Videoshow jetzt auf YouTube und Website

Die Videoshow – die während der Festwoche jeden Abend auf das Alte Rathaus projiziert wurde – ist jetzt auf YouTube und der städtischen Website erneut zum Anschauen veröffentlicht.

Die Programmpunkte in der Festwoche waren stets gut besucht, es wurde gefeiert, gelacht, getanzt und gemeinsam gesungen. Eine Woche konnten sich die Erkelenzerinnen und Erkelenzern danach jeden Abend die Videoshow ansehen, gemeinsam die Stadtgeschichte erleben und mitfiebern. Jetzt ist das zu Hause auch noch einmal möglich: https://youtu.be/kF_j1f9-50Q .

Die Stadt Erkelenz bedankt sich ganz herzlich beim Heimatverein Erkelenzer Lande e.V. für die Zusammenarbeit, bei der TNL GmbH für die tolle Umsetzung und bei Ton in Ton aus Erkelenz für den Sound. Ein besonderer Dank gilt der Kreissparkasse Heinsberg als Hauptsponsor.

Der Dank gilt aber auch allen Menschen aus der Bürgerschaft, die durch ihre Teilnahme an der Festwoche das gemeinschaftliche Leben in Erkelenz ganz besonders ausmachen.

„Kind mit der Katze“: Granterather Brunnenfigur ist zurück

Das Herzstück Granteraths ist zurück an seinem Platz! Am vergangenen Wochenende konnte die Skulptur samt Brunnen wieder enthüllt werden. Die Rückkehr war dabei eine große Gemeinschaftsaktion, auch die Stadt Erkelenz hat sich mit einer Förderung daran beteiligt.

Ungefähr ein Jahr nachdem die Brunnenfigur „Kind mit der Katze“ gestohlen und zertrümmert wurde, ist die Figur zurück in Granterath. Sie wurde vor 40 Jahren von der Erkelenzer Bildhauerin Ursula Klügel geschaffen, ihr Neffe Markus Klügel besuchte Granterath zum „Brunnenfest“ und sprach ein paar Worte an die Anwesenden.

Das die Figur jetzt wieder an seinem alten Platz stehen kann, hat Granterath vielen Unterstützerinnen und Unterstützern zu verdanken, dazu gehören Privatleute, Sponsoren aber auch die Dorfgemeinschaft. Auch die Stadt Erkelenz hat sich mit einer Förderung an der „Wiederbelebung“ der Figur beteiligt. Dank einer Spende der Schlosserei Jansen stehen nun auch zwei neue Bänke in der Nähe des Brunnens, der Stein zum Dorfjubiläum aus dem Jahr 1993 wurde ebenfalls noch einmal aufgefrischt.

Die stellvertretende Bürgermeisterin Christel Honold-Zigahn bedankte sich während des Brunnenfestes erneut bei der Dorfgemeinschaft: „Ein ganz besonderer Dank gilt an dieser Stelle der Granterather Vereinsgemeinschaft mit Karl Mones an der Spitze. Mit unermüdlichem Einsatz, Herzblut und großem Organisationsgeschick haben Sie die Fäden in die Hand genommen. Sie haben nicht gewartet, dass sich Lösungen von alleine finden, sie haben Lösungen geschaffen.“

Übergabe: Neubau Kita Bauxhof

Der Neubau der Kita Bauxhof konnte in der vergangenen Woche an das neue Kita-Team übergeben werden. In heller Atmosphäre ist im Neubau viel Platz zum Toben, Spielen und Lernen. In dieser Woche ziehen bereits die ersten beiden Kita-Gruppen ein.

Bei der Übergabe anwesend waren Erster Beigeordneter Dr. Hans-Heiner Gotzen und der Technische Beigeordnete Martin Fauck. Vom Hochbauamt nahmen Amtsleiterin Anke Sonnenschein sowie Michael Pasch und Tim Königs teil. Aus dem Amt für Kinder, Jugend, Familie und Soziales waren Amtsleiter Tim Wüster, Inga Heinrichs, Alexandra Wirtz und Marion Zimmermanns vertreten. Ebenfalls dabei war Nadine Woytas, die Leitung der neuen Kita Bauxhof samt Team. Auch Architekt Carsten Intorp und Vertretungen der RKS Consult konnten dabei sein.

Die ehemalige Kita im Bauxhof 38 befand sich in einem sanierungsbedürftigen Mehrfamilienhaus und entsprach weder räumlich noch technisch den heutigen Anforderungen. Sie war das letzte Haus der alten Bauxhofsiedlung aus den 60er Jahren. Aufgrund des hohen Bedarfs an zusätzlichen Betreuungsplätzen wurde statt einer unwirtschaftlichen Sanierung ein Neubau nach dem Vorbild der Kita Kückhoven realisiert. „Die Planung der Kita Kückhoven passte von der Größe und Ausrichtung sehr gut auf das Grundstück am Bauxhof. Wir konnten somit planerische Synergien sehr gut nutzen“, stellte der Technische Beigeordnete Martin Fauck nochmal heraus.

Die zweigeschossige, barrierefreie Kita bietet drei Gruppen für unterschiedliche Altersstufen sowie einen großzügigen Mehrzweckraum. Eine offene Mittelzone mit Spiel- und Aufenthaltsbereichen verbindet die Räume und ermöglicht den direkten Zugang zum Außengelände. Eine Geothermie-Wärmepumpe mit Fußbodenheizung sorgt für ein angenehmes Raumklima, im Sommer ist eine passive Kühlung möglich. Eine Photovoltaikanlage sowie intelligente Gebäudeautomation tragen zu einem energieeffizienten Betrieb bei. Bei Gesamtkosten von 2.914.000€ stammen 999.450€ aus der Landesmittel Förderung Kindertagesstätten.

Beim Termin der Übergabe stand noch nicht alles: Die Brandschutztüren sind in dieser Woche gekommen, der Ausbau der Außenanlagen soll bis zum Frühjahr erfolgt sein.

„In der neuen Kita Bauxhof kümmert sich ein Team von insgesamt neun Mitarbeitenden in Voll- und Teilzeit gemeinsam mit einer Kitahelferin um die Betreuung der Kinder. Insgesamt können hier bis zu 65 Kinder ab zwei Jahren in drei Gruppen betreut werden. Hier starten zunächst zwei Gruppen“, freute sich Dr. Hans-Heiner Gotzen über den Neubau. „Wir sind stolz darauf, diesen tollen Neubau übergeben zu können. Als Kinder-, Schul- und Familienstadt sind solche Investitionen in die Zukunft junger Menschen essenziell.“

Mit Tatkraft: 1 Million Euro für gute Ideen

Ideen für eine lebenswertere Region können beim Ideenwettbewerb „Mit Tatkraft“ eingereicht werden.

Das Land NRW zeichnet dabei jedes Jahr rund 150 gemeinwohlorientierte und nachhaltige Projekte aus dem Rheinischen Revier aus. Die ausgewählten Projekte erhalten Preisgelder von 5.000 oder 10.000 Euro. Insgesamt werden so rund 1 Million Euro Preisgeld pro Jahr für ehrenamtliches und gesellschaftliches Engagement vergeben.

Das Rheinische Revier befindet sich im Wandel. Der Ideenwettbewerb „Mit Tatkraft“ bietet die Möglichkeit, die Zukunft der Region aktiv mitzugestalten. Ob Nachbarschaftsfest, Umweltaktion, Sportangebot, Bildungsprojekt oder Kulturinitiative – vielfältiges Engagement stärkt den Zusammenhalt und trägt dazu bei, die Region lebenswert zu gestalten. Die Unterstützung erfolgt unkompliziert und ohne großen bürokratischen Aufwand.

Bis zum 30. November können Ideen unter mit-tatkraft.de online eingereicht werden. Anschließend wählt eine Jury die Projekte aus, über die in der Region abgestimmt wird.

Auch online besteht die Möglichkeit, sich über „Mit Tatkraft“ zu informieren und beraten zu lassen. Das Angebot richtet sich auch an Vereine, Organisationen und ehrenamtlich Engagierte.

Die nächsten Termine sind am:

    • 16.10.2026 | 11:00–12:00 Uhr
    • 19.10.2026 | 17:00–18:00 Uhr
    • 28.10.2026 | 10:00–11:00 Uhr
    • 02.11.2026 | 16:00–17:00 Uhr
    • 13.11.2026 | 11:00–12:00 Uhr

Anmelden könnt ihr euch über https://mit-tatkraft.de/ .

Geänderte Öffnungszeiten des Bürgerbüros während der Herbstferien

Vom 19.10.2026 bis einschließlich 30.10.2026 gelten im Bürgerbüro geänderte Öffnungszeiten.

    • Nach vorheriger Terminvereinbarung:
      Montag bis Freitag von 07:30 bis 12:30 Uhr
    • Montag, Mittwoch, Donnerstag von 13:30 bis 16:00 Uhr
    • Dienstag von 13:30 bis 16:30 Uhr (statt bis 18:30 Uhr)
      jeden 2. und 4. Samstag im Monat von 07:30 bis 11:00 Uhr

Neue Kolumbarien in Immerath und Borschemich

Zwei neue Außenkolumbarien konnten in der vergangenen Woche eingeweiht werden.

Bürgermeister Stephan Muckel und der Technische Beigeordnete Martin Fauch nahmen die Einweihung vor, eingesegnet wurden die beiden Kolumbarien jeweils von Vertreterinnen der evangelischen und der katholischen Kirchengemeinschaft. Erdbestattungen sind seit Jahren rückläufig und der Trend geht hinzu anderen Bestattungsformen. Durch den Bau der Kolumbarien passt sich Erkelenz an.

Die Friedhöfe in Borschemich und Immerath wurden jeweils im Rahmen der Umsiedlung neu angelegt und sind seit 2010 beziehungsweise 2009 in Nutzung. In Borschemich konnte 2017, in Immerath 2016 die jeweilige offene Friedhofs- bzw. Aussegnungshalle eingeweiht werden.

Für den Friedhof Borschemich stellte der Bezirksausschuss Keyenberg/Venrath/Borschemich im Jahr 2023 den Antrag auf Errichtung einer Urnenwand im Außenbereich. Für den Friedhof Immerath folgte 2024 ein entsprechender Antrag des Bezirksausschusses Holzweiler/Immerath. Voraussetzung für die Umsetzung war in beiden Fällen der Nachweis eines entsprechenden Bedarfs an Urnenplätzen. Dieser ist nicht nur gegeben, sondern nimmt weiter zu.

Seitens der Verwaltung wurde vorgesehen, die neuen Urnenwände unmittelbar mit den bestehenden Friedhofshallen zu kombinieren. Neben der zusätzlichen Möglichkeit zur Beisetzung von Urnen bieten die Anlagen damit zugleich einen verbesserten Windschutz für die jeweiligen Trauerhallen. Mit den Bauarbeiten wurde an beiden Standorten im März dieses Jahres begonnen. Die Urnenwand in Borschemich verfügt über 50 Nischen, während in Immerath 55 Nischen geschaffen wurden.

Die Umsetzung der Projekte erfolgte in enger Zusammenarbeit verschiedener beteiligter Firmen mit dem Hochbauamt sowie dem Baubetriebs- und Grünflächenamt. Einen wesentlichen Teil der Arbeiten übernahm der Baubetriebshof selbst. Dazu gehörten insbesondere die Herstellung der Fundamente, die Errichtung des Sichtmauerwerks sowie der Aufbau der Urnenkammern.

Neue Licht-Illumination an der Erkelenzer Burg

Dank eines Sponsorings der NEW AG wird die Burg nun an einigen Stellen gezielt beleuchtet.

Gemeinsam mit Bürgermeister Stephan Muckel, Frank Kindervatter (Vorstandsvorsitzender NEW AG), Martin Fauck (Technischer Beigeordneter), der Hochbauamtsleitung Anke Sonnenschein, Michael Pasch (Hochbauamt) & Johannes Schmitz von der RKS Consult GmbH wurde die Licht-Illumination in der Festwoche eingeweiht.

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 700-jährigen Bestehen der Stadtrechte wurde die Illumination der Burg durch ein Sponsoring der NEW AG ermöglicht. Bereits das Handlungskonzept „Erkelenz 2030“ sah eine stärkere Inszenierung und Nutzungsverbesserung historischer Anlagen, insbesondere der Burg, vor. Durch den Einbau der Aufzuganlage waren in diesem Sommer ohnehin umfangreiche Arbeiten an der Elektrik erforderlich. Dadurch bot sich ein günstiger Zeitpunkt, die geplante Licht-Illumination gleichzeitig umzusetzen. Die Lichtarbeiten wurden gemeinsam mit RKS Consult realisiert und konnten pünktlich zur Festwoche abgeschlossen werden.

Malwettbewerb: Weihnachtsmotive aus Erkelenz

„Weihnachten – Advent – Winter in Erkelenz“ – heißt das Motto des weihnachtlichen Malwettbewerbs der Stadt Erkelenz. Alle Grundschulkinder im Erkelenzer Stadtgebiet sind eingeladen, bis zum 2. November Bilder einzureichen. Das Gewinnerbild des Malwettbewerbs wird die diesjährige Weihnachtskarte der Stadt Erkelenz zieren.

Bereits zum siebten Mal sind alle Grundschulkinder eingeladen, während des Besuchs im Offenen Ganztag ein weihnachtlich-winterliches Bild zu malen und bei den Beschäftigten abzugeben. Darüber hinaus können auch Kinder, die im Grundschulalter sind und den offenen Ganztag nicht besuchen, am Malwettbewerb teilnehmen. Die Bilder werden bestenfalls in Querformat Din A4 gemalt und nicht gefaltet oder geknickt, damit sie für die Karte gut verwendet werden können.

Auf der Rückseite des Bildes müssen Vor- und Nachname sowie die Schule und die Klasse des Kindes vermerkt sein. Die Bilder, die während des offenen Ganztags gestaltet werden, werden am Ende der Aktion gesammelt an die Stadt Erkelenz geschickt. Alle Bilder, die außerhalb des offenen Ganztags gemalt werden, können direkt in der Stadtverwaltung abgegeben oder eingesendet (Johannismarkt 17 in 41812 Erkelenz) werden.

Eine interne Jury wird nach der Einsendefrist aus den eingereichten Bildern ein kreatives Werk auswählen. Das Kind, dessen Bild ausgewählt wird, erhält als Dankeschön einen „Bummelpass“ für den gemeinsamen Besuch des Lambertusmarkts 2027 mit dem Bürgermeister.

Die Weihnachtskarte wird an rund 1.500 Menschen geschickt; der Adressatenkreis ist breit gestreut: Vertretungen aus Wirtschaft, Politik und Vereinen, aber auch ehemalige Bedienstete der Stadt sowie ehrenamtlich tätige Menschen erhalten einen Weihnachtsgruß der Stadt Erkelenz. „Es ist immer schön zu sehen, wie kreativ Kinder Weihnachten mit einem Bezug zu unserer Stadt gestalten. Oft erkennen wir auf den eingereichten Bildern sogar unsere Burg oder das Alte Rathaus“, freut sich Bürgermeister Stephan Muckel. „Vielleicht lassen sich die Kinder zum 700. Stadtjubiläum ja noch etwas Besonderes einfallen.“

Baumfällungen im Stadtgebiet

Im Erkelenzer Stadtgebiert müssen Bäume gefällt werden, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Neu- und Nachpflanzungen sind geplant.

In den kommenden Wochen müssen etwa 45 Einzelbäume im Stadtgebiet gefällt werden. Der Großteil dieser Bäume ist infolge der extremen Trockenheit stark geschädigt, abgestorben oder mit holzzersetzenden Pilzen besiedelt, die die Bruch- oder Standsicherheit der Bäume beeinträchtigen.

Entlang der Krefelder Straße werden an verschiedenen Stellen Sträucher, Sämlinge und einzelne Bäume entfernt. An der Westpromenade ist eine Rosskastanie von der Kastanienkomplexerkrankung so stark geschädigt, dass sie nicht erhalten werden kann.

An der Grundschule in Schwanenberg muss eine Buche gefällt werden, die Großteils abgestorben und seit mehreren Jahren vom Riesenporling besiedelt ist. Dieser Pilz zersetzt die Wurzeln und führt dazu, dass die Bäume entwurzelt werden.
Im Dorfpark in Holzweiler steht ein abgestorbener Ahorn, der auch vom Riesenporling befallen ist.

Außerdem werden Bäume aus mehreren Bestandsflächen wie z.B. an der Jülicher Str., am Regenrückhaltebecken Terreicken, und entlang des Wockerather Weges entnommen, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Entlang des Beeckbachs werden geschädigte Erlen und Eschen gefällt. Für Kontroll- und Reparaturmaßnahmen werden einzelne Gehölzbestände entnommen.

In der letzten Pflanzperiode wurden 114 Einzelbäume und 300 Setzlinge im Wald gepflanzt. Für das kommende Jahr sind zahlreiche Neu- und Nachpflanzungen im gesamten Stadtgebiet geplant. Damit pflanzt die Stadt Erkelenz deutlich mehr Bäume, als sie fällt.

Erkelenzer Stadtradeln: Danke für 161.387 geradelte Kilometer!

45 Teams mit 792 aktiv Radelnden legten zwischen dem 29. Mai und 18. Juni 2026 unter dem Motto „Radeln für ein gutes Klima“ insgesamt 161.387 Km mit dem Fahrrad zurück. Das entspricht einer Einsparung von etwa 26 Tonnen Co2, wäre man die Strecke mit dem Auto gefahren. Gemeinsam haben damit alle Erkelenzer Radelnden etwa vier Mal den Erdball umrundet.

Neuer Rekord in Erkelenz

Die Stadt Erkelenz hatte das Ziel ausgesprochen zum 700. Stadtjubiläum 700 Teilnehmende zum Mitmachen begeistern zu können. Dieses Ziel ist mit 792 aktiv Radelnden sogar übertroffen worden. Bei der Abschlussveranstaltung auf Haus Hohenbusch verlieh Bürgermeister Stephan Muckel Urkunden und Präsente.

In der Kategorie der meisten Mitglieder landete die „Radelnde Stadtverwaltung“ auf dem dritten Platz, der Ski-&Freizeitclub Erkelenz auf dem zweiten Platz und „CDU und Freunde“ mit 125 Radelnden auf dem ersten Platz. Die meisten Kilometer pro Person konnte der ADFC mit 554 Kilometern pro Person sammeln, auf dem zweiten Platz sammelten „Cycling Darts“ 470 Kilometer pro Person und auf dem dritten Platz landeten die „Unterhopften“ mit 418 Kilometern pro Person.
Bei den meisten Kilometern insgesamt sah es wie folgt aus: Auf dem dritten Platz erneut die „Unterhopften“ mit 12543 Kilometern, auf dem zweiten Platz der ADFC mit 13837 Kilometern und auf dem ersten Platz „CDU und Freunde“ mit 27987 Kilometern. Herzlichen Glückwunsch an alle beteiligten!

Schulradeln

Auch die Schulen in Erkelenz waren erfolgreich vertreten. Das CBG erzielte sogar Platz 1 in der Schulwertung im Kreis Heinsberg. Das Cusanus Gymnasium landete in diesem Jahr auf Platz 4 im Kreis Heinsberg und die Hauptschule und die Realschule waren erstmalig dabei.

Auf dem Cusanus-Gymnasium erfuhr die ehemalige Klasse 9e schulintern die meisten Kilometer insgesamt (3.747,7 Kilometer), hatte die meisten Mitglieder (14) und konnte auch die meisten Kilometer pro Person (267,7) erfahren.

Auf dem Cornelius-Burgh-Gymnasium erradelte die ehemalige 6d insgesamt die meisten Kilometer (3.516,3km) und stellte auch die meisten Radelnden (20 Personen). Die ehemalige 5c sicherte sich aber mit 250 Kilometern pro Kopf in dieser Kategorie den ersten Platz!

Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, sie dienen dazu, unser Angebot nutzerfreundlicher, effektiver und sicherer zu machen. Cookies sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Rechner abgelegt werden und die Ihr Browser speichert. Die meisten der von uns verwendeten Cookies sind so genannte „Session-Cookies“. Sie werden nach Ende Ihres Besuchs automatisch gelöscht. Andere Cookies bleiben auf Ihrem Endgerät gespeichert, bis Sie diese löschen. Diese Cookies ermöglichen es uns, Ihren Browser beim nächsten Besuch wiederzuerkennen. Sie können Ihren Browser so einstellen, dass Sie über das Setzen von Cookies informiert werden und Cookies nur im Einzelfall erlauben, die Annahme von Cookies für bestimmte Fälle oder generell ausschließen sowie das automatische Löschen der Cookies beim Schließen des Browser aktivieren. Beider Deaktivierung von Cookies kann die Funktionalität dieser Website eingeschränkt sein.