Pumptrack-Tour 2026

Die mobile Pumptrack-Anlage der Stadt Erkelenz ist am Donnerstag, 26. März, in Schwanenberg aufgebaut worden. Wohin die Anlage in diesem Jahr wandert und wie lange sie stehenbleibt, ist bereits geplant.

Bis Anfang Juni steht die Pumptrack-Anlage zunächst in Schwanenberg für alle zugänglich an der Kindertagesstätte (In der Schlei). Dann wird sie in Immerath aufgebaut. Ende August wandert die Anlage nach Hetzerath, ab Anfang November steht sie dann bis ins neue Jahr hinein in Holzweiler.

Ein Pumptrack ist eine speziell geschaffene Strecke, bei der es das Ziel ist, auf ihr zu fahren, ohne zu treten oder Anschwung zu nehmen. Die Anlage ist für alle frei zugänglich und kann von kleinen Kindern mit Laufrad bis hin zu Älteren genutzt werden. Nicht befahren werden darf der Pumptrack mit motorisierten Geräten. Die Nutzungshinweise befinden sich an einer Seitenwand. Seit Mitte 2022 wandert die mobile Pumptrack-Anlage durch das Erkelenzer Stadtgebiet.

Kölner Straße: Untersuchung Untergrund

Zur vollständigen Ermittlung des Schadensbildes in der Kölner Straße finden ab heute, 24. März, Bodenuntersuchungen im betroffenen Bereich der Fußgängerzone statt. Bis Ostern sind die Untersuchungen abgeschlossen.

Bereits im Dezember 2024 gab es Komplikationen bei der unterirdischen Kanalsanierung in der Kölner Straße zwischen Commerzbank und dem Bekleidungsgeschäft Hut Jansen. Im Sommer und der zweiten Hälfte des Jahres 2025 stellte sich heraus, dass das Pflaster an weiteren Stellen entlang der Kölner Straße absackte, da der Untergrund ausgespült worden war. Die betroffenen Stellen wurden daraufhin provisorisch aufgearbeitet, damit Fuß- und Radverkehr weiterhin möglich ist.

Zur vollständigen Ermittlung des Schadensbildes sind die Bodenuntersuchungen notwendig. Hier arbeitet die Stadt Erkelenz unter anderem mit externen Bodengutachtern zusammen. Aufbauend auf den Ergebnissen der Untersuchungen wird die passende Strategie zur Behebung der Schäden erarbeitet.

Nach derzeitigem Kenntnisstand sind Ausspülungen im Untergrund, hervorgerufen durch die Starkregenereignisse im Sommer 2025, in Kombination mit der damals laufenden unterirdischen Kanalsanierung, höchstwahrscheinlich die Ursache für die Absackungen.

Erkelenz ehrt ehrenamtlich Aktive bei einem Fest

Ehrenamtliche Tätigkeiten sind unverzichtbar für das Zusammenleben in vielen Bereichen. Deshalb möchte die Stadt Erkelenz auch in diesem Jahr Menschen würdigen, die sich in ihrer Freizeit für andere einsetzen.

Bürgerinnen und Bürger können bis zum 26. April Personen vorschlagen, die aus ihrer Sicht eine Einladung zum Ehrenamtsfest und damit verbundenen Würdigung verdient haben.

Das Fest findet am 24. Juni in der Mehrzweckhalle Keyenberg neu in einer entspannten Sommerfestatmosphäre statt. Da nur eine begrenzte Anzahl an Gästen teilnehmen kann, wird die Auswahl der geladenen Personen gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern getroffen. Sie können Freunde, Bekannte und Familienmitglieder vorschlagen, die in der Nachbarschaftshilfe, in Vereinen, bei der Feuerwehr, der Flüchtlingshilfe oder in der Kinder- und Jugendarbeit aktiv sind.

Vorschläge bis 26. April einreichen

Über www.erkelenz.de/ehrenamt können Vorschläge digital eingereicht werden. Formulare zum schriftlichen Einreichen von Vorschlägen sind im Bürgerbüro erhältlich oder können als PDF-Datei auf der städtischen Website www.erkelenz.de heruntergeladen und ausgedruckt werden.

Vorgeschlagen können Personen ab einem Mindestalter von 22 Jahren, die ihr Ehrenamt innerhalb des Stadtgebiets von Erkelenz ausüben.

Die Stadt Erkelenz wird im Mai Einladungen an die vorgeschlagenen Ehrenamtlichen versenden. Personen, die in diesem Jahr aus Kapazitätsgründen nicht berücksichtigt werden können, erhalten automatisch eine Einladung zum Ehrenamtsfest im nächsten Jahr.

„Das Ehrenamt ist ein unverzichtbarer Baustein für eine lebendige und funktionierende Gesellschaft“, so Bürgermeister Stephan Muckel. „Ich freue mich auf viele Vorschläge aus der Bevölkerung, die dazu beitragen werden, das Ehrenamt sichtbar zu machen, das vor allem hinter den Kulissen wirkt.“

Eigenes Fest für das junge Ehrenamt

Jüngere Ehrenamtler*innen bis 21 Jahre werden ebenfalls geehrt. Für sie ist am 9. Oktober 2026 ein eigenes Jugendehrenamtsfest geplant. Weitere Informationen hierzu folgen.

JazzClub-Ambiente über den Dächern von Erkelenz: JAZZ ON TOP 2026

Am 8. Mai startet »JAZZ ON TOP« in eine neue Runde und knüpft an die Erfolge der letzen Jahre mit erstklassigen Jazz-Highlights an. Unterstützt wird das populäre Musikprojekt von der Kreissparkasse Heinsberg in Zusammenarbeit mit der Kultur GmbH Erkelenz.

Chris Hopkins meets the Young Lions – From Frank Sinatra to Louis Armstrong & beyond

Der deutsch-amerikanische Multi-Instrumentalist Chris Hopkins zählt zu den international gefragtesten Jazz-Künstlern seiner Generation: Über 5.000 Konzerte weltweit, mehr als 50 CD-Produktionen und Auszeichnungen wie der Keeper of the Flame Award, der Jazz-Pott Award als „Best Progressive Artist“ sowie der Prix de l’Académie du Jazz, Paris belegen sein außergewöhnliches Format. An der Seite von Legenden wie Clark Terry, Till Brönner und Götz Alsmann ebenso zuhause wie am Piano oder Saxophon, verkörpert Hopkins das Beste des klassischen Jazz.

An seiner Seite: die Young Lions – vier hochdekorierte Nachwuchstalente, die beweisen, dass Jazz lebendig bleibt. Trompeter Thimo Niesterok (Jg. 1996) gilt bereits als Deutschlands führender Swing-Trompeter seiner Generation. Gitarrist und Sänger Tijn Trommelen (Jg. 1996) begeistert mit lässigem Sinatra-Stil und internationaler Karriere in Asien und Südafrika. Kontrabassistin Caris Hermes (Jg. 1991), Folkwang-Absolventin und frische WDR-Jazzpreis-Trägerin, sowie Schlagzeuger Jakob Hein (Jg. 2006), Förderpreisträger bei Jugend Jazzt und Schüler von Legende Gregory Hutchinson, runden das Ensemble ab.

Das Publikum erwartet Swing-Klassiker von Sinatra bis Armstrong, mitreißende Instrumentals und überraschende Besetzungswechsel – kurzum: ein Konzert mit Gute-Laune-Garantie. Dazu – wie gewohnt – eine stimmungsvolle „Jazz-Club“ Atmosphäre in der Kreissparkasse Erkelenz – mit kulinarischen Genüssen inklusive.

Quelle & weitere Infos: Kultur GmbH Erkelenz

Kreativwettbewerb: 700 Jahre Stadtrechte Erkelenz

Unter dem Motto „700 Jahre Stadtrechte Erkelenz: Stadt, Land, Menschen“ findet vom 1. März bis zum 3. Mai ein Kreativwettbewerb statt. In den Kategorien Malen, Basteln und Schreiben können Werke eingereicht werden.

Mitmachen können alle Menschen, von Minis bis zur älteren Bürgerschaft. Die Werke der Einzelpersonen werden in verschiedenen Altersgruppen bewertet. Auch Gruppen können teilnehmen, hierzu zählen alle Teams ab zwei Personen. Bei Gruppen wird nicht nach Altersstufen getrennt, jedoch behält sich die Stadt Erkelenz vor, nachträglich Gruppierungen vorzunehmen, falls beispielsweise mehrere Schulklassen oder Familien am Wettbewerb teilnehmen.

Als Bewertungskriterien stehen in allen Kategorien der Bezug zum Motto 700 Jahre Stadtrechte Erkelenz: Stadt, Land, Menschen sowie der Bezug zu Erkelenz und dem Stadtgebiet im Fokus.

In der Kategorie Malen können zum Beispiel Zeichnungen, Bilder und Collagen – oder anders ausgedrückt: alles, was auf Papier oder Leinwand möglich ist, eingereicht werden.
In der Kategorie Basteln können Plastiken, Modelle und alles, was 3D ist, eingereicht werden. Aus logistischen Gründen gibt die Stadt Erkelenz vor, dass das kreative Werk nicht größer oder schwerer sein darf, als eine Person tragen kann.
In der Kategorie Schreiben können Gedichte, Briefe, Comics oder Kurzgeschichten eingereicht werden. Die Schreibwerke müssen präsentierfähig, also in lesbarer Form und ausgedruckt auf A3 oder A4 wie alle anderen Werke im Bürgerbüro der Stadt Erkelenz abgegeben werden.
Für alle kreativen Werke muss ein Teilnahmebogen ausgefüllt werden. Dieser kann entweder über die Webseite der Stadt heruntergeladen oder im Bürgerbüro abgeholt werden.

Je nach der Menge der eingereichten Werke werden in den Kreativkategorien weitere Unterkategorien gebildet, damit die Jury zwischen gleichartigen kreativen Werken ihre Favoriten auswählen kann. Die Jury besteht aus dem Verwaltungsvorstand der Stadt Erkelenz sowie aus Personen des Fördervereins Hohenbusch, der Kreissparkasse Heinsberg, dem Lions Club und dem Rotary Club.

Alle eingereichten Werke werden beim Kunst- und Kulturfest auf Haus Hohenbusch, das am letzten Maiwochenende stattfindet, ausgestellt. Die Ehrung der siegreichen Einreichungen findet am 31. Mai um 15 Uhr im Atelier auf Haus Hohenbusch statt.

Die Teilnahmekriterien des Kreativwettbewerbs sowie weitere Aktionen zu den Feierlichkeiten rund um 700 Jahre Stadtrechte Erkelenz sind unter www.erkelenz.de zu finden.

Hohenbusch KLASSIXX 2026: Carmina Burana – Carl Orff

Der Erkelenzer Festival Chor mit über 170 Sängerinnen und Sängern, die Philharmonia Frankfurt/Main, internationale Solistinnen und Solisten sowie Live-Szenen des ERKA-Ensembles bringen Carl Orffs monumentales Chorwerk – mit vollem Orchester, Klavier und Schlagwerk – auf die Bühne.

Die Carmina Burana – lateinisch für „Lieder aus Benediktbeuern“ – zählen zur größten Sammlung weltlicher und geistlicher Lieder des europäischen Mittelalters. Die im 13. Jahrhundert auf Latein und Mittelhochdeutsch verfassten Texte umfassen Liebes-, Trink- und Spiellieder ebenso wie spirituelle Dichtung. Ihre genaue Entstehungsgeschichte ist bis heute ungeklärt: Als Verfassungsorte gelten das Kloster Seckau in der Steiermark oder das Kloster Neustift bei Brixen – wie die Handschriften nach Benediktbeuern gelangten, bleibt ein Rätsel. Entdeckt wurden sie erst 1803, als die Klosterbibliothek im Zuge der Säkularisation nach München überführt wurde.

Weltberühmt wurde das Werk, als Carl Orff es 1935/36 vertonte. Die Uraufführung fand 1937 in Frankfurt statt. Seitdem gehört die Carmina Burana zu den meistgespielten Werken der klassischen Musik überhaupt. Das eröffnende O Fortuna ist längst Kulturgut: kaum ein Stück wird häufiger in Film und Werbung zitiert.

Die Gesamtleitung liegt in den Händen von Juri Gilbo.

Tickets im Vorverkauf online sowie im Büro der Kultur GmbH, Franziskanerplatz 11, Erkelenz. Telefonische Bestellung: Claudia Jansen, Tel. 02431 85–392

 

Tickets online kaufen

Quelle & weitere Informationen: Kultur GmbH Erkelenz. Änderungen vorbehalten.

Gänsehaut-Finale: Electrisize 2025

Mit einer emotionalen Closing-Show fand das Electrisize Festival 2025 am Sonntagabend seinen grandiosen Abschluss. Drei Tage lang verwandelte sich das historische Klostergelände von Haus Hohenbusch in Erkelenz in eine pulsierende Musikmetropole, die nahezu 50.000 Besucherinnen und Besucher in ihren Bann zog.

Das diesjährige Festival setzte neue Maßstäbe: Auf insgesamt sieben Stages bot das EZISE eine beeindruckende Vielfalt für jeden Geschmack. Ein facettenreiches Programm überzeugte durch seine intelligente Balance zwischen elektronischen Beats und populären Strömungen wie Deutschrap oder Dancefloor-Anthems. Neben der künstlerischen Qualität des Line-ups trugen auch die äußeren Umstände zum außergewöhnlichen Erfolg bei: Strahlender Sonnenschein und angenehme Temperaturen begleiteten die Festivalgänger durch das gesamte Wochenende.

Ein Feuerwerk der Sinne bildete den krönenden Abschluss des Electrisize Festivals. Als die ersten Töne von Alex Warrens emotionalem Hit „Ordinary“ über die Mainstage erklangen, entfaltete sich ein visuelles Highlight, das die Festival-Besucher ins Staunen versetzte. Synchron zur Musik explodierten farbenprächtige Feuerwerkskörper am Himmel über der Bühne und verwandelten die Nacht in ein gleißendes Lichtermeer. Hochmoderne Lasertechnik unterstützte die Inszenierung perfekt; bunte Lichtteppiche wogten über die Menge hinweg, jeder Lichtstrahl präzise auf Beats und Bässe abgestimmt. Es war ein Moment der kollektiven Euphorie, der bei vielen Electrisize-Besuchern für echte Gänsehaut sorgte.

Hinter dieser beeindruckenden Closing-Ceremony steckte monatelange akribische Planung. Stage Producer Jan Weber und sein erfahrenes Team von Stageventure hatten nicht nur den kompletten Bühnenbau realisiert, sondern waren auch für die drei spektakulären Ceremonys am Freitag-, Samstag- und Sonntagabend verantwortlich. „Ich bin begeistert von dem reibungslosen Ablauf bei allen Shows“, resümierte Weber zufrieden nach dem finalen Feuerwerk. Seine Worte spiegelten die Perfektion wider, die das gesamte Festival-Wochenende geprägt hatte.

Spontane Planänderung sorgte für Aufsehen

Das Electrisize Festival bewies zudem eindrucksvoll, dass spontane Planänderungen manchmal zu den besten Momenten führen können. Als Paul Elstak am Freitagabend (8. August) krankheitsbedingt seinen geplanten Auftritt auf der Mainstage absagen musste, zeigte das Veranstaltungsteam beeindruckendes Improvisationsgeschick. Statt Enttäuschung aufkommen zu lassen, verwandelte sich die Situation in ein elektrisierendes musikalisches Duell: Ein Tapuya (Techno) vs Hardsize (Hardstyle) Battle erfand die Stages neu. In packenden Back-to-Back-Sets lieferten sich Davyboi, George alias Dr. Radsport, Noiseflow und Schlot einen mitreißenden Schlagabtausch der Genres, der das Publikum restlos begeisterte.

David Puentez verliebt sich in Electrisize

Es war Liebe auf den ersten Beat! David Puentez erlebte beim Electrisize Festival seine Premiere auf der Mainstage – und war restlos begeistert. Der beliebte DJ und Producer zeigte sich nach seinem Set sichtlich gerührt von der außergewöhnlichen Atmosphäre des Festivals. „Für mich war es das erste Electrisize: Strahlender Sonnenschein, happy Party People“, schwärmte Puentez von den perfekten Rahmenbedingungen seiner Debut-Performance. Die Kombination aus strahlendem Wetter und ausgelassenem Publikum schuf für den Künstler den idealen Rahmen für einen unvergesslichen Auftritt. Mit einer Aussage verabschiedete sich Puentez: „Danke für den tollen Tag! Erkelenz wohl immer ne Reise wert!“ Eine Ansage, die Festivalfans als Versprechen auf eine baldige Rückkehr deuten dürfen.

Medizinische Notfälle waren Fehlanzeige: Dr. Donk verschrieb die härtesten Beats

Als beim Electrisize Festival die „Sprechstunde“ begann, ging es nicht um Blutdruck oder Hustensaft – hier stand Dr. Donk am Pult und verschrieb eine ganz andere Art von Medizin. Der Kölner Hardcore-DJ lud zur „Dr. Donk’s Sprechstunde“ und stellte seinen Patienten (Festilvalbesucher) im Sekundentakt neue Rezepte für „phat Base“ und „more BPMs“ aus. Promte „Beats-Verstärkung“ erhielt der Hardcore-Doktor von erstklassigen Kollegen seiner „Fachrichtung“. Rooler sorgte mit seinem Set zum Sonnenuntergang auf der Hardsize Stage für einen der magischsten Momente des Festivals, während Miss K8 und Brennan Heart auf der Mainstage bewiesen, dass Hardcore und Hardstyle die perfekte Therapie für ausgelassene Festival-Stimmung sind.

Einen krönenden Abschluss erlebten die Festivalbesucher am Sonntagabend (10. August), als Cascada die Zeitmaschine anwarf. Mit unvergesslichen Hits wie „Evacuate The Dancefloor“ und „Everytime We Touch“ katapultierte die Formation die Crowd zurück in die goldenen 2000er Jahre. „Was für ein Sonntag beim Electrisize Festival in Erkelenz!“, schwärmte Horler sichtlich bewegt. Das perfekte Zusammenspiel aus strahlendem Sonnenschein und der elektrisierenden Atmosphäre habe einen unvergesslichen Rahmen geschaffen. Besonders beeindruckt zeigte sich die Sängerin von der Hingabe des heimischen Publikums: „Eine unglaubliche Stimmung und ein Publikum, das bei unserer Show in der Heimat von der ersten bis zur letzten Sekunde alles gegeben hat.“

Auch Deutsch-Rap-Veteran Eko Fresh zeigte sich nach seinem Auftritt sichtlich gerührt und begeistert zugleich.“Electrisize war der absolute Abriss! – Nicht nur, weil es meine Homebase ist – es lag einfach Liebe in der Luft!“, schwärmte der 40-jährige Rapper.  Die Nähe zu seinem Heimatort Kerpen verlieh dem Auftritt eine ganz persönliche Note, die auch das Publikum zu spüren bekam. So rundete Eko Fresh am Ende des Interviews seine Begeisterung mit folgenden Worten ab: „Danke für die Gastfreundschaft, es war elektrisierend.“

Perfekte Bilanz: Veranstalter und Beteiligte ziehen positives Festival-Fazit

„Es war ein perfektes Festivalwochenende“, resümieren die Veranstalter Raphael Meyersieck und Michael Frentzen unisono. „Ich wüsste gerade wirklich nicht, was ich anders machen würde und das hatte ich in 16 Jahren noch nie“. Das Feedback der Besucher sei ähnlich überwältigend, freut sich Meyersieck. „Ich bin unendlich stolz auf unser Team“, ergänzt Michael Frentzen sichtlich gerührt. „Die haben einfach alles gegeben dieses Jahr. Wie wir das noch toppen sollen? Gute Frage – aber noch während wir abbauen, stecken wir schon mitten in der Auswertung und Planung für 2026.“

Auch Dominik Kalenberg blickt auf ein erfolgreiches Electrisize Festival zurück. Der Ordnungsdienstleiter koordinierte mit seinem 110-köpfigen Team alle sicherheitsrelevanten Bereiche des Events – vom Campingplatz über den Einlass bis hin zu Gelände und Parkplätzen.“Das Fazit ist gut, die Gäste waren fast ausnahmslos friedlich“, lobte Kalenberg die entspannte und respektvolle Atmosphäre. „Genau wie im vergangenen Jahr haben wir wieder sehr viel Glück gehabt mit dem Wetter und das entspannt die Lage doch sehr.“

André Gonstalla, der als gesamtverantwortlicher Meister für Veranstaltungstechnik beim Electrisize Festival die Fäden in der Hand hielt, kann ebenfalls auf ein perfekt orchestriertes Event zurückblicken.“Der Ablauf verlief absolut reibungslos – alle Zahnräder griffen perfekt ineinander, und jeder wusste genau, was zu tun war“, resümierte der Technik-Experte die drei Festival-Tage.“Es herrschte zudem ein ausgesprochen familiäres Klima – nicht nur im Team, sondern auch bei den Besuchern“, schwärmte er von der einzigartigen Atmosphäre. Diese warme, gemeinschaftliche Stimmung sei nicht nur spürbar, sondern prägend für das gesamte Event.

Für den Leiter der Feuerwehr Erkelenz Helmut van der Beek endete das Electrisize Festival genau so, wie er es sich gewünscht hatte: ohne größere Zwischenfälle und mit einem rundum positiven Fazit. „Aus unserer Sicht ist es ein absolut entspanntes Wochenende“, resümierte van der Beek nach drei Festival-Tagen. Besonders lobend hob er die professionelle Zusammenarbeit aller beteiligten Einsatzkräfte hervor: „Die Zusammenarbeit der Koordinationsgremien lief vorbildlich. Es war eine tolle Veranstaltung. Das Publikum war wie immer zu 99,99 Prozent toll. – Es macht riesig Spaß hier, auch wenn wir viel Arbeit haben.“

Ebenso hatte das Deutsche Rote Kreuz neben einigen kleineren und größeren Hilfeleistungen weniger Patienten als im vergangenen Jahr.

Bildrechte Titelbild: Jan Heesen

Talkshow: Knippi meets Dükki

In vertrauter Manier treffen die beiden langjährigen Freunde – nun doch „Kontrahenten“ – erneut auf Legenden und Kultspieler ihrer jeweiligen Lieblingsvereine, Borussia Mönchengladbach und Fortuna Düsseldorf.

Dabei steht nicht die Rivalität oder die aktuelle Tabellenlage im Vordergrund, sondern Anekdoten und spannende Geschichten, die weder in Tageszeitungen noch in offiziellen Chroniken zu finden sind.
Beide Protagonisten verraten weiterhin nicht, welche Gäste sie am Abend erwarten. Einig sind sie jedoch über die gepflegte Konkurrenz zum Club 50 km weiter südlich – deren Namen sie nur ungern aussprechen, aber dessen imposante „Bahnhofskapelle“ sie ein wenig beneiden. Auch von dort werden Gäste erwartet!

Wie gewohnt wird das Treffen von erfahrenen Journalisten der Rheinischen Post und des KICKER begleitet.

Benefizveranstaltung zugunsten des Kinderschutzbundes Erkelenz e. V.

Quelle & weitere Infos: www.stadthalle-erkelenz.de

Kabarett

Empirisch belegte Brötchen

Musikkabarett, Gedichte & Lieder, in überwiegend komischer Manier. Ob Gedicht oder Klavierlied:  Der Komiker Marco Tschirpke weiß sich kurzzufassen.

Marco Tschirpke entführt sein Publikum in ein 40‑Gänge‑Menü aus filigranen Häppchen minimalistischer Kunst. In kunstvoll abgestimmten Sequenzen wechseln leichte und schwere Kost elegant ineinander, während jedes Stück – sei es ein Gedicht oder ein Klavierlied – seine Aussage präzise verdichtet. Durchzogen von Anspielungen auf Kunstgeschichte und kulturelle Referenzen, wird ein Abend mit Marco Tschirpke zu einem wahren intellektuellen Festmahl.

Marco Tschirpke zählt zu den scharfsinnigsten Pianisten seiner Generation – eine Virtuosität, die aus einer unbändigen Spielfreude erwächst und ihn immer wieder zu waghalsigen, beinahe halsbrecherischen Manövern verleitet. Für sein außergewöhnliches Schaffen wurde er unter anderem mit dem Deutschen Kabarettpreis geehrt. Sein jüngster Gedichtband „Frühling, Sommer, Herbst und Günther“ avancierte zum Spiegel‑Bestseller, und das aktuelle Programm wird durch einen brandneuen Sammelband ergänzt, der Gedichte, Kurzgeschichten und Essays in überwiegend humoristischer Manier vereint.

Quelle & weitere Infos: www.stadthalle-erkelenz.de

Ein mitreißender Mix aus Comedy und Theater

Das Düsseldorfer Ensemble veredelt seine Auftritte mit einer beeindruckenden vokalen Virtuosität. Die drei Schauspieler, die regelmäßig am Schlachthof‑Theater zu sehen sind und seit Jahren feste Bestandteile zahlreicher Karnevalsshows sowie der in Neuss entstandenen Stunksitzungen sind, liefern eine Extraportion geballte Comedypower. Fantastische Stimmen, außergewöhnliche Arrangements und schauspielerisches Können bilden das Markenzeichen dieser humoristischen Guerilla.

Aktuelles Programm: Radio Herrencreme

Hausmeister Marc Tiedtke hat das erreicht, wovon andere in ihrer Lebensphase nur träumen: Der scheinbar hochgebildete, jedoch offensichtlich wenig akademisch qualifizierte Theoretiker übernimmt schließlich das Ruder, um den wirtschaftlich angeschlagenen, aber nach wie vor populären Radiosender vor dem Untergang zu bewahren. Eine Personalabteilung gibt es hier von Anfang an nicht – dafür lediglich drei Personen, die sämtliche Rollen des Senders verkörpern.

Der einzige Moderator, Redakteur und Media Conductor, Thomas Hover, kämpft täglich gegen seinen Erzfeind Schlafmangel. Kein Zuhörer und kein Journalist kann nachvollziehen, wie er über Jahre hinweg im Dauereinsatz allein diese Verantwortung tragen konnte.

Quelle & weitere Infos: www.stadthalle-erkelenz.de

Die guten alten Zeiten sind jetzt

Kabarett, Lesung und Musik mit ihrem aktuellen Programm

Isabel Varell – Sängerin, Fernsehmoderatorin, Schauspielerin, Musicaldarstellerin und Autorin – lässt sich kaum in eine Schublade pressen. Sie ist schlichtweg eine Lebenskünstlerin. Ihr Name besteht aus drei „L“ (…und wer an die drei „E“ denkt, erkennt sofort die Worte Lebenslust, Leidenschaft und Liebe). Genau diese Themen stehen im Zentrum ihres neuen Bühnenprogramms.

Mit einer charmanten, einnehmenden und humorvoll‑augenschlagenden Art erzählt und singt Varell höchst persönlich vom Leben, von Menschen und von der Liebe – von Höhenflügen ebenso wie von tiefen Tälern. Sie spricht davon, Schmerz loszulassen, Scheitern als Chance zu begreifen und jede Herausforderung – selbst das Älterwerden – mutig anzunehmen. In früheren Tagen sah sie sich selbst als Ameise, die die Phasen des Lebens kennt, jedoch ohne süßen Trost, sondern mit klarer Härte.

Mit unerschütterlicher Zuversicht berichtet sie von einer kleinen Bar in der Rue Lamarck in Paris und ihren Gästen, von einsamen Momenten am Ballermann und vom begleitenden Trinken. An diesem Abend teilt Varell ihr Rezept für ein erfülltes Leben – ganz ohne ärztlichen Vorlauf: etwa, wie man drei Kilogramm Angst abschüttelt, und welche zehn Gebote sie für ein glückliches Älterwerden aufgestellt hat.

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„Irre sind menschlich“

Schon beim morgendlichen Blick in die Zeitung schleicht sich das Gefühl ein, als sei man der einzige Normalbürger in einer zunehmend wirren Welt. Ein kurzer Plausch mit dem Nachbarn lässt diese Vermutung jedoch rasch verfliegen – plötzlich scheint man selbst Teil des kollektiven Wahnsinns zu sein.

Die Gegenwart präsentiert uns ein Panorama aus extremistischen Radikalen, die die Demokratie untergraben, profitorientierten Unternehmen, die die Umwelt ausbeuten, und den Kandidaten von „Bauer sucht Frau“, deren Handlungen kaum noch einer rationalen Logik folgen. Das Internet hat sich zu einem Terrain entwickelt, auf dem sich vornehmlich Personen tummeln, die selbst Hannibal Lecter noch als höflichen Herrn mit fragwürdigen kulinarischen Vorlieben erscheinen lassen. Hetzer, Verschwörungstheoretiker und Wissenschaftsleugner dominieren die Debatte, und man sehnt sich nach jenen Tagen zurück, an denen man solche Figuren mühelos dem wandernden Zirkus überlassen konnte.

Dabei drängen sich unausweichliche Fragen auf: Ist die Welt ein einziges Irrenhaus? Warum befinde ich mich darin? Und was kann ich dagegen tun? Der Rat, „wie Lothar Matthäus den Sand in den Kopf zu stecken“, klingt ebenso absurd wie die Vorstellung, einfach zu fliehen – doch wohin? Selbst im entlegensten Winkel des Amazonas könnte man einer deutschen Reisegruppe aus pensionierten Oberstudienräten begegnen, und selbst auf dem Mars wäre man nicht sicher, weil dort Elon Musk möglicherweise schon auf einen wartet.

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Der Sitzungspräsident – Filmriss

Redaktionell überarbeitete Fassung

Im zweiten Solo‑Programm von Volker Weininger treffen die typischen Kölsch‑Anekdoten und pointierten Gags in schneller Folge aufeinander. In seiner Rolle als Sitzungspräsident führt er das Publikum auf eine beinahe autobiografische Odyssee durch sein abwechslungsreiches Leben. Viele gehen davon aus, dass ein Mann seiner Statur schon immer an der Spitze stand – doch das stimmt keineswegs: Bis zu seinem fünften Lebensjahr war er lediglich zweiter Vorsitzender. Diese und zahlreiche weitere überraschende Einsichten reißt er im Verlauf seiner „kölscheligen“ Selbstreflexion hervor, während das Bier in immer größerem Abstand nachfließt.

Manche Episoden sind bereits im Nebel des Gedächtnisses verschwunden – ein klassischer Filmriss. Zum Glück existiert jedoch die alte Holztruhe, in der er sein gesamtes Lebensarchiv verwahrt, und ein paar Zeitzeugen, die ihm bei der Rekonstruktion behilflich sein können. Doch wo bleibt nun das verdammte Abschlusszeugnis? Es kann doch nicht einfach verschwunden sein!

Der Sitzungspräsident hat bereits beim Frühschoppen um 19 Uhr den ersten Schritt getan, wurde bei der Jahreshauptversammlung mit satten 104 Prozent erneut gewählt und wartet nun im Beruf auf die längst überfällige Beförderung. Nur eines fehlt ihm noch: das gefürchtete Abschlusszeugnis, das er für die Bewerbung dringend benötigt …

Weitere Infos: www.stadthalle-erkelenz.de

 

 

In Dubio Jubilo – Im Zweifel bin ich froh!

Schütze steht für ein Klavierkabarett, das durch Frechheit, Tiefgang und erstklassige Musikalität besticht. Im kommenden Programm erwarten das Publikum ein eigens zusammengestellter Wunschzettel, originelle Geschenkideen für die ganze Familie, eine weihnachtliche Reise sowie ein unverwechselbarer Blick auf die festlichen Märkte.
Die begnadete Musikkabarettistin verbindet ihren außergewöhnlichen Wortschatz mit virtuoser Klavierbegleitung und einer ausdrucksstarken Stimme. Auf diese Weise erhalten ihre Kommentare zu aktuellen gesellschaftlichen Fragen eine Durchschlagskraft, die lange nachhallt. Ihre Aussagen bleiben dabei klar und unverblümt – etwa im provokanten „Lied vom kleinen Mann“ (eine Anspielung auf Putin):
„Seit dieser Typ regiert, ist längst das Recht krepiert …“

Auf höchstem Niveau präsentiert sie ihre Texte – selbstbewusst, oft mit einem schelmischen Lächeln, musikalisch perfekt umgesetzt. Sie provozieren, rütteln wach und spalten zugleich, ohne je an Eleganz zu verlieren. Zu den behandelten Themen zählen:

    • Framing – die subtile Betäubung durch Worte
    • „May‑be‑Generation“ – das Zögern einer digital geprägten Jugend
    • Unbehagen gegenüber Künstlicher Intelligenz
    • Der „perfekte Mann“ im Holzbaumarkt – überspitzte Gesellschaftsanalyse

Ein weiteres Highlight ist ihre liebevolle Darbietung in tiefem Plattdeutsch, in der sie die norddeutsche Kultur beschreibt, gefolgt von einem mitreißenden Medley‑Klassiker am Klavier, das das Publikum zum Mitsingen einlädt.

Weitere Infos: www.stadthalle-erkelenz.de

Tickets können auf der Startseite unter der Rubrik „Vorschau – Anstehende Veranstaltungen“ online gekauft werden, wenn diese freigeschaltet sind. Klicke hierfür auf den jeweiligen Ticketpreis. Danach gelangst du direkt in den Ticketshop.

Stadt- und Themenführungen in Erkelenz

Historische Stadtführung innerhalb der ehemaligen mittelalterlichen Stadtbefestigung von Erkelenz

Termine: 16.03.2025, 14:00 Uhr, 25.05.2025, 14:00 Uhr und 12.10.2025, 14:00 Uhr

Der Streifzug durch die über tausendjährige Geschichte der Stadt Erkelenz führt zu den wichtigsten Plätzen und Baudenkmälern auf Straßen, die sich in ihrem Verlauf seit dem Mittelalter kaum verändert haben. Schon in der frühen Neuzeit war die ehemalige Geldrische Exklave im Jülicher Land aufgrund ihrer strategischen Lage und ihres Reichtums ein überaus gut befestigtes Städtchen. Erfahren Sie mehr über das Schicksal der ehemaligen Stadtmauer mit ihren vier mächtigen Toren und über die Geldrische Landesburg. Das Alte Rathaus gilt als „Kleinod Maasländischer Backsteingotik“ und hat im Laufe der Geschichte sein Äußeres öfter geändert. Der über 560 Jahre alte Kirchturm der Pfarrkirche St. Lambertus ist ein Bauwerk von herausragender Bedeutung im Rheinland. Weitere Plätze und Gebäude geben Zeugnis über die Ereignisse bis in die Gegenwart.  

Ort: Eingang Altes Rathaus, Markt, 41812 Erkelenz
Dauer: ca. 1,5 Std.
Preis: 5,– € 

Die Führung in die Welt der griechischen Mythen richtet sich an ein erwachsenes Publikum

Termin: 27.04.2025, 14:00 Uhr

Die Göttin des Waldes und der Jagd nimmt Sie mit auf eine Erkundungstour durch den zauberhaften Ziegelweiherpark. Während Artemis die Umgebung erkundet, wird sie von der Landschaft inspiriert, einige -manchmal pikante-Erlebnisse ihrer göttlichen Verwandtschaft zu erzählen. Ähnlich wie Menschen werden Götter von ihren Gefühlen geleitet. Dass sie dabei den Menschen manchmal übel mitspielen, ist hinreichend bekannt. Artemis beschreibt, mit welcher Fantasie ihr Vater Zeus bei seinen Eroberungen vorging und wie unglücklich ihr strahlend vollkommener Bruder Apoll in der Liebe wurde. Sie verrät, womit die junge Prinzessin Arachne die besonne Athene so sehr verärgerte, dass sie von der Göttin in eine Spinne verwandelt wurde und auch warum der Hirtengott Pan als der Namensgeber der Panik gilt. 

Ort: Eingang Ziegelweiherpark, Pavillon, Nordpromenade, 41812 Erkelenz

Dauer: ca. 1,5 Std.

Preis: 6,– € 

Führung über die Geschichte und Geschichten der Kunstwerke am Straßenrand

Termin: 29.06.2025, 14:00 Uhr

Die Kunstwerke charakterisieren eine Stadt wie ihre Straßenzüge, Plätze und Baudenkmäler. Sie erinnern an besondere Menschen, geben ein Stück der Stadtgeschichte wieder oder erzählen ihre eigene Geschichte. Bei dieser Führung erfahren Sie, warum an der Erkelenzer „Kö“ Musik in der Luft liegt, woran zu erkennen ist, dass hier der Karneval besonders gern gefeiert wird und nicht zuletzt, wo Sie die Geschichte der Stadt von den Fenstern ablesen können.

Ort: Konrad-Adenauer-Platz 3, 41812 Erkelenz
Dauer: ca. 1,5 Std.
Preis: 5,– €

Termin: 27.07.2025, 14:00 Uhr

Wie lebten die Erkelenzer als sie Spanisch wurden?

Begeben Sie sich auf Zeitreise! Ach, wie stolz sind die Erkelenzer anno 1546 auf das neu errichtete Rathaus auf dem Marktplatz. Sechs Jahre zuvor hatte ein verheerender Brand die wohlhabende Stadt fast gänzlich vernichtet. Noch im Aufbau befindend entkommt Erkelenz knapp einem weiteren grausamen Schicksal: Kaiser Karl V. rückt mit Waffengewalt bis kurz vor unseren Stadttoren, denn er will verhindern, dass unser Herzogtum Geldern an den reichen Herzog Wilhelm fällt. Die Truppen des Kaisers, in dessen Reich die Sonne nicht untergeht, obsiegen, und so kommt Geldern und damit Erkelenz unter „Spanischer Herrschaft“. Vielleicht bringt die neue Zeit Friede und Wohlstand? Wir werden sehen … Begleiten Sie Herlinde, wenn sie von diesen großen Ereignissen, aber auch von ihren alltäglichen Freuden und Sorgen erzählt. 

Ort: Eingang Altes Rathaus, Markt, 41812 Erkelenz

Dauer: ca. 1,5 Std.

Preis: 6,– €

Anmeldung jeweils erforderlich unter: mone.fuehrt@t-online.de oder
Tel. : 0172-2179607

Die Führungen leitet Gästeführerin: Simone Palloni

Quelle & weitere Infos: www.westblicke.de

Alle Angaben ohne Gewähr, Änderungen vorbehalten.

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