Festliches Weihnachtshochamt

Feierliche Musik zum Weihnachtsfest │

 

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791):

Missa brevis B-Dur KV 275 │ Kirchensonate B-Dur KV 68

Gregorianische Gesänge zum Fest


Die Ausführenden sind:

    • Susan Kuhlen, Sopran
    • Uta Christina Georg, Alt
    • Maximilian Fieth, Tenor
    • Manfred Bühl, Bass
    • Kirchen- und Projektchor an St. Lambertus Erkelenz
    • Schola Gregoriana Ercliniensis
    • Mitglieder der Philharmonie Düsseldorf
    • Kantor Stefan Emanuel Knauer, Leitung

 

Adventskonzert „Veni, veni Emmanuel“

Werke von Bach, Gluck, Rutter u. a. zur Wiedereröffnung der Pfarrkirche │

 

Die Ausführenden sind:

    • Junges Vokalensemble der Gladbacher Singschule
    • Kantor Stefan Emanuel Knauer, Orgel
    • KMD Klaus Paulsen, Leitung

 

Gedenkkonzert zum 75. Jahrestag der Zerstörung der Pfarrkirche St. Lambertus Erkelenz

Der 23. Februar 1945 bleibt in Erkelenz unvergessen. An diesem Tag wurden die Stadt und die gotische Pfarrkirche St. Lambertus nur wenige Wochen vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Schutt und Asche gelegt. Nur der imposante Kirchturm hielt, wenn auch erheblich demoliert und einsturzgefährdet, dem Bombenhagel stand.

Zum Gedenken an diesen traurigen Tag findet am Samstag, dem 29. Februar 2020, um 19.00 Uhr, in der Kath. Pfarrkirche St. Lambertus Erkelenz ein Konzert zum 75. Jahrestag der Zerstörung der Pfarrkirche mit Werken von Johann Sebastian Bach (1685-1750) statt. 

Zu den Werken:

Foto einer historischen Postkarte mit Blick auf das ursprüngliche Kirchenschiff von St. Lambertus Erkelenz. Die Postkarte wurde anlässlich des 500jährigen Jubiläums der Erbauung der Pfarrkirche gedruckt. © Verlag Willy Fächsner, Frankfurt a. M.

Bach komponierte die Kantate „Ach wie flüchtig, ach wie nichtig“ BWV 26 1724 in Leipzig für den 24. Sonntag nach Trinitatis und führte sie am 19. November 1724 erstmals auf. Sie basiert auf dem Kirchenlied von Michael Franck (1652). Der Komponist illustrierte die Bilder des Textes von Vergänglichkeit und Substanzlosigkeit in „kurzen, pausendurchsetzten Akkordschlägen und eilenden Skalenfiguren“. John Eliot Gardiner vergleicht die Musik mit einem Totentanz. Der Schlusschoral ist ein schlichter vierstimmiger Satz.

Die Kantate „Wer nur den lieben Gott lässt walten“ BWV 93 schrieb Bach für den fünften Sonntag nach Trinitatis und führte sie am 9. Juli 1724 zum ersten Mal auf. In der ersten Arie benutzt Bach ein Motiv, das den Anfang der Choralmelodie nach Dur wendet, um Gottvertrauen auszudrücken. Bach bearbeitete diesen Satz später für Orgel zu einem seiner Schübler-Choräle, BWV 647. Die Kantate endet mit einem schlichten vierstimmigen Choralsatz mit den Worten „Denn welcher seine Zuversicht auf Gott setzt, den verlässt er nicht“.

Zwischen den Kantaten erklingt das dreisätzige Concerto d-Moll BWV 1052 für Cembalo und Orchester.

Die Aufführung findet, wie bei den vergangenen Konzerten am Karfreitag, direkt vor den Zuhörern im Kirchenschiff statt. Ein Vokalensemble, bestehend aus acht Solisten, gestaltet die Chöre und die Solopartien.

Die Ausführenden sind:

    • Sopran: Susan Kuhlen, Christine Léa Meier
    • Alt: Angela Froemer, Uta Christina Georg
    • Tenor: Martin Logar, Daniel Tilch
    • Bass: Manfred Bühl, Christian Palm
    • Prof. Harald Hoeren, Cembalo
    • Philharmonie Düsseldorf mit alten Instrumenten (Konzertmeisterin Anke Becker)

Leitung: Kantor Stefan Emanuel Knauer


Der Kartenvorverkauf startet am Montag, dem 20. Januar 2020, bei den Buchhandlungen Wild und Viehausen sowie im Pfarrbüro Christkönig.

Der Kostenbeitrag beträgt 15,00 € / erm. 12,00 € (Schüler/Studenten/Schwerbehinderte)

 

Quelle & weitere Infos: www.christkoenig-erkelenz.de

 

7. VHS-Meisterkonzert – Sinfonieorchester Aachen

Konzert für Klavier und Orchester │

Mitwirkende

Sinfonieorchester Aachen
Dirigent: Christopher Ward
N.N., Klavier

Programm

Ludwig van Beethoven – Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 19
Sinfonie Nr. 5 c-Moll, op. 67

Das Sinfonieorchester Aachen wurde erstmals 1720 erwähnt und gehört damit zu den ältesten in städtischer Regie geführten Klangkörpern Deutschlands. Heute ist das Aachener Sinfonieorchester eine feste und anerkannte Größe in der Region. Diese positive Entwicklung haben sowohl frühere Musikdirektoren wie Fritz Busch, Herbert von Karajan und Wolfgang Sawallisch, die ihre Karriere in Aachen begonnen hatten, als auch in jüngster Zeit Marcus Bosch und Kazem Abdullah insbesondere dank zahlreicher hochwertiger Konzertmitschnitte entscheidend mitgeprägt. Seit August 2018 ist der Engländer Christopher Ward Generalmusdikdirektor der Stadt Aachen und leitet damit auch das Sinfonieorchester Aachen. 2009 wurde er an der Bayerischen Staatsoper Kapellmeister und Assistent von Kent Nagano. Außerdem gastierte er an der Deutschen Oper am Rhein, der Komischen Oper Berlin und der Oper Graz.

Die Veranstaltungsreihe

Die Anton-Heinen-Volkshochschule des Kreises Heinsberg veranstaltet 2019/2020 insgesamt sieben Meisterkonzerte in der Stadthalle Erkelenz, dort präsentieren sich namhafte Künstlerinnen und Künstler der klassischen Musikszene mit einem abwechslungsreichen Programm.


EINZELPREIS:

I. Preisgruppe:  18,00 Euro | ermäßigt. 13,00 Euro
II. Preisgruppe: 16,00 Euro | ermäßigt. 12,00 Euro

Der Vorverkauf startet ca. 4 Wochen vor dem Konzert.


ABONNEMENTPREIS:

1. Platz 90,00 Euro | ermäßigt 60,00 Euro

2. Platz 80,00 Euro | ermäßigt 55,00 Euro


VORVERKAUFSSTELLEN:
    • Buchhandlung Wild, Aachener Str. 10,
    • Viehausen Bürobedarf, Kölnerstraße 16, Erkelenz
    • VHS-Gebäude, Westpromenade 9, Heinsberg, Ansprechpartnerin für Kartenbestellungen ist Frau Hansen (Tel. 02452/134316).

Öffnung: 19.00 Uhr │ Einlass: 19.45 Uhr │ Beginn: 20.00 Uhr


 

Quelle & weitere Infos: www.theateraachen.de │VHS Heinsberg