Theater Abend: Die Tanzstunde

Komödie über Tanz, Mut und Courage von Mark St. Germain  –

Ever Montgomery muss für eine Preisverleihung tanzen lernen. Eigentlich keine allzu schwierige Aufgabe. Doch Ever ist Autist und erträgt keinen Körperkontakt. Als Tanzlehrerin hat er sich seine Nachbarin Senga Quinn ausgesucht, die nach einem Unfall vielleicht nie wieder als Tänzerin arbeiten kann. Durch seine fehlende Empathie und das absurd hohe, scheinbar unmoralische Honorar, ist die Stimmung aufs äußerste gespannt. Doch im Verlauf der Wochen kommen sich die ungleichen Tanzpartner näher – vielleicht sogar näher, als beiden guttut.


Kartenvorverkauf

Für diese Veranstaltungsreihe gibt es in dieser Saison leider keine Einzelkarten.

Auch die Abonnenten-Plätze sind bereits vergriffen. Gerne setzen wir Sie, bei Interesse an einem Abonnement, auf unsere Warteliste und kontaktieren Sie sobald etwas frei geworden ist. (marius.vieten@erkelenz.de).

Quelle & weitere Infos:  www.schlosstheater.de  www.stadthalle-erkelenz.de

 

Theater-Abend: Die Comedian Harmonists

Musiktheater von Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink, aufgeführt von der Kammeroper Köln │

Die bewegende Geschichte der Comedian Harmonists ist eines der meistgespielten Stücke an deutschsprachigen Theatern und erzielte bei jeder Inszenierung Besucherrekorde. Anlässlich der Uraufführung 1997 im Theater am Kurfürstendamm in Berlin schrieb die FAZ: »Das Theater zieht die Live-Trumpfkarte. Den lebendigen Klang sticht nichts aus. Standing Ovations. Tobendes Haus.«

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Quellen und weitere Infos: www.kammeroper-koeln www.stadthalle-erkelenz.de

 

Theater-Abend: Inspektor Campbells letzter Fall

Kriminalkomödie von Saul O‘Hara │

Inspektor Campbell will nicht eher in den Ruhestand gehen, bevor er nicht zwei Fälle geklärt hat, die ihn bereits seit langem beschäftigen. Aber wie überführt man einen charmanten, cleveren sechsfachen Gattenmörder und eine raffinierte, verführerische sechsfache Gattenmörderin? Campbell findet den richtigen Dreh: Er bringt die beiden dazu, einander zu heiraten. Fortan wird der Zuschauer von dem Duell zweier Ebenbürtiger in Atem gehalten, die sich auf ihr tödliches Metier verstehen. In dieser turbulenten Kriminalkomödie stürzen Kronleuchter von der Decke, Pilzsuppen werden vergiftet und Leitern angesägt – und Inspektor Campbell zieht weiterhin geschickt die Fäden …


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Quelle & weitere Infos:
www.stadthalle-erkelenz.dewww.kriminaltheater.de

Theater-Abend: Ein Mord wird angekündigt

Ein Miss-Marple-Kriminalstück von Agatha Christie, aufgeführt vom Berliner Kriminaltheater │

Zwei entzückende, schrullige alte Tanten erfahren durch eine Annonce in der Zeitung, dass in ihrem Haus ein Mord stattfinden soll. Die neugierige Anteilnahme der Nachbarn nimmt mehr und mehr voyeuristische Züge an. Gott sei Dank nimmt sich Miss Marple des Falles an; aber auch sie kann nicht verhindern, dass nach einem Stromausfall die Leiche eines Mannes im Wohnzimmer liegt. Und dann wird auch noch Tante Dora vergiftet. Was soll Miss Marple davon halten? Aber dann entdeckt sie etwas Merkwürdiges …

„Ein Mord wird angekündigt“ ist der 40. Kriminalroman der britischen Erfolgsautorin Agatha Christie. Er erschien 1950 zum ersten Mal in Großbritannien.


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Theater: Orpheus in der Unterwelt

Eine Operette von Jaques Offenbach, aufgeführt von der Kammeroper Köln │

Die Kultur GmbH beginnt das neue Jahr mit einer der bekanntesten Operetten: Am Dienstag, 7. Januar, 20 Uhr, präsentiert die Kammeroper Köln „Orpheus in der Unterwelt“ von Jaques Offenbach.

Unter der musikalischen Leitung von Inga Hilsberg wird das 22-köpfige Ensemble das Stück über die Ehe von Orpheus und Eurydike, die kaum miserabler sein könnte, aufführen: Zänkerei, Vorhaltungen, Seitensprünge. Daher reagiert Orpheus hocherfreut, als er erfährt, dass Eurydike von ihrem Liebhaber Pluto, dem Herrn der Hölle, in die Unterwelt entführt wurde. Endlich ist er befreit vom Ehejoch, für neue Liebesabenteuer! Doch da protestiert die Öffentliche Meinung vehement: nichts Geringeres als das gute Ansehen der Antike steht hier auf dem Spiel. Missmutig muss Orpheus mit ihr zusammen in den Hades reisen, um Eurydike von den Göttern zurückzufordern. Damit entfacht er einen gewaltigen Aufruhr …

Mit der Handlung persiflierte Jakob „Jaques“ Offenbach (*1819 in Köln, † 1880 in Paris) die griechische Sage von Orpheus und Eurydike. Mit den Göttern des Olymp, die den Hades besuchen, um sich zu amüsieren, wird gleichzeitig die Doppelmoral der besseren Gesellschaft (des Zweiten Französischen Kaiserreichs) karikiert. Zur Zeit der Uraufführung konnten sich viele Personen der Pariser Gesellschaft in dem Stück wiedererkennen. Die griechische Mythologie war ein beliebtes Gesprächsthema der feinen Leute, und Offenbach nahm mit seinem Orpheus den Antikenkult gehörig auf die Schippe. Selbst der regierende Kaiser Napoléon III. blieb nicht verschont. Er konnte sich in der Figur des liebestollen obersten Gottes Jupiter wiederfinden. Es wird berichtet: „Die Oper gefiel dem Kaiser; er nahm Offenbach die Anspielungen anscheinend nicht übel und applaudierte laut.“.

Zum Gassenhauer entwickelte sich der „Höllen-Cancan“ aus dem zweiten Akt und der Vorsitzender der Kölner Offenbach-Gesellschaft, Franz-Josef Knieps führte zur Inszenierung von Roland Hüve aus: »Eine schmissige, herzerfrischende Inszenierung von Offenbachs ‚Orpheus in der Unterwelt‘. An den aktuellen Dialogen hätte Jacques Offenbach seine helle Freude gehabt. Das Publikum dankte zu Recht, stehend und mit minutenlangem Beifall für diesen spritzigen, schwungvollen Abend“.

Tickets für dieses Gastspiel können noch als Print-at-Home-Ticket bis zum 5.01.2020 unter www.stadthalle-erkelenz.de oder an der Abendkasse von 19:00 bis 19:30 Uhr erworben werden.

Quelle & Infos: www.stadthalle-erkelenz.dewww.kammeroper-koeln.de
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