Intensiv-Schwimmkurs beendet

Erfolgreich haben in Erkelenz und Gerderath 490 Grundschulkinder der ersten Klassen den Intensiv-Schwimmkurs „Mathe schützt nicht vor Ertrinken“ beendet. Die Nichtschwimmerquote konnte von 44,7 Prozent auf 35,1 Prozent gesenkt werden. Der zweiwöchige Kurs findet seit 2015 in der Regel rund um die Osterferien statt.

Seit Projektbeginn hatten bereits 5252 Erkelenzer Grundschulkinder im Laufe ihrer Schulzeit die Gelegenheit, im Rahmen des zweiwöchigen Projektes das Schwimmen zu erlernen. Durch die Einteilung der Kinder in leistungsmäßig unterschiedliche Übungsgruppen wird jedes Kind da abgeholt, wo es sich zu Beginn des Projektes befindet. Das Spektrum reicht von Kindern, die Angst vor dem Wasser haben, über Kinder, die bereits etwas schwimmen können, bis hin zu Kindern, die schon ein Schwimmabzeichen haben.

Viele Kinder absolvieren im Rahmen des Projektes die Prüfungen für eines der verschiedenen Schwimmabzeichen, unter anderem wurden 8 Silber-Abzeichen absolviert, 56 Bronze-Abzeichen erreicht und 47 Seepferdchen gemacht. Die Nichtschwimmerquote bei den Grundschulkindern der Stadt Erkelenz konnte so weiter gesenkt werden, wodurch ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit der Kinder geleistet wird. „Es ist durch Zahlen belegt, dass in Städten, wo der Intensiv-Schwimmkurs angeboten wird, prozentual mehr Viertklässler sicher schwimmen können als ohne das Angebot“, weiß Annette Sielschott vom Regionalen Bildungsbüro des Kreises Heinsberg, die das Projekt in Absprache mit der Stadt Erkelenz als Modellkommune ins Leben gerufen hatte.

Die Organisation des Projektes führen der Kreissportbund und das Regionale Bildungsbüro des Kreises Heinsberg gemeinsam mit der Stadt Erkelenz durch. Auf die Unterstützung von Ehrenamtlichen sind die Projektpartner besonders angewiesen, ohne die das Projekt nicht stattfinden könnte. „Mein besonderer Dank gilt den Übungsleitungen und Helfenden der DLRG, Ortsgruppe Erkelenz und Ortsgruppe Gerderath und des Turnvereins Erkelenz 1860 e. V., den unterstützenden Eltern und Großeltern und auch den Lehrkräften der Grundschulen für die stets gute Zusammenarbeit“, so Dr. Hans-Heiner Gotzen, Erster Beigeordneter der Stadt Erkelenz.

Bike’n’BBQ & Verkaufsoffener Sonntag

Am 2. und 3. Mai startet die Stadt Erkelenz mit ihrer ersten Open Air Veranstaltung in das veranstaltungsreiche Jubiläumsjahr. Bike’n’BBQ, das ist ein Frühlingsfest mit Gegrilltem, Getränken und Musik auf dem Markt, das ist ein verkaufsoffener Sonntag mit zahlreichen Angeboten rund um das Thema Fahrrad auf der Kölner Straße. Anlässlich des Jubiläumsjahres der Stadt kommt am Samstagabend der 1LIVE Sektorbus nach Erkelenz.

Samstag, 2. Mai 2026

Am Samstag bietet der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) zunächst eine geführte Radtour „Rund um Erkelenz“ an. Start ist um 13 Uhr an der Stadtbücherei. Geradelt werden rund 30 Kilometer. Ab 16 Uhr beginnt das Programm auf dem Erkelenzer Marktplatz. Dann legt unter anderem DJ Jens Gusek vom Radiosender 1live in seinem „Sektor Bus“ auf und sorgt mit vier weiteren DJs, zum Beispiel dem Clubbesitzer Pascha vom In Vincula in Oberbruch, bis in die Abendstunden für die passende musikalische Atmosphäre.

Vom Prager Schinken bis zur Sterneküche, von der originalen Erkelenzer Jubiläums-Grillwurst von Rösken bis hin zu Anton‘s Burger und vegetarischen Angeboten: für alle ist auf dem Marktplatz etwas dabei. Ebenso wird eine Vielzahl unterschiedlicher Getränke angeboten.

Sonntag, 3. Mai 2026

Traditionell beginnt der Sonntag gegen 12 Uhr mit einer Fahrradsegnung durch Pastor Rombach und anschließender zweistündiger Radtour „Erkelenz auf einen Blick“, organisiert vom Heimatverein der Erkelenzer Lande e.V. Geradelt werden rund 12 Kilometer, Treffpunkt ist auf dem Marktplatz.
Am Sonntag erstreckt sich die Veranstaltungsfläche nicht nur über den Marktplatz, sondern auch über die Kölner Straße Richtung Bahnhof. Wie in den vergangenen Jahren wird dazu ein Teil der Kölner Straße für den Verkehr gesperrt. Wieder als Aussteller mit dabei sind die Freiwillige Feuerwehr, Pfadfinder und Polizei sowie Händler aus einem Umkreis von 50 Kilometern, um die neuesten Produkte in Sachen Mobilität zu präsentieren. Auch ein mobiler Reparaturservice und eine Fahrrad-Waschstraße stehen zur Verfügung.

Die Geschäfte in der Innenstadt sind von 13 bis 18 Uhr geöffnet.

Am Veranstaltungswochenende wird die eigens von der Metzgerei Rösken kreierte Erkelenzer Jubiläumsbratwurst zum Verkauf angeboten. Insgesamt werden hier 700 Würstchen von der Prinzengarde Erkelenz gegrillt und zugunsten des Nachwuchses der Erkelenzer Karnevalsgesellschaft 1832 e. V. verkauft. Dazu verschenkt die Volksbank Erkelenz, der diesjährige Partner bei Bike‘n’BBQ, anlässlich des Jubiläums „700 Jahre Stadtrechte Erkelenz“ limitierte Grillzangen.

Wassertanks für den Bürgerwald

Sechs Wassertanks mit einem Fassungsvermögen von je 1000 Litern hat die Firma Mauser-Werke GmbH, die seit 2012 auch in Erkelenz vertreten ist, der Stadt gespendet.

Bürgermeister Stephan Muckel und Bauhofleiter Sebastian Scherm haben die IBC Container bereits Ende 2025 vor Ort in Erkelenz in Empfang genommen.

Nun wurden sie im Bürgerwald im Wahnenbusch aufgestellt. Die Bürgerschaft kann so ihre gespendeten Bäume wässern – der Baubetriebshof kümmert sich darum, dass die Container mit Wasser gefüllt sind. Ebenso werden die Tanks eingesetzt, wenn temporär mehr Wasser benötigt wird, beispielsweise bei Neupflanzungen oder auf Friedhöfen.

Lahey-Park: Gelände wieder zugänglich

Vor rund einem Jahr informierte die Stadt Erkelenz darüber, dass das Gelände des ehemaligen Lahey-Parks renaturiert werden solle. Nun ist es wieder für die Öffentlichkeit zugänglich.

Ab den 1970er Jahren hatte die Familie Lahey die ehemalige Mülldeponie zwischen Kückhoven und Holzweiler kostenlos von der Stadt Erkelenz gepachtet. Zunächst war sie als Tannenbaumplantage genutzt worden, später wurde das Gelände als Natur- und Freizeitpark ausgebaut.
Seit 2013 ist der ehemalige Park geschlossen gewesen. Bauzäune hatten den Zugang versperrt, da sich Gebäude in einem stark beschädigten Zustand befanden und das Gelände nicht gefahrlos betreten werden konnte. „Der ehemalige Park ist als ‚Lost Place‘ dennoch illegal betreten worden“, berichtet Technischer Beigeordneter Martin Fauck. „Um als Eigentümer der Fläche unserer Verkehrssicherungsplicht nachzukommen, gab es zwei Optionen: immer wieder den Bauzaun kontrollieren und ausbessern oder das Gelände renaturieren und im Gesamten wieder zugänglich machen.“ Die Stadt Erkelenz entschied sich für den vollständigen Rückbau der nicht verkehrssicheren Gebäude und Anlagen auf der Fläche, da sich dies langfristig als wirtschaftlicher darstellt.
Im vergangenen Sommer hat die Stadt Erkelenz mit einem externen Büro, das sich auf die nachhaltige Wiederherstellung von belasteten Grundstücken spezialisiert hat, ein Abriss- und Entsorgungskonzept erstellt und die Renaturierung geplant. Dazu wurden unter anderem Schadstoffanalysen vorgenommen.
Im Dezember 2025 begannen die Rückbauarbeiten durch ein beauftragtes Unternehmen. 15 Gebäude, darunter das Eingangs- und Kassenhaus, eine Cafeteria, ein WC-Gebäude, ein Tropenhaus, ein Steinzeithaus und ein Werkstatthof mit einem Glashaus wurden abgerissen. Zusätzlich wurden Stallungen und Gehege, Zaungeflechte, Wasserbecken sowie künstlich angelegte Wasserläufe und Teiche entfernt. Mehr als 15 Tonnen Sperrmüll sowie zahlreiche LKW-Ladungen voller Bauschutt wurden geborgen.

Die Arbeiten fanden in intensiver Abstimmung mit dem Landesbetrieb Wald und Holz NRW sowie dem Amt für Umwelt und Verkehrsplanung, Natur und Landschaft des Kreises Heinsberg statt. Alle Maßnahmen wurden von einem sachverständigen externen Artenschutzbeauftragten begleitet.
Ende März wurden die Arbeiten durch die Stadt Erkelenz abgenommen und die Bauzäune entfernt. Weitergehende Maßnahmen sind auf dem Gelände nicht geplant.

Kreativwettbewerb: 700 Jahre Stadtrechte Erkelenz

Noch bis zum 3. Mai läuft der Kreativwettbewerb der Stadt Erkelenz zum Motto „700 Jahre Stadtrechte Erkelenz: Stadt, Land, Menschen“. Werke aus den Kategorien Malen, Basteln und Schreiben können bis zum 4. Mai im Bürgerbüro der Stadt abgegeben werden.

Mitmachen können alle Menschen, von Minis bis zur älteren Bürgerschaft. Die Werke der Einzelpersonen werden in verschiedenen Altersgruppen bewertet. Auch Gruppen können teilnehmen, hierzu zählen Teams ab zwei Personen. Bei Gruppen wird nicht nach Altersstufen getrennt, jedoch behält sich die Stadt Erkelenz vor, nachträglich Gruppierungen vorzunehmen, falls beispielsweise mehrere Schulklassen oder Familien am Wettbewerb teilnehmen.

Als Bewertungskriterien stehen in allen Kategorien der Bezug zum Motto 700 Jahre Stadtrechte Erkelenz: Stadt, Land, Menschen sowie der Bezug zu Erkelenz und dem Stadtgebiet im Fokus.

In der Kategorie Malen können zum Beispiel Zeichnungen, Bilder und Collagen – oder anders ausgedrückt: alles, was auf Papier oder Leinwand möglich ist, eingereicht werden.
In der Kategorie Basteln können zum Beispiel Plastiken und Modelle eingereicht werden. Aus logistischen Gründen gibt die Stadt Erkelenz vor, dass das kreative Werk nicht größer oder schwerer sein darf, als eine Person tragen kann.
In der Kategorie Schreiben können Gedichte, Briefe, Comics oder Kurzgeschichten eingereicht werden. Die Schreibwerke müssen präsentierfähig, also in lesbarer Form und ausgedruckt auf A3 oder A4 wie alle anderen Werke im Bürgerbüro der Stadt Erkelenz abgegeben werden.
Für alle kreativen Werke muss ein Teilnahmebogen ausgefüllt werden. Dieser kann entweder über die Webseite der Stadt heruntergeladen oder im Bürgerbüro abgeholt werden.

Je nach der Menge der eingereichten Werke werden in den Kreativkategorien weitere Unterkategorien gebildet, damit die Jury zwischen gleichartigen kreativen Werken ihre Favoriten auswählen kann.

Die Jury besteht aus dem Verwaltungsvorstand der Stadt Erkelenz sowie aus Personen des Fördervereins Hohenbusch, der Kreissparkasse Heinsberg, dem Lions Club und dem Rotary Club.

Alle eingereichten Werke werden beim Kunst- und Kulturfest auf Haus Hohenbusch, das am letzten Maiwochenende stattfindet, ausgestellt. Die Ehrung der siegreichen Einreichungen sowie die Verleihung von attraktiven Preisen findet am 31. Mai um 15 Uhr im Atelier auf Haus Hohenbusch statt.

Alle Teilnahmekriterien sind unter www.erkelenz.de/700-jahre-stadtrechte zu finden.

Lesung am Welttag des Buches

Am Welttag des Buches, am 23. April, präsentiert Pflanzenbiologe Dr. David Spencer sein Buch „Wurzelreich – über die gemeinsame Evolution von Pflanze und Mensch“ um 17 Uhr in der Stadtbücherei Erkelenz.

In seiner Stand-Up-Lesung verbindet der Buchautor Witz mit Vorlesen und erzählt davon, wie Pflanzen die menschliche Kultur, Geschichte und das tägliche Leben seit Jahrtausenden prägen. Spencer kombiniert dabei wissenschaftliche Erkenntnisse mit unterhaltsamen Geschichten.

Karten sind im Vorverkauf für 4 Euro in der Stadtbücherei erhältlich, an der Abendkasse für 5 Euro.

Weitere Informationen zum Buchautor sind auch auf seinem Youtube-Kanal „Krautnah“ zu finden, wo Spencer regelmäßig Erfahrungen und Tipps aus seinem Selbstversorgergarten in der Nähe von Aachen teilt.

Spendenübergabe Tafel am neuen Standort

Die Stadt Erkelenz hat der Erkelenzer Tafel e.V. am 2. April einen Spendencheck in Höhe von 5.600 Euro übergeben. Verbunden wurde dies mit einem Antrittsbesuch am neuen, ebenerdigen Standort an der Adam-Opel-Straße 5 in Erkelenz sowie einer Checkübergabe des AWO Kreisverband Heinsberg e.V. in Höhe von 600 Euro.

Durch den Verkauf von Weihnachtskugeln und Merchandise-Artikeln sowie diverser Aktionen sammelte die Stadt Erkelenz die Spenden in den Jahren 2024 und 2025. Bürgermeister Stephan Muckel rundete die Summe auf 5.600 Euro auf. „8 mal 700, das ist anlässlich unseres Stadtjubiläums ein gutes Ergebnis“, so der Bürgermeister der Stadt. Gemeinsam mit Sandra Schürger, die das Amt für Strukturwandel und Wirtschaftsförderung leitet, packte er am Vormittag Lebensmittel für die Ausgabe um und warf einen Blick hinter die Kulissen der ehrenamtlich organisierten Arbeit.

Ausstellung „Lebenslinien – Anders als gedacht“ von Hannes Keßler

Menschen im Wandel – ein Motiv, das in der zeitgenössischen Fotografie zunehmend an Präsenz gewinnt. In einer Ära, in der Bilder oft im Bruchteil einer Sekunde entstehen und ebenso rasch wieder verblassen, erhalten Arbeiten besondere Relevanz, die bewusst innehalten. Sie lenken den Fokus aufs Wesentliche: auf das Leben selbst, in seiner ganzen Komplexität aus Brüchen, Wendungen und neuen Anfängen.

Genau an dieser Haltung setzt der Fotograf Hannes Keßler an. Mit seiner Ausstellung „Lebenslinien – Anders als gedacht“ porträtiert er Menschen, deren Biografien eine unerwartete Richtung eingeschlagen haben. Seine Bilder erzählen von Wegen, die sich nicht nach Plan entwickelten – und gerade darin ihre eigene Kraft entfalten.

Hannes Keßler widmet sich in seiner Arbeit jenen entscheidenden Momenten, in denen das Leben seine unverwechselbare Handschrift zeigt. Ob Krankheit, Verlust, Abschied oder ein radikaler Neubeginn – Erfahrungen, die nicht nur alles verändern, sondern auch neue Horizonte eröffnen. In intensiven Begegnungen entstehen Porträts, die nicht inszeniert wirken, sondern durch ihre Ehrlichkeit und Unmittelbarkeit bestechen.
Seine Fotografie verbindet die Tradition des klassischen Porträts mit einem feinfühligen Gespür für menschliche Nähe. Im Mittelpunkt stehen dabei Vertrauen und Zeit, die er der porträtierten Person schenkt. Aus dieser Haltung heraus entstehen Bilder von Ruhe und Tiefe, die weit über eine bloße Momentaufnahme hinausreichen.
Hannes Keßlers Werk vereint meisterhafte handwerkliche Präzision mit außergewöhnlicher Empathie und einem kompromisslosen Blick für das Wesentliche.

Die Ausstellung lädt zum Innehalten und bewussten Hinsehen ein. Jede Fotografie steht für eine Biografie, jede Begegnung für eine Geschichte, die tiefe Spuren hinterlassen hat. Mit „Lebenslinien – Anders als gedacht“ wird sichtbar, wie facettenreich und widerstandsfähig menschliche Lebenswege sein können – gerade dort, wo sie den geplanten Kurs verlassen und neue Richtungen einschlagen.

Die Vernissage der Ausstellung „Lebenslinien – Anders als gedacht“ von Hannes Keßler findet am Freitag, 10. April, um 19:30 Uhr im Haus Spieß statt.

Geöffnet ist die Ausstellung an allen Samstagen und Sonntagen im April und am ersten Maiwochenende jeweils von 13 bis 18 Uhr.

Offene Sprechstunde mit Bürgermeister Stephan Muckel

Am 18. April findet von 10 bis 12 Uhr eine Sprechstunde mit Bürgermeister Stephan Muckel statt. Die Sprechstunde findet in der Jugendscheune Schwanenberg (Schwanenberger Platz 13) statt. Es ist keine Terminvereinbarung nötig.

Neben der Möglichkeit, ihn per Mail zu erreichen oder einen persönlichen Gesprächstermin zu vereinbaren, bietet Bürgermeister Stephan Muckel regelmäßige Bürgersprechstunden an. Dann haben alle Interessierten Gelegenheit, Anliegen, Kritik oder offene Fragen dem Bürgermeister im Rahmen der offenen Bürgersprechstunde persönlich vorzutragen. In der Regel finden die Bürgersprechstunden einmal im Monat an jeweils unterschiedlichen Orten in den Erkelenzer Dörfern oder Stadtteilen für jeweils zwei Stunden statt. „Die Bürgerinnen und Bürger können ohne Termin zu mir kommen und ihr Anliegen vortragen, Fragen stellen oder Kritik äußern“, erklärt Bürgermeister Stephan Muckel. „Sofern Bürgerinnen oder Bürger Anliegen haben, die sich in einem ersten Gespräch nicht klären lassen, nehme ich die Anfrage mit in die Stadtverwaltung und werde sie zeitnah beantworten.“

Die weiteren Termine der Bürgersprechstunden und die entsprechenden Orte werden im Veranstaltungskalender auf der Webseite der Stadt Erkelenz, auf den sozialen Kanälen der Stadt und im Bürgerbüro veröffentlicht.

Pumptrack-Tour 2026

Die mobile Pumptrack-Anlage der Stadt Erkelenz ist am Donnerstag, 26. März, in Schwanenberg aufgebaut worden. Wohin die Anlage in diesem Jahr wandert und wie lange sie stehenbleibt, ist bereits geplant.

Bis Anfang Juni steht die Pumptrack-Anlage zunächst in Schwanenberg für alle zugänglich an der Kindertagesstätte (In der Schlei). Dann wird sie in Immerath aufgebaut. Ende August wandert die Anlage nach Hetzerath, ab Anfang November steht sie dann bis ins neue Jahr hinein in Holzweiler.

Ein Pumptrack ist eine speziell geschaffene Strecke, bei der es das Ziel ist, auf ihr zu fahren, ohne zu treten oder Anschwung zu nehmen. Die Anlage ist für alle frei zugänglich und kann von kleinen Kindern mit Laufrad bis hin zu Älteren genutzt werden. Nicht befahren werden darf der Pumptrack mit motorisierten Geräten. Die Nutzungshinweise befinden sich an einer Seitenwand. Seit Mitte 2022 wandert die mobile Pumptrack-Anlage durch das Erkelenzer Stadtgebiet.

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