Mit Tatkraft: 1 Million Euro für gute Ideen

Ideen für eine lebenswertere Region können beim Ideenwettbewerb „Mit Tatkraft“ eingereicht werden.

Das Land NRW zeichnet dabei jedes Jahr rund 150 gemeinwohlorientierte und nachhaltige Projekte aus dem Rheinischen Revier aus. Die ausgewählten Projekte erhalten Preisgelder von 5.000 oder 10.000 Euro. Insgesamt werden so rund 1 Million Euro Preisgeld pro Jahr für ehrenamtliches und gesellschaftliches Engagement vergeben.

Das Rheinische Revier befindet sich im Wandel. Der Ideenwettbewerb „Mit Tatkraft“ bietet die Möglichkeit, die Zukunft der Region aktiv mitzugestalten. Ob Nachbarschaftsfest, Umweltaktion, Sportangebot, Bildungsprojekt oder Kulturinitiative – vielfältiges Engagement stärkt den Zusammenhalt und trägt dazu bei, die Region lebenswert zu gestalten. Die Unterstützung erfolgt unkompliziert und ohne großen bürokratischen Aufwand.

Bis zum 30. November können Ideen unter mit-tatkraft.de online eingereicht werden. Anschließend wählt eine Jury die Projekte aus, über die in der Region abgestimmt wird.

Auch online besteht die Möglichkeit, sich über „Mit Tatkraft“ zu informieren und beraten zu lassen. Das Angebot richtet sich auch an Vereine, Organisationen und ehrenamtlich Engagierte.

Die nächsten Termine sind am:

    • 16.10.2026 | 11:00–12:00 Uhr
    • 19.10.2026 | 17:00–18:00 Uhr
    • 28.10.2026 | 10:00–11:00 Uhr
    • 02.11.2026 | 16:00–17:00 Uhr
    • 13.11.2026 | 11:00–12:00 Uhr

Anmelden könnt ihr euch über https://mit-tatkraft.de/ .

Geänderte Öffnungszeiten des Bürgerbüros während der Herbstferien

Vom 19.10.2026 bis einschließlich 30.10.2026 gelten im Bürgerbüro geänderte Öffnungszeiten.

    • Nach vorheriger Terminvereinbarung:
      Montag bis Freitag von 07:30 bis 12:30 Uhr
    • Montag, Mittwoch, Donnerstag von 13:30 bis 16:00 Uhr
    • Dienstag von 13:30 bis 16:30 Uhr (statt bis 18:30 Uhr)
      jeden 2. und 4. Samstag im Monat von 07:30 bis 11:00 Uhr

Neue Kolumbarien in Immerath und Borschemich

Zwei neue Außenkolumbarien konnten in der vergangenen Woche eingeweiht werden.

Bürgermeister Stephan Muckel und der Technische Beigeordnete Martin Fauch nahmen die Einweihung vor, eingesegnet wurden die beiden Kolumbarien jeweils von Vertreterinnen der evangelischen und der katholischen Kirchengemeinschaft. Erdbestattungen sind seit Jahren rückläufig und der Trend geht hinzu anderen Bestattungsformen. Durch den Bau der Kolumbarien passt sich Erkelenz an.

Die Friedhöfe in Borschemich und Immerath wurden jeweils im Rahmen der Umsiedlung neu angelegt und sind seit 2010 beziehungsweise 2009 in Nutzung. In Borschemich konnte 2017, in Immerath 2016 die jeweilige offene Friedhofs- bzw. Aussegnungshalle eingeweiht werden.

Für den Friedhof Borschemich stellte der Bezirksausschuss Keyenberg/Venrath/Borschemich im Jahr 2023 den Antrag auf Errichtung einer Urnenwand im Außenbereich. Für den Friedhof Immerath folgte 2024 ein entsprechender Antrag des Bezirksausschusses Holzweiler/Immerath. Voraussetzung für die Umsetzung war in beiden Fällen der Nachweis eines entsprechenden Bedarfs an Urnenplätzen. Dieser ist nicht nur gegeben, sondern nimmt weiter zu.

Seitens der Verwaltung wurde vorgesehen, die neuen Urnenwände unmittelbar mit den bestehenden Friedhofshallen zu kombinieren. Neben der zusätzlichen Möglichkeit zur Beisetzung von Urnen bieten die Anlagen damit zugleich einen verbesserten Windschutz für die jeweiligen Trauerhallen. Mit den Bauarbeiten wurde an beiden Standorten im März dieses Jahres begonnen. Die Urnenwand in Borschemich verfügt über 50 Nischen, während in Immerath 55 Nischen geschaffen wurden.

Die Umsetzung der Projekte erfolgte in enger Zusammenarbeit verschiedener beteiligter Firmen mit dem Hochbauamt sowie dem Baubetriebs- und Grünflächenamt. Einen wesentlichen Teil der Arbeiten übernahm der Baubetriebshof selbst. Dazu gehörten insbesondere die Herstellung der Fundamente, die Errichtung des Sichtmauerwerks sowie der Aufbau der Urnenkammern.

Neue Licht-Illumination an der Erkelenzer Burg

Dank eines Sponsorings der NEW AG wird die Burg nun an einigen Stellen gezielt beleuchtet.

Gemeinsam mit Bürgermeister Stephan Muckel, Frank Kindervatter (Vorstandsvorsitzender NEW AG), Martin Fauck (Technischer Beigeordneter), der Hochbauamtsleitung Anke Sonnenschein, Michael Pasch (Hochbauamt) & Johannes Schmitz von der RKS Consult GmbH wurde die Licht-Illumination in der Festwoche eingeweiht.

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 700-jährigen Bestehen der Stadtrechte wurde die Illumination der Burg durch ein Sponsoring der NEW AG ermöglicht. Bereits das Handlungskonzept „Erkelenz 2030“ sah eine stärkere Inszenierung und Nutzungsverbesserung historischer Anlagen, insbesondere der Burg, vor. Durch den Einbau der Aufzuganlage waren in diesem Sommer ohnehin umfangreiche Arbeiten an der Elektrik erforderlich. Dadurch bot sich ein günstiger Zeitpunkt, die geplante Licht-Illumination gleichzeitig umzusetzen. Die Lichtarbeiten wurden gemeinsam mit RKS Consult realisiert und konnten pünktlich zur Festwoche abgeschlossen werden.

Malwettbewerb: Weihnachtsmotive aus Erkelenz

„Weihnachten – Advent – Winter in Erkelenz“ – heißt das Motto des weihnachtlichen Malwettbewerbs der Stadt Erkelenz. Alle Grundschulkinder im Erkelenzer Stadtgebiet sind eingeladen, bis zum 2. November Bilder einzureichen. Das Gewinnerbild des Malwettbewerbs wird die diesjährige Weihnachtskarte der Stadt Erkelenz zieren.

Bereits zum siebten Mal sind alle Grundschulkinder eingeladen, während des Besuchs im Offenen Ganztag ein weihnachtlich-winterliches Bild zu malen und bei den Beschäftigten abzugeben. Darüber hinaus können auch Kinder, die im Grundschulalter sind und den offenen Ganztag nicht besuchen, am Malwettbewerb teilnehmen. Die Bilder werden bestenfalls in Querformat Din A4 gemalt und nicht gefaltet oder geknickt, damit sie für die Karte gut verwendet werden können.

Auf der Rückseite des Bildes müssen Vor- und Nachname sowie die Schule und die Klasse des Kindes vermerkt sein. Die Bilder, die während des offenen Ganztags gestaltet werden, werden am Ende der Aktion gesammelt an die Stadt Erkelenz geschickt. Alle Bilder, die außerhalb des offenen Ganztags gemalt werden, können direkt in der Stadtverwaltung abgegeben oder eingesendet (Johannismarkt 17 in 41812 Erkelenz) werden.

Eine interne Jury wird nach der Einsendefrist aus den eingereichten Bildern ein kreatives Werk auswählen. Das Kind, dessen Bild ausgewählt wird, erhält als Dankeschön einen „Bummelpass“ für den gemeinsamen Besuch des Lambertusmarkts 2027 mit dem Bürgermeister.

Die Weihnachtskarte wird an rund 1.500 Menschen geschickt; der Adressatenkreis ist breit gestreut: Vertretungen aus Wirtschaft, Politik und Vereinen, aber auch ehemalige Bedienstete der Stadt sowie ehrenamtlich tätige Menschen erhalten einen Weihnachtsgruß der Stadt Erkelenz. „Es ist immer schön zu sehen, wie kreativ Kinder Weihnachten mit einem Bezug zu unserer Stadt gestalten. Oft erkennen wir auf den eingereichten Bildern sogar unsere Burg oder das Alte Rathaus“, freut sich Bürgermeister Stephan Muckel. „Vielleicht lassen sich die Kinder zum 700. Stadtjubiläum ja noch etwas Besonderes einfallen.“

Baumfällungen im Stadtgebiet

Im Erkelenzer Stadtgebiert müssen Bäume gefällt werden, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Neu- und Nachpflanzungen sind geplant.

In den kommenden Wochen müssen etwa 45 Einzelbäume im Stadtgebiet gefällt werden. Der Großteil dieser Bäume ist infolge der extremen Trockenheit stark geschädigt, abgestorben oder mit holzzersetzenden Pilzen besiedelt, die die Bruch- oder Standsicherheit der Bäume beeinträchtigen.

Entlang der Krefelder Straße werden an verschiedenen Stellen Sträucher, Sämlinge und einzelne Bäume entfernt. An der Westpromenade ist eine Rosskastanie von der Kastanienkomplexerkrankung so stark geschädigt, dass sie nicht erhalten werden kann.

An der Grundschule in Schwanenberg muss eine Buche gefällt werden, die Großteils abgestorben und seit mehreren Jahren vom Riesenporling besiedelt ist. Dieser Pilz zersetzt die Wurzeln und führt dazu, dass die Bäume entwurzelt werden.
Im Dorfpark in Holzweiler steht ein abgestorbener Ahorn, der auch vom Riesenporling befallen ist.

Außerdem werden Bäume aus mehreren Bestandsflächen wie z.B. an der Jülicher Str., am Regenrückhaltebecken Terreicken, und entlang des Wockerather Weges entnommen, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Entlang des Beeckbachs werden geschädigte Erlen und Eschen gefällt. Für Kontroll- und Reparaturmaßnahmen werden einzelne Gehölzbestände entnommen.

In der letzten Pflanzperiode wurden 114 Einzelbäume und 300 Setzlinge im Wald gepflanzt. Für das kommende Jahr sind zahlreiche Neu- und Nachpflanzungen im gesamten Stadtgebiet geplant. Damit pflanzt die Stadt Erkelenz deutlich mehr Bäume, als sie fällt.

Lesung: Gruselzauber und Nervenkitzel in Granterath

Das gemütliche Dorfcafé des Vereins DorfLeben in Granterath verwandelt sich am 31. Oktober in einen Ort des wohligen Schauderns: Ab 20 Uhr bitten die Erkelenzer Vorleser, der Hörbuchsprecher René Wagner und der Autor Kurt Lehmkuhl, sowie der Mitstreiter der Erkelenzer Leseburg, Helmut Wichlatz, zur vierten Erkelenzer Halloween-Lesung mit „magischer Unterstützung“ durch Marc Wahnemühl.

Die bereits 55. Lesung der Erkelenzer Leseburg, die wieder mit tatkräftiger Unterstützung der Kultur GmbH und der Volksbank Heinsberg realisiert wird, bricht in diesem Jahr mit alten Gewohnheiten und ist „on Tour“. Statt in Erkelenz findet die ungewöhnliche Lesung erstmals in Granterath statt. Auf das Publikum wartet eine bunte Mischung aus unheimlichen, geheimnisvollen und schier unglaublichen Texten. Als exklusiver Höhepunkt bereichert der Zauberkünstler Marc Wahnemühl, zugleich Vorsitzender des Magischen Zirkels Mönchengladbach, das Geschehen. Als „Überraschungsgast“ mischt er sich unter die Vorleser und sorgt zwischen den Leseblöcken mit verblüffendem, hautnah erlebbarem Gruselzauber für echte Schock- und Staunmomente. Für ihn ist dieser Tag ein ganz besonderer: Houdini, der vielleicht berühmteste Zauberer aller Zeiten ist vor 100 Jahren am 31.10.1926 verstorben. „Ein Grund mehr, bei der Halloween-Lesung Magie ins Spiel zu bringen“, meint Wahnemühl.

„Ich möchte vorab nicht zu viel verraten, aber dieses Halloween wird für unsere Zuhörer ganz besonders ‚er-lesen‘ und voller magischer Überraschungen sein“, verspricht René Wagner mit einem Augenzwinkern. „Genau das macht den Zauber dieses Abends aus: Niemand weiß im Vorfeld ganz genau, was im Dunkeln tatsächlich passiert.“ Ein schaurig-süßes Detail lässt sich das Team dann aber doch entlocken: Wer den Mut beweist, verkleidet zur Lesung zu erscheinen, darf sich auf eine exklusive, geheimnisvolle Spezialität freuen.

Es kann möglich sein, dass der Verein Dorf.Leben als Veranstalter vom Dorf.Café den Ort des Geschehens in das größere Pfarrheim verlegen wird. „Wir werden auf jeden Fall für eine passende Halloween-Dekoration sorgen“, versichert der Verein.

Eintrittskarten für die Erkelenzer Halloween-Lesung sind zum Preis von 10 Euro erhältlich. Der Vorverkauf läuft über die Buchhandlung Viehausen in Erkelenz, das Dorf.Café in Granterath sowie online über die Webseite der Vorleser unter www.dievorleser.de. Da die Plätze limitiert sind, wird Gruselfreunden ein rechtzeitiger Ticketkauf dringend empfohlen.

Erka-Rat Pack – Christmas Swing Konzert

Weihnachten 2026: Das Erka-Ratpack kehrt zurück!

Nach dem sensationellen Erfolg ihres Udo-Jürgens-Swing-Konzerts – das 2025 restlos ausverkauft war – beschert das Erka-Ratpack seinem Publikum schon bald das nächste Highlight.

Kurz vor Weihnachten 2026 präsentieren Markus Forg, Reiner Jennissen, Stefan Bockelmann und Thorsten Odenthal ein festliches X-mas Swing Special in der Stadthalle. Mit im Gepäck: die schönsten Weihnachtsklassiker von Frank Sinatra, Dean Martin, Bing Crosby, Michael Bublé, Wham! und vielen mehr – wie gewohnt begleitet von der West Big Band.

Tickets & Informationen

Erhältlich in der Buchhandlung Viehausen, im Büro der Kultur GmbH bei Claudia Jansen (Tel. 02431 85-392) sowie online.

Freie Platzwahl

Electrisize 2026: Drei Tage, acht Bühnen und am Ende ein neuer Rekord!

Das Electrisize Festival auf dem Klostergelände von Haus Hohenbusch ist am Sonntagabend zu Ende gegangen.

Über 150 Acts, drei Tage Ausnahmezustand – und auch bei den Machern selbst – pure Zufriedenheit. Raphael Meyersieck fasst es so in Worten: „Für mich war es das schönste, beste und gleichzeitig immer noch familiärste Electrisize.“ Wie herzlich es hinter den Kulissen tatsächlich zugeht, zeigte sich am Samstagabend. Die aufwendig geplante Feuerwerks-Ceremony verzögerte sich, weil ein Teil der Crew wegen der Sperrzone nicht rechtzeitig von der Mainstage kam, um das Spektakel zu schauen. Mitveranstalter Michael Frentzen ließ deshalb die Show kurzerhand stoppen – erst als das komplette Team beisammen war, ging es weiter mit Licht, Lasern und reichlich Feuerwerk.

Foto: Manuel Radek – Mainstage

Musikalisch bot das Wochenende zahlreiche Höhepunkte. Mia Julia, Alle Farben und Oswald sorgten für Stimmung, während David Puentez und Gestört aber Geil das Publikum gemeinsam mit „Gut genug“ von Blumengarten zum Beben brachten. Auch Eko Fresh zeigte sich auf der Turbo Stage begeistert und schrie während des Auftritts ins Publikum: „You made my day! Ihr seid das Geilste, was dieses Wochenende passiert ist“. Das DJ-Duo Showtek lobte besonders die musikalische Bandbreite des Festivals über die inzwischen acht Stages hinweg.

Ein dickes Jubiläum gab’s dieses Jahr auf der Hardstyle Stage. 10 Jahre Hardsize, gefeiert mit Schwergewichten wie Brennan Heart, Sickmode, Ran-D und Coone. Zum Festivalabschluss am Sonntag wurde die Stage noch einmal ausgereizt – hunderte Fans feierten zwischen den alten Übersee-Containern und hinterließen auch bei den Headlinern Eindruck. Neu war in diesem Jahr das Industrial-Konzept der Tapuya Stage, das laut Stage-Producer Jan Weber bei den Gästen bestens ankam. Die Stage war so gebaut, dass direkt links und rechts neben dem DJ-Pult Tribünen standen, auf denen getanzt werden konnte – unabhängig vom VIP-Status.

Foto: Manuel Radek – Tapuya Stage

Abseits der Stages hatte das Electrisize dieses Jahr einiges am Start. Die „Artist Signing Sessions“ neben der Tapuya Stage waren der Place-to-be für alle, die ihren Lieblings-Act mal aus der Nähe treffen wollten – David Puentez, Kati K, 2 Engel & Charlie, Gestört aber Geil und Dr. Donk haben sich für Autogramme und Selfies für ihre Fans Zeit genommen. Neu dazugekommen ist außerdem die „Valley of Sound“ Stage, die aus einer Festival-Kooperation mit dem gleichnamigen Festival in Österreich entstanden ist. Und dann war da noch „The Source“ – eine grüne Oase abseits der Stages, wo man zwischen zwei Sets mal runterkommen und neue Energie tanken konnte. Der Zuspruch war so groß, dass sämtliche Kurse, von DIY-Perlenarmbändern bis zu Root & Bloom-Workshops, restlos ausgebucht waren.

Auch aus Sicherheitssicht zog das Festival eine positive Bilanz. Das Deutsche Rote Kreuz behandelte 485 Patienten, deutlich weniger als in den Vorjahren – nur 15 Rettungstransporte waren nötig, halb so viele wie 2025. DRK-Leiter Manuel Rohde führte den leichten Anstieg der Einsätze am Samstagabend auf die hohe Besucherzahl zurück. Ordnungsdienst-Leiter Dominik Kalenberg lobte die reibungslose Zusammenarbeit aller Einsatzkräfte trotz großer Hitze, und auch die Feuerwehr Erkelenz unter ihrem stellvertretenden Leiter Ingo Rolfs meldete keine nennenswerten Zwischenfälle.

Zeit zum Durchatmen bleibt dem Team um Raphael Meyersieck und Michael Frentzen kaum – die Planungen für die 18. Ausgabe laufen bereits auf Hochtouren. Vom 6. bis 8. August 2027 heißt es dann wieder: Haus Hohenbusch wird zur größten Festival-Bühne im Raum Düsseldorf.

Kunst & Kulturfest Haus Hohenbusch

Das Kunst und Kulturfest vereint künstlerische Aktivitäten und ein buntes Programm in einem großen Event.

Das Programm umfasst Ausstellungen von kunstlabor.de und Künstlern des Fördervereins Hohenbusch e. V. sowie regionalen und überregionalen Künstlern in den Bereichen Malerei, Skulptur, Installation und Fotografie. Das Kunst & Kulturfest wird ergänzt durch Konzerte, Tanzaufführungen und Lesungen. Auch an die kleinen Gäste wird mit einem abwechslungsreichen Kinderprogramm gedacht.

Programm

 
Samstag, 30. Mai 2026:

 

• 14.30 Uhr ︱ Eröffnung Ausstellung

• 14.30 – 15.00 Uhr ︱ Konzert Veeh-Harfe im Herrenhaus

• 15.00 – 16.15 Uhr ︱ Wolfgang Theuerzeit –  Deutsch/Irischer Folk

• 16.00 – 16.15 Uhr ︱ Vernissage

• 16.15 – 17.15 Uhr︱ Brigitte Böckels – Lesung +  Uli Böckels – Bluesmusik

• 17.25 – 18.10 Uhr ︱ Chorgemeinschaft Cäcilia

• 18.15 – 19.00 Uhr ︱ Heiermann Hunters – Akustik Rock

• 19.00 Uhr ︱ Ende 1.Tag

Sonntag, 31. Mai 2026:

 

• 11.00 Uhr ︱ Eröffnung Ausstellung

• 13.00 – 13.50 Uhr ︱ Streetlight – Jazz

• 14.00 – 14.20 Uhr ︱ Free Birds – Taiko Trommelgruppe

• 14.30 – 15.00 Uhr ︱ Heike Dahlmanns – Lesung

• 15.00 – 15.45 Uhr ︱ Prämierung Kreativwettbewerb 700 Jahre Erkelenz

• 15.50 – 16.20 Uhr︱ Brigitte Böckels – Lesung für Kinder

• 15.50 – 16.20 Uhr︱ Konzert Veeh-Harfe im Herrenhaus

• 16.30 – 16.50 Uhr ︱ Free Birds – Taiko Trommelgruppe

• 17.00 – 17.50 Uhr ︱ Duo EigenArts – „Chansons aus eigener Feder“

• 18.00 – 18.50 Uhr ︱ Zwischentöne – Folkmusik

• 19.00 Uhr ︱ Ende der Veranstaltung

Weitere Highlights, die parallel zum Programm laufen:

Kunst & Kultur:

    • Christiane Eckert und Ensemble spielen auf der Veeh-Harfe im Klavierzimmer des Herrenhauses. Interessierten Besuchern demonstriert sie gerne das Instrument.
    • Sandra Klein gibt Encaustic Workshops:

Samstag und Sonntag jeweils 14.30 – 15.00 Uhr

Weiterhin gibt es kostenlose Kinderworkshops- durchgeführt durch den Kunsttreff Erkelenz. Wir malen Acrylfarbe auf Keilrahmen, bemalen Steine oder Anhänger und Gießen (Pouring) auf Leinwand.

Das Spielmobil der Stadt Erkelenz und „Blumis“ Mikado, Domino und der „gelbe Mond“ stehen zur Verfügung.

Die musikalischen Vorführungen sind vor dem Herrenhaus geplant.

Die genauen Zeiten bitte dem ausliegenden Tagesprogramm oder Facebook entnehmen (Programmänderungen vorbehalten).

Öffnungszeiten
      • Samstag von 14.30 – 19.00 Uhr
      • Sonntag von 11.00 – 19.00 Uhr

Der Eintritt zum Kunstfestival ist frei. 

Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, sie dienen dazu, unser Angebot nutzerfreundlicher, effektiver und sicherer zu machen. Cookies sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Rechner abgelegt werden und die Ihr Browser speichert. Die meisten der von uns verwendeten Cookies sind so genannte „Session-Cookies“. Sie werden nach Ende Ihres Besuchs automatisch gelöscht. Andere Cookies bleiben auf Ihrem Endgerät gespeichert, bis Sie diese löschen. Diese Cookies ermöglichen es uns, Ihren Browser beim nächsten Besuch wiederzuerkennen. Sie können Ihren Browser so einstellen, dass Sie über das Setzen von Cookies informiert werden und Cookies nur im Einzelfall erlauben, die Annahme von Cookies für bestimmte Fälle oder generell ausschließen sowie das automatische Löschen der Cookies beim Schließen des Browser aktivieren. Beider Deaktivierung von Cookies kann die Funktionalität dieser Website eingeschränkt sein.