Kolumbarium in Gerderath eingesegnet

Auf dem Friedhof in Gerderath gibt es seit Mittwoch 56 neue Urnenplätze.

Bürgermeister Stephan Muckel und der Technische Beigeordnete Martin Fauck haben gemeinsam mit Vertretungen der Kirchen, Menschen aus der Dorfgemeinschaft, dem Bezirksausschuss Gerderath, sowie Mitarbeitenden aus der Stadtverwaltung das Kolumbarium des Waldfriedhofs in Gerderath eröffnet.
Im Jahr 2021 reichte der Bezirksausschuss Gerderath einen Antrag bei der Verwaltung ein, mit der Bitte, die Errichtung eines Kolumbariums in Gerderath zu prüfen. Voraussetzung hierfür war zunächst die Feststellung eines entsprechenden Bedarfs an zusätzlichen Urnenplätzen. Im Rahmen der weiteren Planungen wurde untersucht, mit welchem baulichen und finanziellen Aufwand ein Kolumbarium umgesetzt werden kann. Nach Abschluss der Planungen stand fest, dass insgesamt 56 Urnenkammern geschaffen werden können. Für die Maßnahme wurden im Haushalt Mittel in Höhe von 35.000 Euro bereitgestellt.

Die Einsegnung führten Ferdinand Kehren als Vertreter der katholischen Kirche und Pfarrerin Anke Neubauer-Krauß für die evangelische Kirchengemeinde durch. „Der Bedarf für die Urnenplätze war eindeutig, so Stand dem Ausbau der Urnenplätze nichts entgegen“, resümiert der Technische Beigeordnete Martin Fauck. “Der Tod gehört zum Leben dazu, das Kolumbarium hier bietet einen weiteren würdigen Ort des Gedenkens”, sagte Bürgermeister Stephan Muckel bei der Einsegnung. Der Waldfriedhof in Gerderath ist durch seine Lage sehr ruhig und bietet durch die natürliche und Grüne Atmosphäre eine besinnliche Ruhestätte.

Graffiti-Projekt in der Bahnhofsunterführung

In der Zeit vom 22. bis 28. Juni 2026 wird die Fußgängerunterführung vom Bahnhof in Richtung Neusser Straße in Erkelenz zu einem außergewöhnlichen Graffiti-Kunstprojekt mit mehreren Künstlerinnen und Künstlern.

Die bislang dunkle und teils verschmutzte Unterführung soll sich durch kreative Gestaltung lebendig und farbenfroh in eine eindrucksvolle Unterwasserlandschaft verwandeln. Ziel des Projektes ist es, den Bereich optisch aufzuwerten und eine freundlichere Atmosphäre für Passantinnen und Passanten zu schaffen.

Zur Vorbereitung auf das Projekt werden die Betonflächen durch die Stadt Erkelenz gereinigt und in einem Blauton grundiert, um optimale Voraussetzungen für die künstlerische Gestaltung zu schaffen. Die vorhandenen Kachelbereiche bleiben dabei unberührt beziehungsweise werden lediglich gereinigt. Nach Abschluss der Arbeiten wird zudem die Beleuchtung der Unterführung erneuert.

Unter dem Thema „Unterwasserlandschaft“ entsteht auf rund 375 Quadratmetern eine großflächige Gemeinschaftsarbeit. Hauptsächlich kommen verschiedene Blautöne zum Einsatz, ergänzt durch kleinere Kontraste in Braun, Orange, Rot und Gelb. Damit werden einerseits die Farben der vorhandenen Kacheln aufgegriffen und andererseits gestalterische Elemente des Busbahnhofes eingebunden. Durch gezielt eingesetzte Kontraste werden Pflanzen, Tiere, Korallen sowie weitere Motive und Elemente einer Unterwasserwelt visualisiert.

Rund 20 Künstlerinnen und Künstler beteiligen sich an dem Projekt und freuen sich darauf, ihre Kunst an einem so präsenten Ort im Bahnhofsumfeld präsentieren zu dürfen. Der jüngste Künstler ist 18 Jahre alt, der älteste 51 Jahre. Von Montag bis Freitag wird der verantwortliche Künstler Andreas Valiotis gemeinsam mit einer weiteren Künstlerin bereits aktiv an der Gestaltung arbeiten. Der „Haupttag“ des Projektes ist Samstag, der 27. Juni 2026. An diesem Tag treffen sich die rund 20 Künstlerinnen und Künstler, um gemeinsam an dem groß angelegten Kunstprojekt zu arbeiten.

Beitragsbild: Unverbindliches Muster KI generiert.

Deutsche Meisterschaften Senioren U21 im Ju-Jutsu

Dem Budo‑Club Erkelenz e. V. ist es gelungen, eine der wichtigsten Veranstaltungen im deutschen Ju‑Jutsu nach Erkelenz zu holen.

Am 27. und 28. Juni treffen sich in der Karl-Fischer-Sporthalle in Erkelenz ca. 300 Athlet(inn)en, um bei den Deutschen Meisterschaften Senioren U21 in den Disziplinen Fighting/ Brazilian JJ/ Duo um nationale Titel zu kämpfen.

Ort/Zeit: Karl-Fischer-Sporthalle/Erkelenz; Einlass an beiden Tagen jeweils von06 8-17 Uhr, Eintritt frei!

Einmarsch der Sportler & Begrüßung am 27.6. ab 08:30 Uhr; Beginn der Kämpfe jeweils ab 9 Uhr. Siegerehrungen an beiden Tagen ab 16 Uhr.

Deutsche Meisterschaften im Ju-Jutsu

Deutsche Meisterschaften Senioren U21 im Ju-Jutsu

Dem Budo‑Club Erkelenz e.V. ist es gelungen, eine der wichtigsten Veranstaltungen im deutschen Ju‑Jutsu nach Erkelenz zu holen.

Am 27. und 28. Juni treffen sich in der Karl-Fischer-Sporthalle in Erkelenz ca. 300 Athlet(inn)en, um bei den Deutschen Meisterschaften Senioren U21 in den Disziplinen Fighting/ Brazilian JJ/ Duo um nationale Titel zu kämpfen.

Ort/Zeit: Karl-Fischer-Sporthalle/Erkelenz; Einlass an beiden Tagen jeweils von 8-17 Uhr, Eintritt frei!

Einmarsch der Sportler & Begrüßung am 27.6. ab 08:30 Uhr; Beginn der Kämpfe jeweils ab 9 Uhr. Siegerehrungen an beiden Tagen ab 16 Uhr.

Bürgersprechstunde

Die nächste offene Bürgersprechstunde mit Bürgermeister Stephan Muckel findet am Samstag, den 27.6. von 10 bis 12 Uhr im Versammlungsraum im Bürgerhaus (Christophorusstraße 1) in Gerderath statt.

Fit im Kreis: Erkelenz lädt zum größten Gesundheitswettbewerb der Region ein

Gemeinsam aktiv werden, Punkte sammeln und attraktive Preise gewinnen: Die zehn Kommunen des Kreises Heinsberg laden gemeinsam mit dem Kreis, dem Land Nordrhein-Westfalen, der Kreissparkasse Heinsberg, dem Kreissportbund, regionalen Krankenkassen und weiteren Partnern zur Teilnahme an Fit im Kreis 2026 ein.

5000 Plätze stehen für die Bürgerschaft zur Verfügung. Teilnehmen können alle Personen mit Wohnsitz im Kreis Heinsberg. Die Anmeldung für den Gesundheitswettbewerb ist ab sofort unter www.fit-im-kreis.de/anmeldung möglich. Außerdem muss die kostenlose App BeMyPT für Smartphones heruntergeladen werden. Über die App werden Punkte für Bewegung, gesunde Aktivitäten und Challenges aufgezeichnet. Ob Spazierengehen, Radfahren, Vereinssport oder andere gesundheitsfördernde Aktivitäten – jede Bewegung zählt.
Wer die Bewegungsempfehlungen der WHO erreicht und mindestens 200 Punkte pro Woche sammelt, qualifiziert sich für monatliche Gewinnverlosungen.

Großer Team-Wettbewerb startet Ende Juni

Wer nicht alleine Punkte sammeln will, kann sich bis zum 28. Juni zu einem Team zusammenschließen. Gemeinsam mit Freunden, Nachbarn, Familienmitgliedern, als Verein oder innerhalb von Unternehmen werden dann die Einzelpunkte, die gesammelt werden, auch für das Team gewertet. Wer ein Team gründen oder einem Team beitreten möchte, klickt in der App auf „Challenges“, dann auf „Fit im Kreis“ und klickt dann auf den Button „Team-Challenge“ oben rechts.
Alle Punkte, die Einzelpersonen sammeln, werden dann für die Teams mitgewertet. Die Teams treten ab dem 29. Juni kreisweit gegeneinander an. Alle gesammelten Punkte fließen gleichzeitig in die Wertung der jeweiligen Kommune ein. So entsteht ein Wettbewerb zwischen den Städten und Gemeinden des Kreises Heinsberg.
Der Teamwettbewerb läuft in zwei Phasen. Die Hinrunde findet vom 29. Juni bis zum 9. August statt, die Rückrunde vom 21. September bis zum 1. November. Die erfolgreichsten Teams und aktivsten Kommunen werden im Dezember bei einer feierlichen Abschlussveranstaltung durch Landrat Stephan Pusch ausgezeichnet.

Erkelenz – Spezial: 700 Jahre Challenge

„Fit im Kreis ist eine tolle Aktion, die möglichst viele Menschen in Bewegung bringen soll“, so der Erkelenzer Bürgermeister Stephan Muckel. „Im Erkelenzer Jubiläumsjahr haben wir uns für unsere Stadt ein paar besondere Ziele überlegt!“
So strebt die Stadt an, dass bis zum Ende der Hinrunde am 9. August wenigstens 700 Teilnehmende aus Erkelenz bei Fit im Kreis mitmachen und dass die Stadt im Kommunenwettbewerb auf Platz 1 liegt.
Darüber hinaus zeichnet die Stadt die 7 Personen, die am Ende der Hinrunde am aktivsten waren, am 28. September während der Festwoche für ihre Leistungen aus.

Die Aktion „Fit im Kreis“ mit ihren 5.000 kostenlosen Teilnahmeplätzen ist aufgrund der Förderung des Landes NRW und der Unterstützung der Kreissparkasse Heinsberg möglich. Ziel der Initiative ist es, Menschen aller Altersgruppen zu mehr Bewegung, Gesundheit und Gemeinschaft zu motivieren – kostenlos, unkompliziert und alltagstauglich.

Beteiligung Spielplatz Beecker Straße

Wie soll der Spielplatz an der Beecker Straße umgestaltet werden und in Zukunft aussehen? Dieser Frage stellten sich am vergangenen Mittwoch die Kinder aus der Nachbarschaft des Kinderspielplatzes sowie Kinder aus der Kita Buscherhof und dem Johanniter-Kindergarten.

Aus der Stadtverwaltung waren Bürgermeister Stephan Muckel, die Amtsleitung des Amtes für Kinder, Jugend Familie und Soziales Tim Wüster, sein Stellvertreter Michael Wirtz, sowie Stadtjugendpflegerin Katharina Lüke vor Ort vertreten. Die Kinder konnten zunächst ihre mitgebrachten Vorschläge und Ideen einbringen und auch dem Bürgermeister vorstellen. Viele Ideen der Kinder waren dabei auch schon in dem erstellten Vorschlag der Stadt mit aufgenommen und berücksichtigt worden. Die während der Beteiligung vorgetragenen Ideen und Wünsche werden jetzt gemeinsam vom Amt für Kinder, Jugend, Familie und Soziales und dem Grünflächenamt in die Planung des Spielplatzes aufgenommen und im Rahmen der Realisierung des Spielplatzprojektes umgesetzt.

JAZZ at the Chapel

Das Juni-Konzert der Reihe „JAZZ at the Chapel“ widmet sich dem Dialog zwischen den Genres Pop- und Rock, die präsentierten Stücke erhalten ein jazziges Gewand.

Auf dem Programm stehen Hits von KISS, Elvis, Queen, Stevie Wonder und den Jackson 5 – neu gedacht, neu gehört. Ergänzt werden sie durch ausgewählte Jazz-Highlights, die dem Abend seinen ganz eigenen Charakter verleihen. Vier Musiker mit Herzblut sorgen für ein Konzerterlebnis, das in seiner Vielseitigkeit begeistert.

Musiker des Abends:

Schlagzeuger Dirk Ferdinand, geboren am Rhein in den Sixties, begeisterte sich schon als kleines Kind für das Trommeln. Später folgte ein Jazz- Musikstudium an der Amsterdamse Hogeschool voor de Kunsten. Er wohnt und arbeitet in Köln und musiziert in verschiedenen Stilen (Jazz/Soul/ Chanson/Rock’n’Roll/Elektro/Avantgarde) mit Künstlern wie Soulcats, Delbruegge Band, Jean Faure, Bobbin’ Baboons, Orchester der Liebe etc. Auch der alternative Karneval von „Deine Sitzung“ mit Mirja Boes und Carolin Kebekus gehört zu seinem Betätigungsfeld.

Tarik Gasmi, ist Bassist und Multi-Instrumentalist. Er studierte Oboe, Klavier, Gitarre und Percussion. Seine musikalischen Einflüsse reichen von klassischer Musik über Jazz und Pop bis hin zur World Music. Tarik tourt europaweit und international als Bassist und Backgroundsänger und hat mit verschiedenen Künstlern zusammengearbeitet, darunter Djamel Laroussi. Darüber hinaus agierte er bei zahlreichen Studioproduktionen mit unterschiedlichen Instrumenten als Sessionmusiker.

Jacqueline Drescher – Initiatorin der Konzertreihe “Jazz at the Chapel und Sängerin – ist in der Region und darüber hinaus u.a. als Duo- Partnerin von Djamel Laroussi bekannt. Ihre abwechslungsreiche und einfühlsame Stimme begeistern Jazz-Fans und ein breites Publikum gleichermaßen. Sie ist ein echter „Live Act“, voller Leidenschaft im Vortrag, immer auch mit Humor und einer Prise Selbstironie. Genau diese Mischung, und ihre Liebe zur Musik mit allen emotionalen Facetten, werden bei ihrem Gesang erlebbar.

Djamel Laroussi, der international als Gitarren-Virtuose, Multi- Instrumentalist, Singer, Songwriter und Produzent bekannte, aus Algerien stammende Musiker, studierte an der renommierten Musikhochschule Köln. In seiner Heimat Algerien ist Djamel mit mehreren Nummer-Eins Hits erfolgreich. Er hat mit zahlreichen großen Namen der Musikszene gespielt und tourte mit Stevie Wonder als Mitglied dessen Band durch Europa. In Deutschland arbeitet Djamel auch als Produzent und komponiert Musik für Film und Werbung.

Quelle & weitere Infos: Stadthalle Erklenz

Mühlenstraße: Unterführung nicht befahrbar

Die Deutsche Bahn erneuert die Eisenbahnbrücke an der Mühlenstraße in Erkelenz. Nachdem die Straße unterhalb der Eisenbahnbrücke in Richtung Alfred-Wirth-Straße/ L354 bereits Anfang des Jahres beidseitig für einige Wochen nicht befahrbar war, gehen die Arbeiten nun ab dem 15. Juni weiter. Von der Sperrung sind auch die Gehwege betroffen.

Während der ersten Bauphase wurden bereits notwendige Vorarbeiten für die Erneuerung der Eisenbahnbrücke geleistet. Dazu gehörten Oberleitungsarbeiten, Kabelarbeiten, Verbauarbeiten und die Herstellung der Baufläche.
Aufgrund eines geänderten Bauablaufs wirken sich die Brückenarbeiten bereits ab dem 15. Juni auf den Straßenverkehr aus.
Die Mühlenstraße wird im Bereich der Eisenbahnbrücke bis zur Einmündung der Straße Im Mühlenfeld zunächst für eine Woche gesperrt, um weitere Kabel zu verlegen. Der Einmündungsbereich Mühlenstraße/ Im Mühlenfeld ist dann nicht befahrbar. Eine entsprechende Umleitung für Fahrzeuge wird über die Neusser Straße – Kölner Straße – Goswinstraße – Freiheitsplatz – Anton-Raky-Allee – Mühlenstraße und umgekehrt ausgeschildert. Wer zu Fuß geht, kann eine Umleitung über den Bahnhof nutzen.
Eine Umfahrung der Einmündung Mühlenstraße/ Im Mühlenfeld ist über die Glück-Auf-Straße – Rosenstraße und umgekehrt möglich.

Ab Montag, dem 22. Juni, ist die Einmündung der Straße Im Mühlenfeld in die Mühlenstraße in Richtung Bahnhof beziehungsweise Anton-Raky-Allee wieder geöffnet. Die Sperrung der Straße in Richtung Alfred-Wirth-Straße/ L 354 bleibt aufgrund der Erneuerung der Brücke bis voraussichtlich Ende des Jahres bestehen.

Im Laufe des kommenden Jahres wird die Straße unterhalb der Eisenbahnbrücke erneut gesperrt, da weitere Arbeiten an der Straße folgen.

Die betroffene Anwohnerschaft wird von den jeweiligen Unternehmen gesondert über die Bauarbeiten informiert.

Wehrleiter Helmut van der Beek verabschiedet

200 Gäste empfingen Stadtbrandinspektor Helmut van der Beek Ende Mai, um ihn nach 32-jähriger Laufbahn im öffentlichen Dienst und elf Jahren Tätigkeit als Wehrleiter der Stadt Erkelenz feierlich in den Ruhestand zu verabschieden. Zusammen mit seiner Frau wurde van der Beek in einem historischen Feuerwehrfahrzeug zuhause abgeholt und in die Stadthalle gebracht, wo er in würdigem Rahmen zum Ehrenstadtbrandinspektor ernannt wurde und die Ehrennadel des Kreisfeuerwehrverbandes Heinsberg in Gold erhielt.

Rund 200 Feuerwehrkamerad*innen und weitere geladene Gäste standen Spalier, als Helmut van der Beek mit seiner Frau Susanne die Stadthalle betrat. Nachdem alle Platz genommen hatten, begrüßte Bürgermeister Stephan Muckel die Gesellschaft, zu der neben Mitgliedern des Verwaltungsvorstandes und Persönlichkeiten aus dem Feuerwehrbereich auch Vertretungen aus der Politik sowie Familie und Freunde van der Beeks gehörten. Er warf einen Blick zurück auf den Werdegang des Wehrleiters und dankte ihm für sein herausragendes Engagement während seiner Tätigkeit für die Stadt Erkelenz: „Heute verabschieden wir einen Menschen, der unsere Feuerwehr und unsere Stadt über viele Jahre geprägt hat. Einen Menschen, der Verantwortung getragen hat, der geholfen hat, der geführt hat. Und der für viele weit mehr war als ein Wehrleiter: Kamerad, Ansprechpartner, Zuhörer, Vorbild.“

Die beruflichen Höhen und Tiefen, besondere Erlebnisse und kleine Geschichten führten durch den weiteren Abend. Feuerschutzdezernent Dr. Hans-Heiner Gotzen und Bürgermeister Stephan Muckel überreichten gemeinsam die Urkunde zur Ernennung van der Beeks zum Ehrenstadtbrandinspektor sowie eine Stadtuhr als Präsent. Kreisbrandmeister Klaus Bodden zeichnete Helmut van der Beek mit der Ehrennadel des Kreisfeuerwehrverbandes Heinsberg in Gold aus und der neue Wehrleiter Malte Ammernick überreichte ein üppiges Geldgeschenk, das unter den Feuerwehrleuten gesammelt wurde. Weitere Redebeiträge folgten aus persönlicher Verbundenheit von Hermann-Joseph Kremer und van der Beeks Vorgänger Wolfgang Linkens.

In seiner Dankesrede wünschte Helmut van der Beek seinem Nachfolger Malte Ammernick alles Gute und „dass ihr immer heil nach Hause kommt“.
Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung vom Spielmannszug des Kreises Heinsberg unter der Leitung von Norbert Houben.