Kindertheater

Petterson und Findus – aufgeführt vom Landestheater Detmold

Pettersson und Findus, die Protagonisten der schwedischen Kinderbuchreihe, sind ein Herz und eine Seele. Bis Caruso, der eitle Hahn des Nachbarhofes, auf der Flucht vor dem Suppentopf die traute Zweisamkeit stört. Caruso kräht ohne Unterlass Melodien und verdreht den Hühnern des Hofes schamlos die Köpfe …

Weitere Infos: www.stadthalle-erkelenz.de

Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete – aufgeführt von der Burghofbühne Dinslaken

Da steht es schwarz auf weiß in der Zeitung: Kasperl und Seppel haben es tatsächlich geschafft, den gefürchteten Räuber Hotzenplotz zu überlisten und ihn mit der Hilfe der Fee Amaryllis endlich hinter Schloss und Riegel zu bringen. Spätestens jetzt sollten die beiden mutigen Jungen jedem Kind im Dorf bekannt sein. Da können sie morgens an Großmutters Frühstückstisch schon ein bisschen stolz auf sich sein. Sie ahnen ja nicht, dass Hotzenplotz längst wieder aus dem Gefängnis ausgebrochen, auf freiem Fuß und Rachefeldzug ist. Den beiden bleibt also gar nichts anderes übrig, als ein weiteres Mal auf gefährliche Räuberjagd zu gehen, um Hotzenplotz ein für alle Mal loszuwerden …

Weitere Infos: www.stadthalle-erkelenz.de

Die Kindertheaterstücke sind empfohlen ab einem Alter von 4 Jahren.

Tickets können auf der Startseite unter der Rubrik „Vorschau – Anstehende Veranstaltungen“ online gekauft werden, wenn diese freigeschaltet sind. Klicke hierfür auf den jeweiligen Ticketpreis. Danach gelangst du direkt in den Ticketshop.

Quelle: Kultur GmbH Erkelenz

Theater-Abend

Drei Männer und ein Baby – Komödie nach dem Kino-Hit von Coline Serreau / Adaption von Samuel Tasinaje

Gastspiel Tourneetheater Thespiskarren

Der französische Film, der auch in Deutschland Rekordzahlen brach, wird hier in wunderbarer Weise in der Übersetzung  von  Annie d’Armor und Rémy Savisky als erfrischende Komödie auf die Bühne gebracht. Drei überzeugte Junggesellen, – Jaques, michelle & Pierre, Bewohner eines schicken Appartements in Paris, werden über Nacht „Väter“ eines vor der Haustür abgelegten Findelkinds …

 

Hotel Paradiso – Gastspiel Theaterhaus Dusiburg/Theaterhaus Stuttgart – Produktion Familie Flöz

Der Weg in den Himmel führt durch die Hölle…das sagen sich auch die Betreiber des traditionsreichen Hotels in den Bergen, welches mühsam von der Seniorchefin am Laufen gehalten wird. Leider bestiehlt das Zimmermädchen die Gäste, der Junior träumt von der großen Liebe, während der Koch nicht nur Schweinhälften zersägt …

 

Arsen und Spitzenhäubchen – Kriminalkomödie von Joseph Kesselring

Gastspiel Berliner Krimitheater

Dieser Klassiker ist die Krönung  des schwarzen Humors. Werden doch die größten Spießer und Biederleute in ihrer kleinbürgerlichen Existenz zu Mördern, zu Tatortvertuschern oder gar zu gruseligen Planerinnen und Planern von weiteren Taten…im Prinzip versuchen in dieser rabenschwarzen Komödie die nach außen untadeligsten  Menschen,  Leichen aneinander vorbei zu schmuggeln, zu verstecken oder gar zu entsorgen – und dies alles in ein- und demselben  Haus, auf demselben Grundstück…da wird ein Keller genauso zum Versteck wie eine Truhe oder in einer Bodenklappe. Und ein Vorgarten, mag er noch so gepflegt sein, wird geradezu angsteinflößend.

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Theater: Orpheus in der Unterwelt

Eine Operette von Jaques Offenbach, aufgeführt von der Kammeroper Köln │

Die Kultur GmbH beginnt das neue Jahr mit einer der bekanntesten Operetten: Am Dienstag, 7. Januar, 20 Uhr, präsentiert die Kammeroper Köln „Orpheus in der Unterwelt“ von Jaques Offenbach.

Unter der musikalischen Leitung von Inga Hilsberg wird das 22-köpfige Ensemble das Stück über die Ehe von Orpheus und Eurydike, die kaum miserabler sein könnte, aufführen: Zänkerei, Vorhaltungen, Seitensprünge. Daher reagiert Orpheus hocherfreut, als er erfährt, dass Eurydike von ihrem Liebhaber Pluto, dem Herrn der Hölle, in die Unterwelt entführt wurde. Endlich ist er befreit vom Ehejoch, für neue Liebesabenteuer! Doch da protestiert die Öffentliche Meinung vehement: nichts Geringeres als das gute Ansehen der Antike steht hier auf dem Spiel. Missmutig muss Orpheus mit ihr zusammen in den Hades reisen, um Eurydike von den Göttern zurückzufordern. Damit entfacht er einen gewaltigen Aufruhr …

Mit der Handlung persiflierte Jakob „Jaques“ Offenbach (*1819 in Köln, † 1880 in Paris) die griechische Sage von Orpheus und Eurydike. Mit den Göttern des Olymp, die den Hades besuchen, um sich zu amüsieren, wird gleichzeitig die Doppelmoral der besseren Gesellschaft (des Zweiten Französischen Kaiserreichs) karikiert. Zur Zeit der Uraufführung konnten sich viele Personen der Pariser Gesellschaft in dem Stück wiedererkennen. Die griechische Mythologie war ein beliebtes Gesprächsthema der feinen Leute, und Offenbach nahm mit seinem Orpheus den Antikenkult gehörig auf die Schippe. Selbst der regierende Kaiser Napoléon III. blieb nicht verschont. Er konnte sich in der Figur des liebestollen obersten Gottes Jupiter wiederfinden. Es wird berichtet: „Die Oper gefiel dem Kaiser; er nahm Offenbach die Anspielungen anscheinend nicht übel und applaudierte laut.“.

Zum Gassenhauer entwickelte sich der „Höllen-Cancan“ aus dem zweiten Akt und der Vorsitzender der Kölner Offenbach-Gesellschaft, Franz-Josef Knieps führte zur Inszenierung von Roland Hüve aus: »Eine schmissige, herzerfrischende Inszenierung von Offenbachs ‚Orpheus in der Unterwelt‘. An den aktuellen Dialogen hätte Jacques Offenbach seine helle Freude gehabt. Das Publikum dankte zu Recht, stehend und mit minutenlangem Beifall für diesen spritzigen, schwungvollen Abend“.

Tickets für dieses Gastspiel können noch als Print-at-Home-Ticket bis zum 5.01.2020 unter www.stadthalle-erkelenz.de oder an der Abendkasse von 19:00 bis 19:30 Uhr erworben werden.

Quelle & Infos: www.stadthalle-erkelenz.dewww.kammeroper-koeln.de
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