Neubürgertag in Erkelenz

Neue Bekanntschaften, spannende Infos und interessante Sehenswürdigkeiten: Die Stadt Erkelenz und der Heimatverein laden alle Zugezogenen herzlich zum diesjährigen Neubürgertag ein.

Am Freitag, 2. Oktober, begrüßt Bürgermeister Stephan Muckel um 17.30 Uhr die neuen Mitglieder der Stadtgesellschaft im Alten Rathaus (Markt 25) und präsentiert in einem kurzen Rundumschlag Wissenswertes aus dem Stadtgebiet. Anschließend brechen die Teilnehmenden auf zu einer rund 45-minütigen Stadtführung durch Mitglieder des Heimatvereins.

Zum Abschluss besteht die Möglichkeit, die Videoshow anlässlich der Festwoche zu 700 Jahren Stadtrechten auf der Fassade des Alten Rathauses anzuschauen.

Der Neubürgertag findet einmal im Jahr statt, die Teilnahme ist kostenfrei und die Anmeldung bis zum 22. September formlos per E-Mail an veranstaltung@erkelenz.de möglich.

Richtig entsorgen: Batterien und Elektroschrott

In alten Batterien, defekten Rasierapparaten, nicht mehr genutzten Smartphones und anderen elektronischen Geräten stecken wertvolle Rohstoffe. Werden diese Geräte nicht mehr gebraucht, müssen sie richtig entsorgt werden.

Elektroschrott wird nach Gruppen getrennt gesammelt. So wird nicht nur sichergestellt, dass die Rohstoffe tatsächlich wiedergewonnen werden können, sondern auch, dass Elektroschrott sicher transportiert und gelagert wird.
Für die Entsorgung von Altbatterien, Akkus und Elektrogeräten mit festverbautem Akku gelten seit dem 1. Januar 2026 erweitere Pflichten für die öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger. Diese haben Auswirkungen auf die Annahme von Elektroschrott bei der Grünannahmestelle der Stadt Erkelenz.

Wer das Akku eines E-Bikes, ein veraltetes Smartphone oder eine Powerbank entsorgen möchte, hat im Kreis Heinsberg aktuell zwei Möglichkeiten: entweder wird der akkubasierte Elektroschrott zum zentralen Wertstoffhof des Kreises in Gangelt-Hahnbusch gebracht oder die Rückgabe erfolgt über den annahmepflichtigen Handel. Beide Entsorgungswege sind für die Bürgerschaft kostenlos.

Bisher hatte die Stadt Erkelenz als Service für die Bürgerschaft bei der Grünannahmestelle auch Batterien, Energiesparlampen und Elektroschrott mit fest verbauten Akkus angenommen. Die gesetzlichen Änderungen sehen jedoch strengere Regeln für die Sortierung, Lagerung sowie den Transport für diese Art von Elektroschrott vor. „Als serviceorientierte Stadt haben wir geprüft, ob wir die Annahme zum Beispiel durch eine andere Lagerung gewährleisten können, jedoch ist dies bei uns an der Grünannahme weder rechtskonform noch wirtschaftlich abbildbar“, erklärt Daniela Koep, Sachgebietsleitung für den Bereich Abfall und Umwelt im Ordnungsamt der Stadt Erkelenz. „Deshalb wollen wir darauf hinwirken, dass es kreisweit eine bürgerorientierte Lösung für die Entsorgung von Altbatterien, Akkus und Elektrogeräten mit festverbauten Akkus gibt.“

Bei der Grünannahmestelle der Stadt Erkelenz werden nur noch Elektrokleingeräte angenommen, die entweder ein fest verbautes Kabel haben, beispielsweise Wasserkocher oder Toaster, oder bei denen kontrolliert werden kann, dass das Fach für Akkus oder Batterien leer ist. Das kann zum Beispiel eine alte Fernbedienung mit entleertem Batteriefach sein. Die Elektrokleingeräte dürfen eine Kantenlänge von 30 Zentimetern nicht überschreiten.

Drucker, Bildschirme und Elektrogroßgeräte wie Spülmaschinen, Waschmaschinen oder Kühlschränke können über den Sperrmüll entsorgt werden. Die Abholung von Sperrmüll kann kostenlos angemeldet werden. Für Elektrogroßgeräte muss die Anmeldung telefonisch unter 02431/9744-21 erfolgen, da bei der Anmeldung individuell abgestimmt wird, um welche Arten von Elektroschrott es sich handelt.

Alternativ ist die kostenlose Abgabe beim zentralen Wertstoffhof in Gangelt-Hahnbusch auch für Elektrokleingeräte oder größeren Elektroschrott möglich. Geöffnet hat der Wertstoffhof montags bis freitags von 7 bis 17 Uhr, samstags von 8 bis 13 Uhr.

Weitere Informationen zur Entsorgung von Elektroschrott gibt es auf der Webseite der Stadt Erkelenz im Bereich Wohnen und Eigenheim: https://www.erkelenz.de/leben-in-erkelenz/wohnen-und-eigenheim/

Vorschulkinder verabschiedet

Zeitreise ins Mittelalter, Kinoabende, Familienfeste: In den vergangenen Tagen wurden zahlreiche Vorschulkinder der städtischen Kindertagesstätten mit bunten Aktionen und kindgerechten Abschiedsritualen aus ihrer Kindergartenzeit entlassen.

Unter dem Motto 700 Jahre Stadtrechte Erkelenz unternahmen die Vorschulkinder der Kindertagesstätte Buscherhof eine Abenteuerreise zur Erkelenzer Burg. Als Ritter und Burgfräuleins reisten sie ins Jahr 1326 und brauten Hexentränke, übten sich in Ritterspielen und verbrachten in ihrer Kindertagesstätte einen Tag wie im Mittelalter.

Die Kindertagesstätte am Schulring organisierte für die Vorschulkinder einen Ausflug in den Tierpark Gangelt. Im Anschluss fand ein Kinoabend mit Popcorn statt.

Eine „Lange Nacht“ im Kindergarten organisierte die Kindertagesstätte in Gerderath. Nach einem gemeinsamen Abendessen, Spielen und verschiedenen Aktionen besuchten die Vorschulkinder das Schulgelände der Peter-Härtling-Grundschule und machten eine Nachtwanderung.

Einen Pyjama-Kinoabend gab es in der Kindertagesstätte in Venrath, ebenso einen Ausflug in die Erkelenzer Stadtbücherei und ein gemeinsames Abschlussfest mit den Eltern, bei dem unter anderem die gebastelten Schultüten vorgeführt wurden.

Schultüten basteln, ein Ausflug in den Wildpark Gangelt mit einer Rallye und Picknick sowie ein Abschlussfest mit den Familien stand unter anderem für die Vorschulkinder der Kindertagesstätte Kamp-Lintforter-Straße auf dem Programm. Dort erhielt jedes Kind ein Erinnerungsheft und durfte zum Abschluss durch einen Regenbogentunnel schreiten, um sich von der Kindergartenzeit zu verabschieden.

Ein ähnliches Ritual gibt es in der Kindertagesstätte in Granterath: Unter einem bunten Spalier sausten die Vorschulkinder mit geschmückten Fahrzeugen aus dem Kindergarten. Mit ihren Abschiedsgeschenken und Erinnerungen im Gepäck wurden sie am Ziel von ihren Eltern empfangen.

Die Vorschulkinder werden nicht nur verabschiedet, sondern während des gesamten letzten Kitajahrs mit verschiedenen Angeboten auf die kommende Schulzeit vorbereitet.
In Lövenich gab es neben einer Abschlussfeier, bei der die Kinder Tänze und ihre Wünsche für die Berufswahl präsentierten, einen Schultaschentag und die Aktionswoche „Löwenstark“, bei der das Selbstvertrauen der Kinder gestärkt und der respektvolle Umgang miteinander geübt wurde. Die Kinder besuchten das Erkelenzer Krankenhaus, wurden während eines spielerischen Vortrags zum Thema Energie geschult und übernahmen die Aufgabe, die Kinder, die nach den Sommerferien Vorschulkinder werden, in ihre Gruppe einzuführen.
In der Kindertagesstätte Westpromenade übten sich die Kinder während des Schulkindtreffs unter anderem in der Stifthaltung, bauten ein erstes Zahlenverständnis auf und erweiterten ihre sozialen und emotionalen Kompetenzen. Die Vorschulkinder wurden unter anderem zum richtigen Verhalten im Straßenverkehr geschult, nahmen am City-Lauf teil und besuchten eine Schulstunde.

„Jede Kindertagesstätte gestaltet individuell das letzte Kita-Jahr der Vorschulkinder, allen gemein ist die spielerische Vorbereitung auf die Schulzeit und das Feiern eines ersten wichtigen Lebensabschnittes, der zu Ende geht“, fasst Erster Beigeordneter Dr. Hans-Heiner Gotzen zusammen.

Spielmobil macht Sommerferien-Tour durchs Stadtgebiet

Auch in diesem Jahr ist das Spielmobil wieder unterwegs. An wechselnden Spielplätzen und Plätzen im Stadtgebiet können Kinder in den Sommerferien toben, spielen und Spaß haben. An mehreren Terminen ist zusätzlich eine Hüpfburg mit dabei.

 

2. Sommerferienwoche
    • Oerather Mühlenfeld, Mühlenplatz (mit Hüpfburg) – 27.07.2026, 15–18 Uhr
    • Gerderath, Kirmesplatz am Gendering – 28.07.2026, 15–18 Uhr
    • Immerath, Spielplatz (mit Hüpfburg) – 29.07.2026, 14–18 Uhr
    • Granterath, Mehrzweckhalle (mit Hüpfburg) – 30.07.2026, 15–18 Uhr
    • Holzweiler, Spielplatz Klosterstr. (mit Hüpfburg) – 31.07.2026, 15–18 Uhr
3. Sommerferienwoche
    • Kückhoven, Spielplatz Thingstr. – 03.08.2026, 15–18 Uhr
    • Golkrath, Spielplatz MZH (mit Hüpfburg) – 04.08.2026, 15–18 Uhr
    • Erkelenz, Adam-Stegerwald-Hof – 05.08.2026, 14–18 Uhr
    • Abendmarkt Erkelenz, Franziskanerplatz – 06.08.2026, 17–21 Uhr
    • Matzerath, Spielplatz Am Bolzplatz – 07.08.2026, 15–18 Uhr

Bei Regen entfällt die Aktion.

Eva Corsten übernimmt die Schulleitung der Franziskusschule

Mit Eva Corsten wird eine langjährige Lehrkraft Direktorin an der Franziskusschule.

Die Schulamtsdirektorin Frau Dr. Hosterbach, der Erste Beigeordnete Dr. Hans-Heiner Gotzen und Stefanie Schmitz als Leiterin des Amtes für Bildung und Sport sprachen ihr gestern ihre Glückwünsche aus.

Eva Corsten ist der Franziskusschule seit elf Jahren verbunden. In dieser Zeit war sie nicht nur als Lehrkraft tätig, sondern engagierte sich auch über viele Jahre im erweiterten Schulleitungsteam. Dadurch bringt sie umfassende Erfahrungen in der Schulentwicklung und in der Organisation des Schulalltags mit.
„Besonders erfreulich ist, dass die Schulleitungsstelle aus den eigenen Reihen besetzt werden konnte. Das sorgt für Kontinuität und stärkt die nachhaltige Entwicklung der Schule“, freut sich der Erste Beigeordnete Dr. Hans-Heiner Gotzen.
Dank ihrer langjährigen Tätigkeit kennt Eva Corsten die besonderen Anforderungen der Franziskusschule bestens. Als große Grundschule mit einem Teilstandort stellt sie besondere organisatorische und pädagogische Herausforderungen, mit denen sie bereits seit vielen Jahren vertraut ist.

Wohnsitz An-, Ab- und Ummeldung jetzt volldigital möglich

Mit der elektronischen Wohnsitzanmeldung (eWA) können Bürgerinnen und Bürger ihre An-, Ab- und Ummeldung vollständig digital, rund um die Uhr und ortsunabhängig erledigen. Der Gang ins Bürgerbüro ist damit nicht mehr erforderlich.

Nach einer erfolgreich abgeschlossenen digitalen Ummeldung werden die auf dem Personalausweis gespeicherten Adressdaten automatisch aktualisiert, ein wichtiger Schritt für die weitere Nutzung der Online-Ausweisfunktion (eID). Gleichzeitig wird bei der Bundesdruckerei der Druck des neuen Adressaufklebers veranlasst, der anschließend an die neue Wohnanschrift versendet wird.

Voraussetzung für die Nutzung der eWA ist eine BundID in Verbindung mit dem neuen Personalausweis.

Ehemalige Keyenberger Orgel in Saint-James eingeweiht

Rund 50 Menschen aus Erkelenz sind am vergangenen Wochenende in die französische Partnerstadt Saint-James gereist, um dort in der Kirche Saint-Jacques an der Einweihung der ehemaligen Keyenberger Orgel teilzunehmen.

„Es gibt Instrumente, die weit mehr sind als Holz, Metall und Pfeifen. Sie bewahren Erinnerungen, begleiten Generationen von Menschen und erzählen Geschichten. Genau eine solche Geschichte feiern wir heute“, sagte Bürgermeister Stephan Muckel in seiner Rede bei der Einweihungszeremonie. Damit fand er treffende Worte für die Geschichte einer Orgel, die nun ein weiteres verbindendes Element zweier befreundeter Städte ist.

Die Orgel war fast 140 Jahre lang das musikalische Herz der Heilig-Kreuz-Kirche in Keyenberg. Durch die Veränderungen rund um den Braunkohletagebau wurde die Kirche in Keyenberg 2021 entwidmet. Zu dieser Zeit trauerte Saint-James um seine Orgel, die 2017 nach dem Einsturz der Empore zerstört war. „Eine Orgel, die in Keyenberg keine kirchliche Zukunft mehr hatte, findet in Saint-James eine neue Heimat. Und eine Kirche, die ihre Stimme verloren hatte, erhält ihren Klang zurück. Ich finde: Schöner kann man den Gedanken einer Städtepartnerschaft kaum ausdrücken“, so Stephan Muckel.

In einer bewegenden Zeremonie weihte Generalvikar Thierry Anquetil die Orgel ein, die Prof. Dr. Norbert Brendt aus Erkelenz als erstes spielte. Anschließend folgte ein beeindruckendes Orgelkonzert, teilweise gesanglich begleitet von Mitgliedern des ehemaligen Jugendchores aus Erkelenz.

Die Anteilnahme an der zerstörten Orgel in Saint-James war 2017 und in den Folgejahren groß und hatte auch in Erkelenz zahlreiche Gesten der Freundschaft und Solidarität ausgelöst. Konzerte und Spendensammlungen trugen einen Teil dazu bei, dass nun wieder eine Orgel in Saint-Jacques zu hören ist. Bürgermeister Jean-René Guerin aus Saint-James bedankte sich bei allen, die dies ermöglicht haben: „Über die Restaurierung einer Orgel hinaus haben wir gemeinsam ein Stück Kulturgut bewahrt und eine neue Brücke zwischen unseren beiden Städten geschlagen.“

Ein Großteil der Delegation aus Erkelenz verbrachte noch einige weitere Tage in Saint-James, erkundete die Gegend und feierte mit dem dortigen Partnerschaftskomitee ein Partnerschaftsfest. An diesem Abend gab es zwischen Reden, Danksagungen und Tanz auch eine besondere Ehrung: Rolf Gatzen, Vorsitzender des Vereins Erkelenz International, wurde für sein Engagement rund um die Städtepartnerschaft zum Ehrenbürger von Saint-James ernannt. Er ist nun einer von insgesamt neun Erkelenzern, denen diese Auszeichnung zuteilwurde.

Die Bürgermeister Stephan Muckel und Jean-René Guerin enthüllten in Saint-James noch gemeinsam mit den beiden Vorsitzenden der jeweiligen Partnerschaftskomitees, Maria Sprenger aus Erkelenz und Yannick Duval aus Saint-James, ein neues Schild am Ortseingang, das auf die Partnerschaft hinweist. Sie betonten in ihren jeweiligen Reden beim Partnerschaftsfest, wie wichtig der Austausch und die dadurch entstandenen Freundschaften seien, weil Europa dort am stärksten sei, wo Menschen sich persönlich begegnen.

Erkelenzer Marktmomente 2026

Ein abwechslungsreiches Sommerprogramm mit Musik, Bewegung und Begegnung erwartet die Besucherinnen und Besucher auch 2026 auf dem Marktplatz. Die Erkelenzer Marktmomente 2026 laden vom 7. Juli bis 18. September dazu ein, die Innenstadt zu erleben, sich zu bewegen und in entspannter Atmosphäre zusammenzukommen.

Die Veranstaltungsreihe bietet ein vielseitiges Programm für unterschiedliche Zielgruppen – von Musikfans über Kinder bis hin zu Seniorinnen und Senioren. Wer den Sommer in Erkelenz aktiv, unterhaltsam und gemeinschaftlich verbringen möchte, sollte sich die Termine vormerken. Die Marktmomente sind eine gute Gelegenheit, neue Angebote kennenzulernen, bekannte Gesichter zu treffen und den Markt als lebendigen Treffpunkt zu erleben.

Den Auftakt macht am 7. Juli die Big Band des Cusanus-Gymnasiums Erkelenz unter der Leitung von Thorsten Odenthal. Im weiteren Verlauf sorgen unter anderem Streetlight, StimmFarben, Rob Sure, Tobias Janssen, Dubious Orchestra, Soledad, Tie-Rex und Beets’n’Berries für musikalische Höhepunkte. Ergänzt wird das Programm durch Kinderlesungen mit Brigitte Böckels am 8. August und Gabriele Claßen am 27. August.

Eine besondere Premiere feiert am 29. August das neue Format Heimat Hopfen auf dem Marktplatz am Alten Rathaus. Von 16 bis 23 Uhr stehen regionale Braukunst, kulinarische Spezialitäten und Live-Musik im Mittelpunkt.

Auch das Bewegungsangebot ist breit gefächert. Auf dem Programm stehen Pilates, Yoga, Feldenkrais, cool down Yoga sowie Bewegung im Sitzen für Seniorinnen und Senioren. Die Kurse richten sich an unterschiedliche Altersgruppen und Fitnesslevel und setzen auf sanfte, alltagstaugliche Übungen. Im Mittelpunkt stehen Körperwahrnehmung, Beweglichkeit, Entspannung und ein gutes Körpergefühl.

Begleitet werden die Angebote von erfahrenen Instruktorinnen wie Carmen Happel (zertifizierte Fitnesstrainerin & Bewegungs-Coachin aus Wegberg), Patrizia Portz (Konzert Geigerin, spirituelle Komponistin und Yogalehrerin), Laeticia Viethen, Nicole Mühren (FVD zertifizierte Feldenkrais-Lehrerin) und Karolina Rehberg, vom SOMA Yoga Studio in Erkelenz. Jede bringt ihren eigenen Schwerpunkt mit ein – von ruhigen, ausgleichenden Einheiten bis hin zu gelenkschonender Aktivierung und bewusster Erdung. Gerade für Menschen, die einen unkomplizierten Zugang zu Bewegung suchen, sind diese Angebote ideal.

Der Eintritt ist bei allen Veranstaltungen kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Damit setzen die Marktmomente ein klares Zeichen für offene Kulturangebote, die vielen Menschen zugänglich sind.

Programm

Datum Uhrzeit Veranstaltung
7. Juli 18 Uhr Musik – Cusanus Big Band
8. Juli 10 Uhr Pilates – Carmen Happel
9. Juli 10 Uhr Bewegung im Sitzen für Senior*innen – Laeticia Vien
13. Juli 17 Uhr Yoga – Patrizia Portz
16. Juli 10 Uhr Bewegung im Sitzen für Senior*innen – Laeticia Vien
16. Juli 18 Uhr Musik – Streetlight
23. Juli 10 Uhr Bewegung im Sitzen für Senior*innen – Laeticia Vien
23. Juli 18 Uhr Musik – Rob Sure
25. Juli 18 Uhr Musik – Tobi Jansen
29. Juli 16 Uhr Feldenkreis – Nicole Muehren
30. Juli 10 Uhr Bewegung im Sitzen für Senior*innen – Laeticia Vien
8. August 15 Uhr Lesung für Kinder – Brigitte Böckels
8. August 17 Uhr unschlagbar – Dorothea Siebert Trommeln auf Japanisch
23. August 16 Uhr Musik – Vater Wahrheit und die Ehrlich-People
26. August 18 Uhr cool down Yoga & Erdung – Karolina Rehberg
27. August 16 Uhr Lesung für Kinder – Gabriele Claßen
27. August 18 Uhr Musik – Da Capo Al Fine
29. August 16 Uhr Heimat Hopfen mit Kneipenquiz
31. August 17 Uhr Yoga – Patrizia Portz
5. September 19 Uhr Musik – Dubious Orchestra
10. September 18 Uhr Musik – Soleiad, Patrizia Portz
12. September 18 Uhr Musik – Tie-Rex
16. September 18 Uhr cool down Yoga & Erdung – Karolina Rehberg
18. September 19 Uhr Musik – Beets’n’Berries

Angaben ohne Gewähr – Änderungen vorbehalten.

Jugendwerkstatt in Erkelenz

Wie soll Erkelenz in Zukunft aussehen? Welche Angebote brauchen junge Menschen vor Ort? Und wie können Freizeit, Bildung, Digitalisierung und das Zusammenleben in der Stadt weiter verbessert werden? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Jugendwerkstatt der Stadt Erkelenz, die am Samstag, 5. September 2026, von 10:45 Uhr bis 15:00 Uhr in der Stadthalle Erkelenz stattfindet.

Eingeladen sind alle Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 10 bis 21 Jahren. Ziel der Veranstaltung ist es, jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, ihre Ideen, Wünsche und Vorstellungen für die zukünftige Entwicklung der Stadt einzubringen.

In verschiedenen Beteiligungsformaten können die Teilnehmenden ihre Sichtweisen zu Themen wie Freizeit, Sport, Kultur, Schule, Digitalisierung, Umwelt, Vielfalt und Mitbestimmung einbringen. Dabei steht der Austausch auf Augenhöhe und die aktive Mitgestaltung im Mittelpunkt. Für eine offene und angenehme Atmosphäre sorgen neben kreativen Arbeitsphasen auch Musik und kleine Snacks.
Die Ergebnisse der Jugendwerkstatt fließen unmittelbar in die Erarbeitung des Kinder- und Jugendförderplans 2027 bis 2031 ein. Damit erhalten die Beiträge der jungen Menschen direkten Einfluss auf die zukünftige Ausrichtung der Kinder- und Jugendarbeit in Erkelenz.

Die Stadt Erkelenz freut sich auf zahlreiche Teilnehmende und lädt alle jungen Menschen herzlich ein, ihre Ideen einzubringen und gemeinsam die Zukunft ihrer Stadt zu gestalten.

Termin: Samstag, 5. September 2026, 10:45 bis 15:00 Uhr
Ort: Stadthalle Erkelenz
Zielgruppe: Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 10 bis 21 Jahren

Anmeldung

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