Picknick & Poesie: Romantische Geschichten mit Herzklopfen im Freien

Nach dem großen Erfolg der Mittsommernachtslesung mit der Rekordzahl an 120 Zuhörenden verwandelt sich der Ziegelweiherpark in Erkelenz in eine stimmungsvolle Open-Air-Bühne. Unter dem Titel „Picknick & Poesie: Romantische Geschichten mit Herzklopfen im Freien“ erwartet die Besucher am Donnerstag, 13. August, ab 19 Uhr ein Sommerabend voller Emotionen, großer Gefühle und prickelnder Spannung unter freiem Himmel.

Die 54. Veranstaltung der Erkelenzer Leseburg lädt, wieder mit Unterstützung der Kultur GmbH der Stadt Erkelenz und der Volksbank Heinsberg als langjährige, verlässliche Partner, zum Wohlfühlen und Verweilen ein: „Genau wie bei der beliebten Mittsommernachtslesung sind die Gäste herzlich dazu aufgerufen, ihre eigenen Klappstühle, gemütliche Decken sowie Lieblingssnacks und Getränke mitzubringen“, erklärt Mitinitiator Kurt Lehmkuhl. „Gemeinsam im Grünen zu sitzen und dabei abwechslungsreicher Literatur zu lauschen, verspricht ein ganz besonderes Gemeinschaftserlebnis in der idyllischen Kulisse des Ziegelweiherparks zu werden.“
Für die literarische Vielfalt sorgt ein bekanntes und spielfreudiges Quartett: Kurt Lehmkuhl, Nicola Berger, Mina und René Wagner werden dem Publikum Geschichten präsentieren, die das Herz berühren. Dabei ist das Programm so abwechslungsreich wie die Liebe selbst: Gelesen und leidenschaftlich gespielt werden Texte zum Dahinschmelzen, zum Mitfiebern und natürlich auch zum herzhaften Lachen.

Man darf gespannt sein, wenn ein Krimiautor einmal eine romantische Seite zeigt. „Ich kann auch anders“, versichert Lehmkuhl, der Texte dabei hat, die bisher noch nicht zu hören waren. Ob Mina Wagner wieder mit neuen eigenen Werken verblüffen kann? Mitinitiator René Wagner wird sicherlich einige „Perlen der romantischen Literatur“ ausgraben.

Ein Highlight des Abends steuert Nicola Berger bei. Sie bringt eine gehörige Portion Nervenkitzel in die romantische Idylle und liest und spielt mit dem Publikum aus den rabenschwarzen Rätselgeschichten der Edition „black stories: Burning Hearts“. Wenn tiefste Leidenschaft auf mörderische Abgründe trifft, ist bei Herz, Schmerz und Herzschmerz kollektives Mitraten und wohlige Gänsehaut unter den Parkbäumen garantiert.

Die Veranstaltung beginnt am Donnerstag, 13. August um 19 Uhr. Eintrittskarten sind für 10 Euro in der Buchhandlung Viehausen in Erkelenz erhältlich. Da die Plätze bei diesem Open-Air-Format erfahrungsgemäß sehr begehrt sind, wird ein rechtzeitiger Ticketkauf empfohlen. Bitte an passende Kleidung denken! Bei Unwetter oder starkem Regen wird die Veranstaltung abgesagt und der Eintritt an das Hospiz in Erkelenz gespendet.

Weitere Termine stehen bereits fest: „Grusel, Geister, Gänsehaut: Halloween in Granterath“ heißt es am 31.10. im Café Dorfleben. Die „Printenprinz-Show: Karneval meets Krimi & Live-Musik“ steigt am 5.11. im Schacht 3 in Hückelhoven. Und den zweiten Krimitag der Autorenvereinigung „Das Syndikat“ in Erkelenz erleben Krimifreunde am 10.12. als Benefizlesung im Hospiz. Nähere Informationen liefert die Webseite www.dievorleser.de.

Hinweis: Klappstühle, Decken, Snacks und Getränke sind von den Gästen selbst mitzubringen.

Ausschuss Bauen, Betriebe, Klimaschutz und Umwelt hat getagt

Der Ausschuss für Bauen, Betriebe, Klimaschutz und Umwelt hat bei seiner Sitzung am 8. Juli unter anderem über die Sanierung der Kölner Straße und laufende Baumaßnahmen gesprochen.

Sanierung Kölner Straße

Als die Erkelenzer Innenstadt umgebaut wurde, wurden auch zahlreiche Abwasserkanäle saniert. In der Kölner Straße zwischen Altem Rathaus und Commerzbank/Hut Jansen wurde an zwei Abwasserkanälen gearbeitet. Ein näher an der Straßenoberfläche liegender Kanal wurde saniert, ein tieferliegender Hauptkanal wurde vollständig erneuert. Aufgrund seiner Lage und der in Teilen engen Bebauung innerhalb der Fußgängerzone in der Kölner Straße fand die Erneuerung des tieferliegenden Kanals in bergmännischer Bauweise, im Stollenbauverfahren, statt.
Der marode Kanal, insgesamt etwa 100 Meter lang, wurde in zwei Abschnitten erneuert, zunächst ab Januar 2024 zwischen Altem Rathaus bis etwa zur Mitte des Marktplatzes, dann ab Oktober 2024 zwischen Markt und Commerzbank/Hut Jansen.
Im zweiten Bauabschnitt war es im vergangenen Jahr teilweise zu Absackungen des Pflasters gekommen. Die Absackungen wurden im September 2025 provisorisch aufgearbeitet.
Um das Schadensbild vollständig zu ermitteln und darauf aufbauend eine passende Sanierungsstrategie zu entwickeln, hat die Stadt Erkelenz in den vergangenen Monaten mit externen Fachleuten zusammengearbeitet.
Bereits Ende 2025 wurde als Ursache für die Absackungen ein ausgespülter Untergrund, hervorgerufen durch Starkregenereignisse, in Kombination mit dem noch nicht verfüllten Stollenvortrieb der damals laufenden Kanalsanierung vermutet.
Die Untersuchungen des beauftragten Ingenieurbüros Taberg, das seine Ergebnisse nun im Bauausschuss vorstellte, bestätigen dies.

Das externe Ingenieurbüro untersuchte die Bauweise des Stollens, die teilweise parallellaufenden Arbeiten verschiedener Unternehmen und die extremen Starkregenereignisse im Mai, Juli und September 2025.
Zunächst stellte das Ingenieurbüro heraus, dass das gewählte Stollenbauverfahren vom Grundsatz her ein bewährtes und das richtige Verfahren ist, um in engen Fußgängerzonen wie in der Kölner Straße Abwasserkanäle zu erneuern.
Neben der Erneuerung des Hauptabwasserkanals im Stollenbauverfahren erneuerten die Versorger auch ihre Strom-, Gas- und Trinkwasserleitungen, außerdem wurde Glasfaser verlegt und es wurden Kanalhausanschlüsse repariert. Geplant war, dass die verschiedenen Gewerke baubetrieblich getrennt voneinander arbeiten. Zunächst sollte der Kanal im Stollenbauverfahren erneuert werden, danach sollten die anderen Gewerke folgen. Im tatsächlichen Bauablauf hat sich eine Überlappung der Bauarbeiten ergeben. Trotz der Umstellung auf einen Zweischichtbetrieb benötigte der Stollenvortrieb mehr Zeit als in der Planung angenommen wurde.
Während im zweiten Bauabschnitt zwischen Markt und Hut Jansen/Commerzbank gearbeitet wurde, kam es zusätzlich zu mehreren, kurz aufeinander folgenden Starkregenereignissen. Das Regenwasser drang auf verschiedenen Wegen in den Stollen ein und nahm den umliegenden Lößlehm sowie Füllmaterial aus der Umgebung in den Stollen mit. So spülte das Regenwasser Hohlräume zwischen den Stollen und die Straßenoberfläche, die schlussendlich zu den Absackungen des Pflasters führten.
Das Ingenieurbüro stellte in seinem Gutachten fest, dass der Schaden nicht auf einzelne Beteiligte zurückzuführen ist. Es war zum Zeitpunkt der Arbeiten nicht erkennbar, dass eine Überlappung der Gewerke zu dem vorliegenden Schaden führen konnte oder dass eine andere Arbeitsweise in der Kölner Straße notwendig gewesen wäre.

Im September 2025, kurz nach dem Starkregen am 9. September, wurde der Stollen verfüllt. Zu diesem Zeitpunkt waren die Hohlräume bereits entstanden. Durch die Verfüllung des Stollens wurde der Prozess, der zu den Absenkungen führte, zwar unterbrochen, jedoch belegt eine regelmäßige Überwachung des Bodens, dass es nach wie vor kleinere Setzungen gibt. Dies legt nahe, dass trotz der Verfüllung der offensichtlichen Hohlräume im September 2025 noch weitere zu wenig verdichtete Bereiche im Untergrund vorhanden sind.

Um diese zu eliminieren, schlägt das Ingenieurbüro vor, in einem vorab definierten Raster ein spezielles mineralisches Produkt in den Boden zu injizieren, das üblicherweise zur Verfestigung instabiler Untergründe eingesetzt wird.
Die Stadt Erkelenz folgt dem Vorschlag des auf Umwelt, Bergbau und Geotechnik spezialisierten Ingenieurbüros und bereitet noch in diesem Jahr die Ausschreibung vor, um ein für die Sanierung der Kölner Straße geeignetes Unternehmen zu finden. Geplant ist, dass die Sanierung Anfang 2027 nach den nassen Wintermonaten beginnt. Darauf sollen die Bauarbeiten in der Ostpromenade folgen, die im Mai 2026 durch den Bauausschuss beschlossen wurden.

Arbeiten an öffentlichen Gebäuden

Verschiedene Baumaßnahmen wie die Instandsetzung der Trauerhalle in Gerderath oder der Einbau eines Aufzugs in die Leonhardskapelle wurden kürzlich abgeschlossen. An der Erkelenzer Burg haben die Arbeiten für die barrierefreie Erschließung begonnen. Die Rohbauarbeiten sollen bis zur Burgkirmes im September abgeschlossen sein.

Arbeiten an Schulen, Kitas und Spielplätzen

Die Grundschule in Kückhoven wird seit etwa drei Jahren erweitert und saniert. Aktuell befinden sich die Arbeiten auf der Zielgeraden, die letzten Räume sollen zum neuen Schuljahr 2026/2027 in Betrieb gehen.
In den Sommerferien finden in verschiedenen Schulen Ausbesserungsarbeiten statt, zum Beispiel werden die Klassenraumtüren und Bodenbeläge in den Fluren der Realschule erneuert.

Die Kita Bauxhof wird seit September 2024 neu errichtet. Auch hier befinden sich die Arbeiten auf der Zielgeraden. Die Kita-Plätze sind zum 1. Oktober 2026 vergeben, bis dahin ist das Gebäude nutzbar. Der Außenbereich wird voraussichtlich ab August hergestellt und soll ebenfalls im Oktober fertiggestellt werden.

Auch der Außenbereich der Kita Adolf-Kolping-Hof soll aufgewertet werden. Für den U3-Bereich soll ein neues Spielgerät aufgebaut und eine Sandfläche hergestellt werden, für den Ü3-Bereich ist eine Bobbycar-Bahn vorgesehen. Die Arbeiten sollen im Herbst abgeschlossen werden.

Erneuerung Anton-Heinen-Straße

Die ersten beiden Bauabschnitte der Anton-Heinen-Straße zwischen Krefelder Straße und Baumschulweg sind komplett fertiggestellt. Im dritten Bauabschnitt, der bis zur Kreuzung der Brückstraße geht, werden derzeit die Entwässerungsleitungen verlegt und der Straßenoberbau hergestellt. Die Baumaßnahme liegt aktuell im Zeitplan, die Anton-Heinen-Straße soll in diesem Jahr fertiggestellt werden.

Erschließung von Baugebieten

Das Baugebiet am Mennekrather Kirchweg ist vollständig erschlossen, die Abnahme ist erfolgt. Die Erschließungsarbeiten im Baugebiet Oerather Mühlenfeld West sind bis auf die Pflasterarbeiten und Straßenbauarbeiten weitgehend abgeschlossen. Im Baugebiet am Neuser Weg in Gerderath finden derzeit die Erschließungsarbeiten statt, unter anderem wurde der Untergrund für den Straßenbau hergestellt und erste Arbeiten an den Versickerungsanlagen haben begonnen.
Während in den genannten Baugebieten Wohnraum geschaffen wird, soll am Weidbruchsweg in Gerderath zunächst das neue Gebäude der Floßbachschule, eine Förderschule in Trägerschaft des Kreises Heinsberg, errichtet werden. Die Erschließungsarbeiten für das Baugrundstück beginnen in den kommenden Wochen. Das ebenfalls geplante Baugebiet soll zu einem späteren Zeitpunkt erschlossen werden.

Barrierefreiheit: Veranstaltungsraum der Leonhardskapelle jetzt mit Aufzug zugänglich

Der Veranstaltungsraum der Leonhardskapelle ist jetzt auch für Menschen mit eingeschränkter Mobilität erreichbar und Veranstaltungen so erlebbar.

An der Rückseite der Leonhardskapelle befindet sich nun eine Aufzuganlage, durch die der barrierefreie Zugang ab sofort möglich ist.
Der Aufzug ist so konzipiert, dass Nutzende im Aufzug nicht wenden müssen, zudem kann er eine Last von bis 630kg tragen. Der Entwurf der Anlage stammt von den Architekten Tillmanns/Nahrath und wurde gemeinsam mit dem Hochbauamt der Stadt Erkelenz umgesetzt. Das Schachtgerüst ist 8,40m hoch, mit der Sicherheit ist ein 24-Stunden-Notruf-Service beauftragt.

Mit dem Bau der Aufzuganlage wurde im September 2025 begonnen, die Arbeiten konnten in dieser Woche endgültig abgeschlossen werden. „Kultur soll in Erkelenz für alle Menschen erlebbar sein, völlig unabhängig davon, wie mobil diese sind. Die Aufzuganlage liefert somit einen weiteren Baustein zu einer inklusiven Stadt“, freut sich Bürgermeister Stephan Muckel bei der Inbetriebnahme der Anlage. Auch der Technische Beigeordnete Martin Fauck, Anke Sonnenschein (Amtsleitung Hochbauamt), Michael Pasch (Hochbauamt) sowie die Architekten Tillmanns/Nahrath waren vor Ort.

Die barrierefreie Erreichbarkeit des Veranstaltungsraums ist Teil des integrierten Handlungskonzeptes „Erkelenz 2030“.

School‘s Out Party im Erka-Bad

Am 17. Juli findet von 16 bis 21 Uhr die School’s Out Party im Erkelenzer Freibad für alle Kinder und Jugendlichen der 5. bis 13. Klasse statt. Für alle anderen wird das ERKA-Bad ab 12 Uhr geschlossen.

Zum Start in die Sommerferien können sich die Kinder und Jugendlichen ab der 5. Klasse auf eine erfrischende Abkühlung zu lockerer DJ-Musik freuen. Mit der School’s Out Party im ERKA-Bad eröffnet die Stadt Erkelenz die Sommerferien und startet ihr Ferienprogramm. Der Eintritt kostet zwei Euro, ein Freigetränk in Form eines Trinkpäckchens ist inklusive. Am Eingang findet eine Kontrolle des Schülerausweises statt.

Am Abend gibt es eine kostenfreie Tombola mit Preisen aus Erkelenz. Alle Kinder und Jugendlichen können beim Einlass daran teilnehmen. Snacks sind im Kiosk-Freibad erhältlich. Um die alkoholfreien Cocktails in der Tanzpause kümmern sich die Teamer der Stadt Erkelenz. DJ und Veranstaltungstechnik kommen vom MT-Eventservice. Die DLRG Ortsgruppe Erkelenz sorgt für die Sicherheit der schwimmenden Gäste.

„Die Sommerparty zum Abschluss des Schuljahres geht hiermit in die dritte Runde und wir hoffen wieder auf eine rege Teilnahme“, so Stadtjugendpflegerin Katharina Lüke, die zusammen mit Eva Beckers die Veranstaltung organisiert. Bei Schlechtwetter wird die Party ins Hallenbad verlegt.

Junge Schreibtalente gesucht

In den Sommerferien geht das Ferienreporter-Angebot der Stadt Erkelenz in die siebte Runde. Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 14 Jahren können sich mit professioneller Begleitung auf die Pirsch begeben und den Ferienspielen auf den Zahn fühlen. Textbeiträge und Fotoreportagen werden im Magazin „Ferienspieler“ veröffentlicht.

Die Sommerferienspiele, die die Stadt Erkelenz jährlich organisiert, halten ein umfangreiches Angebot bereit. Für alle ist etwas dabei – für die, die Abenteuer suchen, ebenso wie für Kreative oder auch für jene, die spielen oder chillen wollen. Und dann gibt es noch ein Angebot für Medieninteressierte: die „Ferienreporter“. Junge Schreibtalente berichten über die Veranstaltungen der Ferienspiele oder machen Fotoreportagen. Am Ende wird eine professionelle Zeitschrift produziert: Im „Ferienspieler“ erscheinen alle Beiträge der journalistischen Nachwuchskräfte. Auch in diesem Jahr steht ein Besuch der Erkelenzer Lokalredaktion der „Rheinischen Post“ für die Schreibtalente auf dem Programm. Begleitet und betreut werden die Kinder und Jugendlichen von den drei Erkelenzer Journalisten Kurt Lehmkuhl, Helmut Wichlatz und René Wagner. Finanzielle Unterstützung zur Umsetzung des Angebots erhält die Stadt Erkelenz im Rahmen des landesweiten Förderprogramms „Kulturrucksack NRW“.

„Mitmachen können im Prinzip alle zwischen zehn und 14 Jahren“, erklärt die Stadtjugendpflegerin Katharina Lüke. Voraussetzung ist die Teilnahme an einem Workshop mit den Journalisten am Samstag, 11. Juli, von 13 bis 15 Uhr im Konferenzraum im Obergeschoss der Stadtbücherei. Dort können die Kinder und Jugendlichen herausfinden, ob sie Ferienreportagen erstellen möchten und dabei lieber fotografieren oder schreiben wollen und welche Themen möglicherweise in Frage kommen. „Natürlich muss niemand die gesamte Ferienzeit im Einsatz sein. Wer zuerst mit den Eltern in den Urlaub fährt, kann zu einem späteren Zeitpunkt einsteigen. Außerdem kann man die Teilnahme unterbrechen oder auch nur eine bestimmte Zeit mitmachen.“

Anmeldungen für das „Ferienreporter“-Programm sind möglich unter www.unser-ferienprogramm.de/erkelenz möglich, unabhängig vom Beginn der Anmeldungen zum sonstigen Ferienspieleprogramm der Stadt Erkelenz. Fragen beantwortet Katharina Lüke unter Tel. 02431-85 327 oder per E-Mail unter katharina.lueke@erkelenz.de.

Neu beim Electrisize Festival 2026: Turbo Takeover, Signing Sessions und noch mehr Feuerwerk

Vom 7. bis 9. August 2026 verwandelt sich das historische Klostergelände von Haus Hohenbusch wieder in eine der größten Festival-Locations im Raum Düsseldorf. Präsentiert von 1LIVE, dem zweitgrößten Jugendradio Europas, erwartet die 55.000 Besucher beim Electrisize Festival ein Wochenende voller Premieren und Gänsehaut-Momente.

Mehr als 150 Acts liefern den Soundtrack für drei Tage Ausnahmezustand – von EDM, Hardstyle und Techno bis hin zu den angesagtesten Mallorca-Sounds. Mit dabei sind unter anderem Alle Farben, Brennan Heart, Showtek, David Puentez, Eko Fresh und Mia Julia. Außerdem stehen Newcomer wie OSWALD und Yung Saint Paul (New Music Hotlist 2026) gemeinsam mit Gestört aber Geil, Glockenbach, Paul Elstak und Kati K im Line Up.

Artist Signing Sessions

Auf dem Festivalgelände fährt das Electrisize Team rund um Raphael Meyersieck und Michael Frentzen diesen Sommer einige Überraschungen auf: Erstmals sind Artist Signing Sessions geplant. Hier erhalten Fans die Möglichkeit, ihre Lieblings-Acts persönlich zu treffen, Autogramme abzustauben und Erinnerungsfotos mitzunehmen. Ebenfalls neu: die Riesenrad Flatrate für unlimited Sundowner Vibes. Wer kaltes Bier und laute Gitarren bevorzugt, kann es sich am Lagerfeuer vor dem Rock-Pub „The Thunder“ gemütlich machen. Hier fühlen sich Tribute Bands und Karaoke Fans gleichermaßen zuhause.

Winter-Vibes und noch mehr Feuerwerk

Winter Vibes mitten im Sommer? Als neuer Partner des Electrisize Festivals übernimmt das Valley of Sound aus Österreich an allen drei Festivaltagen das Hosting einer eigenen Stage und bringt alpines Festivalfeeling nach Haus Hohenbusch. Neu ist auch The Source, eine Experience Area mitten im Grünen. Ein Ort für Reset, Verbindung und Inspiration. Hier werden Yoga und Musik ganz neu erlebbar gemacht. Erholt und mit frischer Energie können Festivalbesucher sich anschließend wieder in die Party stürzen und vor der Mainstage die spektakulären Shows aus Licht, Laser und Feuerwerk genießen, die erstmals auf alle drei Festivaltage ausgeweitet werden. Heißt: Noch mehr Feuerwerk und noch mehr Gänsehautmomente für die Electrisize Community.

Turbo Takeover auf der Mainstage

Die Turbo Stage bleibt auch im Sommer 2026 der Place to Be für alle, die auf Singalongs und Mallorca Hits stehen: Calvin Kleinen, Caro Winter, Eko Fresh, Frenzy, Kreisligalegende und Van Keeken liefern beste Partymomente und bestimmen auch ordentlich Konfetti. Zum Festivalauftakt starten Frenzy und Rumbombe am Freitag ein gemeinsames Takeover und bringen den unverwechselbaren Turbo-Vibe direkt auf die Mainstage. Zum Festivalabschluss am Sonntag übernimmt Partyqueen Mia Julia die Electrisize Mainstage.

Hot Hot Summer

Das Electrisize Festival ist auf heiße Tage vorbereitet: Neben kostenlosem Trinkwasser und Sonnencreme für die Festival-Besucher gibt es auf dem Gelände Sonnensegel, Schattenbereiche und vielfältige Chill-out-Bereiche. Auch Wassershooter können aktiviert werden. Gleiches gilt für Schneekanonen auf dem Gelände und an den Stages, auf die das Electrisize Team durch seine Festival-Partnerschaft mit dem Valley of Sound Zugriff hat.

Action auf der Electricity

Die Electrisize Campsite bietet jede Menge Action vom Runners Club am Freitag mit anschließender After Runners Club Party über Bier Yoga, Shuffle & Hakken Kurs bis hin zu Bier Pong Turnieren und natürlich gibt es ein Special Programm mit DJ Sets. Befestigte Wege führen die Camper vom Zelt-, Car- oder WoMo-Camping sicher zum Festivalgelände. Besonders beliebt sind die kostenlosen Premium Dusch- und Sanitärbereiche sowie der 24/7 geöffnete Supermarkt mit einem großen Sortiment an niederländischen Snacks und natürlich allen Camping Essentials, die man für ein Festivalwochenende braucht.

NextGen und Group Deals

Mit den neuen NextGen-Tickets lädt das Electrisize Festival insbesondere die jüngere Generation zwischen 16 und 19 Jahren ein, gemeinsam mit ihren Freunden unvergessliche Festivalmomente zu kreieren. Die NextGen-Tickets sind etwas günstiger und schon ab 55 Euro verfügbar. Auch die beliebten Group Deals sind wieder verfügbar. Hier können Freundesgruppen ab 4 Personen beim Kauf ihrer Tickets sparen.

Quelle & weitere Informationen sowie Tickets www.electrisize.de

Feuerwehrfest: Volles Programm rund um die Burg

Gleich drei Anlässe zum Feiern gab es rund um die Burg am vergangenen Samstag: Das Jubiläum 50 Jahre Jugendfeuerwehr, die Einsegnung eines neuen Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuges 20 (HLF 20) und das Sommerfest der Löscheinheit Erkelenz. Neben Ehrungen und einer Rallye stand eine Fahrzeugschau auf dem Programm, die auch spontane Besucher beeindruckte.

Bürgermeister Stephan Muckel begrüßte die Feuerwehrleute und Mitglieder der Jugendfeuerwehr sowie ihre Gäste und fasste zusammen: „Wenn wir heute auf 50 Jahre Jugendfeuerwehr Erkelenz zurückblicken, dann sprechen wir nicht einfach über ein Jubiläum. Wir sprechen über fünf Jahrzehnte, in denen junge Menschen gelernt haben, Verantwortung zu übernehmen. Über fünf Jahrzehnte, in denen Freundschaften entstanden sind. Und über fünf Jahrzehnte, in denen der Grundstein für das gelegt wurde, was unsere Feuerwehr bis heute ausmacht.“ Aktuell engagierten sich 73 junge Menschen in der Jugendfeuerwehr, dass inzwischen fast jedes dritte Mitglied weiblich sei, zeige, wie vielfältig und attraktiv unsere Feuerwehr geworden sei.

Seiner Rede folgten Grußworte vom aktuellen Stadtjugendfeuerwehrwart Thomas Selmair und seinem Vorgänger Michael Schnitzler, der einen Einblick in die Historie der Jugendfeuerwehr gewährte: „Was einst in bescheidenem Rahmen in Lövenich begann,entwickelte sich zu einer bedeutenden Gemeinschaft, die über Generationen hinweg junge Menschen geprägt und für die Werte der Feuerwehr begeistert hat.“

Wehrleiter Malte Ammernick weiß um die Bedeutung der Jugendfeuerwehr und machte deutlich, dass viele, die in der Jugendfeuerwehr begonnen haben, der Feuerwehr später auch im aktiven Dienst treu geblieben sind. Er nutzte das Fest für zwei besondere Anlässe: die Beförderung von Feuerwehrmann Torsten Schick zum Unterbrandmeister und die Verleihung der silbernen Ehrennadel der Jugendfeuerwehr NRW an den stellvertretenden Stadtjugendfeuerwehrwart Simon von der Ruhr.

Anschließend übergab er das Wort an Gemeindereferentin Petra Woelfer und Diakonin Carmen Broich, die dem neuen Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug 20 den geistlichen Segen gaben. Stephan Muckel freute sich über die Indienststellung des neuen Fahrzeuges: „Mit einem Investitionsvolumen von 641.000 Euro ist dieses Fahrzeug ein klares Bekenntnis der Stadt Erkelenz zu einer leistungsfähigen Feuerwehr. Es ist mit modernster Technik ausgestattet – vom akkubetriebenen hydraulischen Rettungssatz über Sprungpolster und Hochleistungslüfter bis hin zu umfangreicher Ausrüstung für Brandbekämpfung und technische Hilfeleistung. Doch bei aller Technik gilt: Das wichtigste an jedem Feuerwehrfahrzeug sitzt nicht vorne unter der Motorhaube, das Wichtigste sitzt im Mannschaftsraum.“

Nach dem Ende des offiziellen Teils begann die Rallye der Jugendfeuerwehr mit rund 200 Teilnehmenden auch aus den Reihen von Deutschem Roten Kreuz, Technischem Hilfswerk und Pfadfindern. Das Programm vor der Burg endete mit dem Sommerfest der Löscheinheit Erkelenz.

Umsiedlung offiziell beendet

Mit einem Abschlussfest haben die Dorfgemeinschaften, die Stadt Erkelenz, die RWE Power AG und das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen am 4. Juli das offizielle Ende der Umsiedlung von Keyenberg, Kuckum, Westrich und Berverath gefeiert.

Rund zehn Jahre befanden sich Menschen, Dorfgemeinschaften und Vereine auf dem Weg, ihre Heimatorte zu verlassen und an einem neuen Standort ihr Leben wiederaufzubauen. Keyenberg, Kuckum, Oberwestrich, Unterwestrich und Berverath sollten dem Tagebau Garzweiler II weichen, 1995 war der Braunkohlenplan durch die Landesregierung beschlossen worden.

Im Dezember 2016 begann die zeitgleiche Umsiedlung an die neuen Standorte im Norden des Erkelenzer Stadtgebietes.
Vor vier Jahren, am 4. Oktober 2022, verständigten sich die Bundes- und Landesregierung sowie RWE auf den vorgezogenen Kohleausstieg 2030. Dies war die Grundlage dafür, dass das geplante und genehmigte Abbaugebiet des Tagebau Garzweiler II erneut verkleinert wurde. Viele Quadratkilometer des Erkelenzer Stadtgebietes, darunter auch die Orte, die sich noch im Umsiedlungsprozess befanden, bleiben nun erhalten.

Während des Abschlussfestes wurde an den gemeinsamen Weg und das Entstehen der neuen Lebensorte erinnert, das Ankommen gefeiert und die Zukunft der alten Orte in einer neu entstehenden Landschaft skizziert.
Das gemeinsame Fest begann mit einem Wortgottesdienst in der Kapelle St. Petrus in Keyenberg, die am 19. Juni 2022 eingeweiht wurde. Der darauffolgende Festakt fand in der Mehrzweckhalle in Keyenberg statt, die zu Beginn des Jahres 2024 den Dorfgemeinschaften und den Vereinen übergeben worden ist.

Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen, besuchte das Abschlussfest und richtete sich persönlich an die umgesiedelten Menschen. Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen: „Was die Menschen aus Keyenberg, Kuckum, Oberwestrich, Unterwestrich und Berverath in den vergangenen zehn Jahren geleistet haben, verdient Respekt und Anerkennung: Sie haben ihre Heimatorte verlassen müssen und sich zugleich neue Heimat geschaffen. Denn Heimat ist mehr als ein Ort auf der Landkarte. Heimat, das sind Nachbarschaften, Vereine, Traditionen – und der Wille, füreinander einzustehen. Diesen Willen haben die Dorfgemeinschaften eindrucksvoll bewiesen. Projekte wie die Entwicklung von Morschenich-Alt zum Zukunftsdorf Bürgewald, die Umwandlung des Kraftwerks Frimmersdorf zum Innovationsstandort oder die Aufwertung von zahlreichen Dorfzentren durch nachhaltige Lösungen für den öffentlichen Raum stehen exemplarisch dafür, wie wir das Rheinische Revier zukunftsfest machen. So gelingt der Wandel von der Braunkohle zur Boom-Region“, sagte Ministerin Scharrenbach.

Der Erkelenzer Bürgermeister Stephan Muckel stellte den Zusammenhalt und die Gemeinschaften der Menschen in den Mittelpunkt. „Heimat entsteht dort, wo Menschen füreinander da sind“, betonte er. „Man kann einen Ort verlegen, wenn die Gemeinschaft am neuen Ort fortbesteht.“ Der offizielle Abschluss der Umsiedlung werde zwar mit dem Fest gefeiert. „Aber wir wissen auch: Ankommen hat kein Datum. Ankommen ist ein Prozess.“

Auch Thomas Körber, Vorstandsmitglied der RWE Power AG, wandte sich an die Bürgerschaft. „Mein besonderer Respekt gilt allen Bürgerinnen und Bürgern, den Vereinen, den Dorfgemeinschaften und der Kirchengemeinde. Danke an alle, die ihre Freizeit und ihr Herzblut einsetzen, um das rege Dorf- und Vereinsleben zu bewahren.“

Agnes Maibaum von der Dorfgemeinschaft Keyenberg, Westrich und Berverath sowie Beate Zurmahr von der Dorfgemeinschaft Kuckum richteten sich in einer gemeinsamen Rede, in der sie von den Herausforderungen der vergangenen Jahre und dem Zusammenwachsen als Gemeinschaft berichteten, an ihre Mitmenschen.
Nach Ende des offiziellen Festaktes sorgte die überregional bekannte Erkelenzer Band Hätzblatt für einen stimmungsvollen Abend.

Rund 980 Personen leben nun an den umgesiedelten Standorten, zu Beginn der Umsiedlung wohnten etwa 1600 Menschen in den fünf Dörfern. Die alten Orte nun gemeinsam mit den Verbliebenen sowie mit einer neuen Bewohnerschaft wieder mit Leben und Gemeinschaft zu füllen, ist Bestandteil verschiedener, auf mehrere Jahre und Jahrzehnte angelegte Projekte.

Gemeinsam hoch hinaus: Electrisize, Valley of Sound und DJ Mag Germany gehen Partnerschaft ein

Das Electrisize Festival bei Düsseldorf hat sich mit dem Valley of Sound Festival (Kleinwalsertal/Österreich) und DJ Mag Germany, Deutschlands größtem Magazin für Musik und Festivals, zusammengetan, um die Welten von elektronischer Musik, alpinem Lebensgefühl und unvergesslichen Wintererlebnissen zu verbinden.

Wie kam es zu dieser außergewöhnlichen Partnerschaft?

„Meine Frau und ich sind absolute Wintersportfans, und das Kleinwalsertal verbindet uns auf eine sehr persönliche Weise. Wir haben hier geheiratet, und das Tal ist für uns ein Stück Zuhause geworden. Wenn man eine Region so liebt, will man irgendwann etwas zurückgeben. Genau diese Möglichkeit habe ich mit dem Valley of Sound gefunden. Über die Festivalpartnerschaft schaffe ich es sogar, unserer Electrisize-Community im März 2027 ein Festival mitten in den Bergen und im Schnee zu ermöglichen. Ich mache seit 25 Jahren Veranstaltungen, und ich kenne jeden Hebel, den es für ein erfolgreiches Event braucht“, sagt Michael Frentzen, Geschäftsführer der Electrisize GmbH.

Justina Rokita, Vorständin und Gründerin von Valley of Sound, ergänzt: „Für uns war von Anfang an klar, dass wir eine Partnerschaft auf Augenhöhe schaffen möchten – mit einem starken Partner, der nicht nur unsere Leidenschaft für Musik und Festivals teilt, sondern auch eine echte Verbindung zum Kleinwalsertal mitbringt. Mit Electrisize haben wir genau diesen Partner gefunden. Gemeinsam verbinden wir unterschiedliche Festivalwelten zu einer starken Symbiose und nutzen die Synergien beider Veranstaltungen, um für unsere Communities einzigartige Erlebnisse zu schaffen. Genau diese gegenseitige Inspiration und Zusammenarbeit machen die Partnerschaft für uns so wertvoll.“

Michael Frentzen (ELECTRISIZE) und Justina Rokita (Valley of Sound)

Das Electrisize Festival bei Düsseldorf hat sich als Open-Air-Sommerfestival mit rund 55.000 Besuchern längst in Deutschland etabliert. Das Valley of Sound hat in diesem Jahr Premiere gefeiert und mit seinen Locations zwischen Tal und Gipfel schon bei der ersten Ausgabe tausende Besucher angelockt. Beide Festivals vereint nicht nur die Leidenschaft für Musik, sondern auch die Liebe zum Wintersport, den Bergen und der Natur. Und so wollen die Festivals gemeinsam mit dem DJ Mag Germany künftig ihre Leidenschaft bündeln und Wintersport- und Schneeliebhaber und Festival-Fans noch näher zusammenbringen.

„Das Electrisize und das Valley of Sound sind so unterschiedlich und doch schlagen ihre Herzen im gleichen Takt, wie es so schön heißt. Alle Fans und Leser können mitten im Sommer schon den nächsten Winter spüren und andersrum. Im Festivalkosmos wird oft gegeneinander, statt miteinander gearbeitet. Umso mehr schätze ich diese echte Verbindung. Ich mache mit meinem Mann seit Jahren Urlaub im Kleinwalsertal und liebe die Region sehr. Neben meiner Leidenschaft für Musik und Festivals bin ich genauso absoluter Berg- und Naturfan. Es freut mich also auch ganz persönlich, dass hier gerade eine ganz besondere Partnerschaft entsteht“, sagt Katrin Fuhrmann, Geschäftsführerin DJ Mag Germany.

Zum Start der gemeinsamen Kooperation hostet Valley of Sound eine eigene Stage an allen drei Festivaltagen (7.-9. August) beim Electrisize.

„Wir wollten ein Gefühl schaffen – nicht einfach nur noch eine weitere Stage. Valley of Sound bei Electrisize ist der Moment, in dem du mitten im Sommer merkst, dass du eigentlich schon auf den nächsten Winter wartest“, sagt Michael Frentzen, Geschäftsführer der Electrisize GmbH.

Insgesamt ist die Partnerschaft vor allem ein Win-win für beide Communities: Electrisize-Fans erleben erstmals ein Festival im Schnee; Valley of Sound-Besucher bekommen ein eigenes Stage-Hosting beim Sommerfestival.

ÜBER VALLEY OF SOUND:

Das Valley of Sound hat 2026 Premiere gefeiert. Das Winter-Musikfestival im Kleinwalsertal verwandelte sich zum ersten Mal in ein Festivalgelände zwischen Tal und Gipfel: 15 Artists an 10 Locations sorgten für elektronische Beats, Live-Bands und DJ-Sets – von Sonnenterrassen im Skigebiet bis zu Bühnen im Tal. Das besondere Konzept: Musik, Wintersport und alpines Lebensgefühl verschmelzen zu einem einzigartigen Winterevent, bei dem Besucher tagsüber auf der Piste unterwegs sind und anschließend bei Konzerten und DJ-Sets gemeinsam feiern. Vom 4. bis 7. März 2027 wird das Kleinwalsertal wieder zur Bühne für Live-Musik, DJs und Festivalstimmung im Winter – dieses Mal dann auch mit einem Bühnen-Hosting vom Electrisize Festival.

ÜBER ELECTRISIZE:

Das Electrisize Festival blickt auf eine 17-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Einmal im Jahr verwandelt das Team um Raphael Meyersieck und Michael Frentzen die historische Kulisse von Haus Hohenbusch, einem ehemaligen Kloster, in die größte Festival-Location im Raum Düsseldorf. Vom 7. bis 9. August 2026 werden bis zu 55.000 Besucher erwartet. Was das Electrisize Festival auszeichnet, ist die Liebe zum Detail: Jedes Jahr erhalten sämtliche Bühnen ein neues, individuelles Stage-Design. Gleichzeitig setzt das Electrisize auf einen einmaligen Mix aus elektronischen Sounds, harten Beats und Mallorca Vibes: Von Mainstage-Acts wie Alle Farben und David Puentez über Hardstyle-Legenden wie Brennan Heart und Coone bis hin zu Party-Highlights von Eko Fresh und Mia Julia – bei mehr als 150 Acts ist für jeden etwas dabei. Sogar ein Rock-Pub kann man hier entdecken. Im „The Thunder“ fühlen sich Tribute Bands und Karaoke Fans gleichermaßen zuhause.

ÜBER DJ MAG GERMANY:

DJ Mag Germany (www.djmag.de) ist Deutschlands größtes und erfolgreichstes Magazin für DJs, Musik, Lifestyle und Festivals. Mit mehr als 300.000 Lesern im Monat ist das Magazin am Puls der Zeit und bedient genau die Themen, die Musikbegeisterte lesen wollen. Die Redaktion zeichnet sich durch starke Interviews, investigative Recherchen, tolle Festival-Partnerschaften und vor allem Gründlichkeit und Schnelligkeit aus.

 

Quelle & weitere Infos: Electrisize GmbH  l  Valley of Sound  l  DJ Mag Germany

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