechende Umleitung für Fahrzeuge wird über die Neusser Straße – Kölner Straße – Goswinstraße – Freiheitsplatz – Anton-Raky-Allee – Mühlenstraße und umgekehrt ausgeschildert. Wer zu Fuß geht, kann eine Umleitung über den Bahnhof nutzen.

Nach dem Abschluss der Vorarbeiten wird die Unterführung zwischen Februar und September 2026 voraussichtlich wieder für den Verkehr freigegeben.
Die zweite Bauphase beginnt nach dem aktuellen Stand der Planungen im September 2026. Dann wird die Unterführung erneut gesperrt, um die neue Eisenbahnbrücke anzufertigen. Anschließend wird die alte Eisenbahnbrücke vollständig abgebrochen und das neue Bauwerk eingeschoben. Die zweite Bauphase der Deutschen Bahn wird rund ein Jahr dauern. Der Abschluss der Bauarbeiten ist derzeit für 2027 geplant.

Die betroffene Anwohnerschaft wird von der Deutschen Bahn gesondert über die Bauarbeiten informiert.

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