Kindertheater

Ein König zu viel

Kinderstück von Gertrud Pigor, ab 4 Jahren
So hatte sich König Karl der Kolossale seinen großen Auftritt zu seinem Ehrentag nicht vorgestellt. Gerade schwebt er im güldenen Ballon majestätisch über das Meer, um sich von seinem Volk bejubeln zu lassen, da kommt ihm doch einfach ein zweiter Ballon in die Quere, der ihm partout nicht ausweichen will. Zusammenstoß, Sturzflug, Notlandung. Endstation: verlassene Insel. Ganz ohne Untertanen. Doch es kommt noch schlimmer, denn in dem anderen Bruchballon sitzt ebenfalls ein König. Seines Zeichens König Fritz der Fulminante. Und der will einfach nicht anerkennen, dass Karl der einzig wahre Inselkönig sein muss. Eine Unverschämtheit sondergleichen! Ein unakzeptabler Zustand! Karl der Kämpfer ist klar für den Kampf, Fritz der Fechter fit for fight, denn eines steht fest: Zwei Könige auf einer Insel sind ein König zu viel.

Weitere Infos: www.stadthalle-erkelenz.de 

Pinocchio

Ein Familienstück mit Musik nach Carlo Collodi

Für große und kleine Kinder ab 4 Jahren

Schreiner Gepetto traut seinen Augen und Oh­ren nicht: Da fängt doch seine neueste Schnit­zerei einfach zu sprechen und zu tanzen an. Fast so, wie ein echter Junge, fast. Als er Gepetto auch noch Papa nennt, ist es um den einsamen Schreiner geschehen. Pinocchio tauft er kurzerhand die lebende Puppe, weil er sie aus einem Stück Pinienholz gefertigt hat, kauft ihr Kleidung und Schulbuch und will sie in die Schule schicken. Doch was will ein gerade zum Leben erwachtes Kind? Natürlich das Leben kennenlernen mit all seinen Abenteuern, Freu­den und Köstlichkeiten. Und so brauchen auch Fuchs und Katze, die er auf dem Weg zur Schu­le trifft, nicht viel Überzeugungskraft, um ihn auf Abwege zu bringen. Wer will schon in die Schule, wenn er stattdessen ins Puppentheater kann? Pinocchio ahnt ja nicht, dass es sich bei den beiden um listige Ganoven handelt, die sich Mithilfe der lebenden Puppe bereichern wollen. Und so stolpert er auf hölzernen Beinen von einem Schlamassel in den nächsten. Gut, dass er unterwegs nicht nur Feinde, sondern auch echte Freunde findet, wie die Grille oder die zauberhafte blaue Fee, die ihm immer wieder aus der Patsche helfen. Denn eigentlich will Pinocchio doch nur eines: endlich ein echter Junge werden.

Weitere Infos: www.stadthalle-erkelenz.de

„Kuno kann alles“

Kinderstück von Henry Mason, ab 4 Jahren

„Gut, dass du mich dabei hast!“

Hundertzehn Kugeln Eis essen, ohne Bauchweh zu bekommen! Mit der Nase den Hintern berühren! Bis in den Himmel klettern! Alles kein Problem für Kuno – sagt Kuno. Er kann alles und macht alles, am liebsten zusammen mit seiner Freundin Karo. Die hat ihre Siebensachen: Eine Tasche mit allerlei Krimskrams von Radiergummi bis Gummiboot. Sonst kann sie allerdings nicht so richtig viel, nicht mal sprechen – sagt Kuno, aber das ist kein Problem, denn sie hat ja ihn, und Kuno kann alles. Zum Beispiel kann er sich auch einen Drachen ausdenken, der seit uralter Zeit im Schnee und Eis der schwarzen Berge haust. Und weil Kuno sowas von überhaupt keine Angst hat – sagt Kuno – machen sie sich auf den Weg zum Drachen. Doch manchmal stimmt eben nicht alles, was Kuno sagt, und als sie plötzlich wirklich vor dem Ungeheuer stehen, ist es viel grüner und stinkiger und gefährlicher, als Kuno sich das vorgestellt hat. Noch dazu spricht es Drachensprache und die kann Kuno ausnahmsweise mal nicht. Die beiden scheinen verloren zu sein, wäre da nicht Karo, die plötzlich viel mehr kann, als Kuno je geahnt hätte.

Weitere Infos: www.stadthalle-erkelenz.de

Das „Neinhorn“

Nach dem Kinderbuch von Marc-Uwe Kling und Astrid Henn, ab 4 Jahren

Glücksklee, Kuschelwölkchen, Feenstaub und Regenbogenrutsche: Eigentlich könnte es dem Nachwuchs der Einhornfamilie supidupimegagut gehen. So wie es allen Tieren im Herzwald supidupimegagut geht. Doch statt den Erwartungen seiner Eltern zu entsprechen, widersetzt sich das Einhorn-Baby jedem Familienglück und sagt zu allem und jedem »NEIN!« – auch zu den zuckersüßesten.

Erziehungsversuchen seiner Eltern. Auf der Suche nach Ruhe und ein bisschen Platz für miese Laune verlässt das kleine Neinhorn die Zuckerwattewelt und trifft auf Tiere, mit denen es so richtig bockig, unzufrieden und schlecht gelaunt sein kann. Kurz: auf richtig gute Freundinnen und Freunde!

Weitere Infos: www.stadthalle-erkelenz.de

Die Kindertheaterstücke sind empfohlen ab einem Alter von 4 Jahren.

Tickets können auf der Startseite unter der Rubrik „Vorschau – Anstehende Veranstaltungen“ online gekauft werden, wenn diese freigeschaltet sind. Klicke hierfür auf den jeweiligen Ticketpreis. Danach gelangst du direkt in den Ticketshop.

Quelle: Kultur GmbH Erkelenz

Theater-Abend & Gastspiele

Musikalische Romanze im Swing der 50er Jahre
„Herbst in New York“ von VolkerPräkelt

Produktion Tourerleben

Die 50er Jahre in New York. Vor dem Hintergrund der flirrenden Kunstszene lernen sich zwei junge Menschen kennen – Dawn, Kunststudentin, und Francis, von Beruf Erbe. Ihre unterschiedlichen Auffassungen über Gesellschaft und Politik stehen einer Romanze scheinbar im Weg. Schnell geraten die beiden in einen Streit und ein Wiedersehen erscheint zunächst unmöglich. Dennoch kommt es zu einer vagen Verabredung für ein Treffen im legendären Jazzclub „Birdland“ – jedes Jahr im Herbst. Eine verzwickte und überraschende Liebesgeschichte nimmt ihren Lauf. Das besondere Extra dieses Theaterabends sind San Glaser und ihre Band, die zu den besten Jazz-Musikern Deutschlands zählen. Sie sorgen für den perfekten Soundtrack mit Songperlen wie „Lullaby of Birdland”, „I get a Kick out of you” und natürlich „Autumn in New York”. Der mehrfach ausgezeichnete Autor Volker Präkelt erschafft in seinem ersten Theaterstück eine temporeiche Melange aus Situationskomik, spannenden zeitgeschichtlichen Bezügen und jeder Menge Jazz. Die Hauptrollen übernehmen Nini Stadlmann („Chicago“, „Cats“) und Sascha Rotermund („Pasta e Basta“, „Ziemlich beste Freunde“).

Weitere Infos: www.stadthalle-erkelenz.de

Kriminalkomödie „Ein gemeiner Trick“ von David Foley

Camille Dargus genießt ihr Leben als unabhängige, wohlhabende Frau. Hin und wieder geht sie eine Nacht lang ihrer Leidenschaft für junge Kellner nach. Doch an diesem Morgen, nach einer Party in ihrem Sohoer Loft, laufen die Dinge anders als geplant, denn der junge Mann, Billy, lässt sich auch nicht mit Geld zu einem prompten Abgang bewegen. Und schon bald enthüllt er Camille, dass er sie mit einer Aufzeichnung ihrer nächtlichen Aktivitäten erpressen will. Zu Billy’s Leidwesen lässt sich die abgebrühte Geschäftsfrau davon jedoch wenig beeindrucken. Aber Billy macht immer noch keine Anstalten zum Gehen, und langsam dämmert es Camille, dass er noch andere Ziele verfolgt. Als sie endlich ihren Wachmann ruft, eskaliert die Situation jenseits ihrer schlimmsten Befürchtungen: Camille erkennt, dass sie die dunklen Geheimnisse ihrer Vergangenheit enthüllen muss. Aber sie ist auch eine Frau, mit der man nicht ungestraft spielt …

Weitere Infos: www.stadthalle-erkelenz.de

Drama „Zeitspiel – Das Mädchenorchester von Auschwitz“

Produktion: Junges Ensemble Mariengarden und Staatskanzlei NRW/Antisemitismusbeauftragter nach Arthur Miller & Fania Fénelon

Während die SS den Massenmord an Millionen von Menschen organisierte, sorgte sie sich um das Wohl der eigenen Leute. Die Leitung eines Konzentrationslagers organisierte deshalb Konzerte und andere Kulturveranstaltungen, die das SS-Personal unterhalten sollten. Ein eigenes Orchester gehörte zum „guten Ton“ eines Konzentrationslagers. Die Orchester hatten aber auch noch andere Aufgaben: Morgens und abends spielten sie am Tor Marschmusik, damit die Arbeiter in militärischer Ordnung schritten und die Bewacher sie gut abzählen konnten …

Weitere Infos: www.stadthalle-erkelenz.de

„Die Wahrheiten“

Ein Schauspiel von Lutz Hübner und Sarah Nemitz

Unfassbar! Schlussmachen per SMS! Wie aus heiterem Himmel beenden Jana und Erik ihre langjährige Freundschaft zu Sonja und Bruno. Rückfragen sind unerwünscht. Nach 17 Jahren, in denen die beiden Paare miteinander befreundet waren, können sich Sonja und Bruno diesen drastischen Schritt nicht erklären. Erik, der die SMS verschickt hat, versteht es selbst noch nicht so genau, aber er handelt in Janas Sinne – zumindest glaubt er das. Hätte er sie vorher vielleicht Fragen sollen? Jana wird vor vollendete Tatsachen gestellt und fühlt sich von seiner Aktion überrumpelt. Nie wollte sie den Kontakt zu Sonja abbrechen. Was aber ist zwischen Jana und Bruno vorgefallen? Auf den plötzlichen Kommunikationsstopp folgt die schonungslose Suche nach Antworten, bei der immer mehr unangenehme Wahrheiten ans Licht kommen.Durch überraschende Enthüllungen und vielschichtige Figuren schafft es das Erfolgsduo Hübner/Nemitz alltäglichen Machtmissbrauch auf mitreißende und reflektierte Weise zu verhandeln. Spannende Diskussionen vorprogrammiert!

Weitere Infos: www.stadthalle-erkelenz.de

„Lügen haben kurze Beine“ 

Eine Kriminalkomödie von Ray Cooney      

Vicky und Gavin sind jung und neugierig, vor allen Dingen aufeinander. Umso mehr als sie feststellen, dass ihr jeweiliger Vater Taxifahrer ist und John Smith heißt. Krasser Zufall sowas! Da ist ein Treffen und Zusammensein ja praktisch vom Schicksal gewollt. Vor diesem Ruf des Schicksals steht allerdings John Smith. Der einzige John Smith, der tatsächlich der Vater von beiden ist. Denn er ist mit Mary Smith in Wimbledon und mit Barbara Smith in Streatham verheiratet. Mit einem extrem ausgeklügelten System führt er sein Doppelleben, immer darum bemüht, dass Mary und Barbara auf keinen Fall voneinander erfahren. Dass sich seine Kinder treffen und möglicherweise ineinander verlieben, stellt für John die größtmögliche denkbare Katastrophe dar, die unter allen Umständen verhindert werden muss.Das Chaos startet durch. Mit immer extremeren Ausreden und den abenteuerlichsten Situationskonstruktionen kämpft John darum, Vicky und Gavin auseinanderzuhalten. Was nur dazu führt, dass die beiden es umso mehr versuchen. In seinem Kampf um sein Leben wird John von Stanley unterstützt, seinem Nachbarn, dem einzigen der Bescheid weiß, der seinerseits mit seinem dementen Vater alle Hände voll zu tun hat.   Ray Cooney, der Großmeister der Farce zieht mit seiner buchstäblich umwerfenden Komödie alle Register seines Könnens.Den Zuschauern bleibt angesichts der sich immer weiter zuspitzenden Situation kein Raum, die Lachmuskeln zu entspannen, schon biegt die nächste Absurdität um die Ecke und das rasante Geschehen steuert auf den nächsten Höhepunkt zu.

Weitere Infos: www.stadthalle-erkelenz.de

 „Die 8 Frauen“

Eine Kriminalkomödie von Robert Thomas

Ein malerisches, tief verschneites Landhaus irgendwo in Frankreich in den Fünfzigerjahren. Ein Unternehmer wohnt dort mit seiner mondänen, nicht mehr ganz jungen Frau Gaby ,der kessen Tochter Cathérine, der gebrechlichen, über 80 Jahre alten Schwiegermutter und Augustine , einer im Schatten ihrer zurechtgemachten Schwester Gaby verdorrten, zänkischen Jungfer. Bedient werden sie von dem lasziven Dienstmädchen Louise und der molligen Haushälterin, Mme. Chanel ,einer ruhigen und zuverlässigen Person, die auch Cathérine und Suzon aufgezogen hat. Suzon die ältere der beiden Töchter, ist Studentin und wohnt in der Stadt, aber heute kommt das adrette Mädchen zu Besuch, um das bevorstehende Weihnachtsfest im Kreis der Familie zu feiern. Die sieben Frauen versammeln sich in der Halle. Nur der Hausherr fehlt. Er schläft wohl noch in seinem Zimmer in der ersten Etage. Louise bringt ihm Tee. Ein Schrei! Sie taumelt zurück und stammelt: „Er ist tot!“ Cathérine läuft die Treppe hinauf. Einige der Damen folgen ihr und werfen einen Blick durch die offene Tür. Gabys Mann liegt auf seinem Bett, mit dem Gesicht im Kissen und einem Messer im Rücken. Cathérine sperrt das Zimmer ihres Vaters ab: „Es darf nichts mehr verändert werden, bis die Polizei die Spuren sichert!“ Das kennt sie aus den Kriminalromanen, die sie gern liest. Die Telefonschnur ist zerschnitten. Gaby lässt sich ihren Pelzmantel bringen und will mit dem Wagen zur Polizei, aber jemand hat die Zündkabel herausgerissen. Die Frauen sitzen fest.

Weitere Infos: www.stadthalle-erkelenz.de

Gastspiele aus der Reihe "Außer der Reihe"

Helmut Zierl – Solo

Jedes Jahr wird ein bedeutender Deutscher Theaterheroe live vorgestellt.  Helmut Zierl, einen der meistbeschäftigten, bekannten Deutschen Bühnen- und TV Schauspieler mit seinem persönlichen Solo-Programm. Im Jahr 2024 wird es NINA PETRI sein.

Der Sommer meines Lebens

1971, Lütjensee in der norddeutschen Provinz: Helmut Zierl ist 16 und steht mit seinem Armeesack an der Autobahnauffahrt Richtung Süden. Erst hat ihn die Schule rausgeschmissen, dann auch noch sein Vater. Und er denkt sich: Einfach der Sonne entgegen, mit 300 Mark in der Tasche den Sinn des Lebens suchen. Was folgt, sind drei Monate voller Liebe, Sex und Drogen, eine geballte Ladung Lebenserfahrung, die ihn an seine Grenze bringt. Drei Monate, die dem Leben des bekannten Schauspielers eine neue Richtung gaben.

Weitere Infos: www.stadthalle-erkelenz.de

Tickets können auf der Startseite unter der Rubrik „Vorschau – Anstehende Veranstaltungen“ online gekauft werden, wenn diese freigeschaltet sind. Klicke hierfür auf den jeweiligen Ticketpreis. Danach gelangst du direkt in den Ticketshop.

Quelle & weitere Infos: www.stadthalle-erkelenz.de

Theater: Orpheus in der Unterwelt

Eine Operette von Jaques Offenbach, aufgeführt von der Kammeroper Köln │

Die Kultur GmbH beginnt das neue Jahr mit einer der bekanntesten Operetten: Am Dienstag, 7. Januar, 20 Uhr, präsentiert die Kammeroper Köln „Orpheus in der Unterwelt“ von Jaques Offenbach.

Unter der musikalischen Leitung von Inga Hilsberg wird das 22-köpfige Ensemble das Stück über die Ehe von Orpheus und Eurydike, die kaum miserabler sein könnte, aufführen: Zänkerei, Vorhaltungen, Seitensprünge. Daher reagiert Orpheus hocherfreut, als er erfährt, dass Eurydike von ihrem Liebhaber Pluto, dem Herrn der Hölle, in die Unterwelt entführt wurde. Endlich ist er befreit vom Ehejoch, für neue Liebesabenteuer! Doch da protestiert die Öffentliche Meinung vehement: nichts Geringeres als das gute Ansehen der Antike steht hier auf dem Spiel. Missmutig muss Orpheus mit ihr zusammen in den Hades reisen, um Eurydike von den Göttern zurückzufordern. Damit entfacht er einen gewaltigen Aufruhr …

Mit der Handlung persiflierte Jakob „Jaques“ Offenbach (*1819 in Köln, † 1880 in Paris) die griechische Sage von Orpheus und Eurydike. Mit den Göttern des Olymp, die den Hades besuchen, um sich zu amüsieren, wird gleichzeitig die Doppelmoral der besseren Gesellschaft (des Zweiten Französischen Kaiserreichs) karikiert. Zur Zeit der Uraufführung konnten sich viele Personen der Pariser Gesellschaft in dem Stück wiedererkennen. Die griechische Mythologie war ein beliebtes Gesprächsthema der feinen Leute, und Offenbach nahm mit seinem Orpheus den Antikenkult gehörig auf die Schippe. Selbst der regierende Kaiser Napoléon III. blieb nicht verschont. Er konnte sich in der Figur des liebestollen obersten Gottes Jupiter wiederfinden. Es wird berichtet: „Die Oper gefiel dem Kaiser; er nahm Offenbach die Anspielungen anscheinend nicht übel und applaudierte laut.“.

Zum Gassenhauer entwickelte sich der „Höllen-Cancan“ aus dem zweiten Akt und der Vorsitzender der Kölner Offenbach-Gesellschaft, Franz-Josef Knieps führte zur Inszenierung von Roland Hüve aus: »Eine schmissige, herzerfrischende Inszenierung von Offenbachs ‚Orpheus in der Unterwelt‘. An den aktuellen Dialogen hätte Jacques Offenbach seine helle Freude gehabt. Das Publikum dankte zu Recht, stehend und mit minutenlangem Beifall für diesen spritzigen, schwungvollen Abend“.

Tickets für dieses Gastspiel können noch als Print-at-Home-Ticket bis zum 5.01.2020 unter www.stadthalle-erkelenz.de oder an der Abendkasse von 19:00 bis 19:30 Uhr erworben werden.

Quelle & Infos: www.stadthalle-erkelenz.dewww.kammeroper-koeln.de
⊹ Tickets online kaufen