Kommunalpolitisches Praktikum startet

Zum zweiten Mal bekommen Jugendliche aus Erkelenz die Möglichkeit, Kommunalpolitik hautnah zu erleben. Beim kommunalpolitischen Praktikum erhalten sie in den nächsten Wochen einen umfassenden Einblick in die Abläufe der Fraktionen im Stadtgebiet.

Erkelenzer Kommunalpolitik hautnah erleben: In der letzten Woche ist der Startschuss für die zweite Runde des kommunalpolitischen Praktikums gestartet. In diesem Jahr sind insgesamt zwölf Jugendliche der Realschule, der Hauptschule und des Cusanus-Gymnasiums dabei. Von politischer Seite nehmen die Fraktionen der CDU, SPD, FDP, Bündnis 90/ Die Grünen und die Freien Wähler teil.

In den nächsten Wochen werden die Jugendlichen einen Einblick in die Arbeit mehrerer kommunaler Fraktionen erhalten, den Landtag in Düsseldorf besuchen und zum Abschluss ein Planspiel „Demokratie“ im großen Sitzungsaal des Rathauses durchführen. Begleitet wird das kommunalpolitische Praktikum durch die Stadtjugendpflege der Stadt Erkelenz.

Vorlesewettbewerb in der Stadtbücherei

Beim Regionalentscheid des 67. Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels wurden die beiden besten Vorlesenden des Kreises Heinsberg gesucht – und gefunden.

Für den Norden traten am 26. Februar Teilnehmende aus den Schulen in Erkelenz, Hückelhoven, Wassenberg und Wegberg in der Erkelenzer Stadtbücherei an. Die besten Lesenden aus dem Süden des Kreises (Heinsberg, Geilenkirchen, Übach-Palenberg, Gangelt, Selfkant) stellten sich in der Stadtbücherei Geilenkirchen am 17. Februar der fachkundigen Jury.

Alle Teilnehmenden lasen einen Text aus einem selbstausgewählten Buch und einen vorgegebenen Überraschungstext. Sowohl in Erkelenz als auch in Geilenkirchen verfolgten viele Zuschauer*innen den Vorlesewettbewerb und die von den Jugendlichen ausgewählten Texte waren gut gewählt. In Erkelenz konnte sich Caspar Wimmer vom Cusanus-Gymnasium Erkelenz gegen seineMitstreitenden durchsetzen. Er fährt am 19. April nach Köln zum Bezirksentscheid und hat dann die Chance, auch auf Landes- und Bundesebene weiterzukommen. Auf dem zweiten Platz landete Kavin Lukshumykumar vom Cornelius-Burgh-Gymnasium Erkelenz, den dritten Platz teilen sich MaylaWeisweiler vom Gymnasium der Stadt Hückelhoven und Lilia Melina Demgensky von der Leonardo-da-Vinci-Gesamtschule Hückelhoven. Für alle Teilnehmenden gab es eine Urkunde und ein Buchgeschenk.

An den regionalen Entscheiden der Städte und Landkreise beteiligen sich bundesweit rund 6.600 Schulkinder der 6. Klassen. Mit etwa 600.000 Teilnehmenden jährlich ist der Vorlesewettbewerb der älteste und größte Schülerwettbewerb Deutschlands. Er wird seit 1959 vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels durchgeführt und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Ziel ist, öffentliche Aufmerksamkeit für das Kulturgut Buch zu erregen, Leselust zu wecken und die Lesekompetenz von Kindern zu stärken.

700 Jahre Stadtrechte: Aktionen im März

Die Stadt Erkelenz verschenkt am 14. März anlässlich ihres Stadtjubiläums 700 Apfelbäume an Erkelenzer Haushalte. Am gleichen Tag startet eine Osterei-Suche für Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 17 Jahren. Ein Kreativwettbewerb hat am 1. März bereits begonnen.

 

Jubiläumsbaum

Einen Apfelbaum pro Erkelenzer Haushalt verschenkt die Stadt Erkelenz an der Erkelenzer Burg am 14. März von 10 bis 16 Uhr beziehungsweise solange der Vorrat reicht. Interessierte müssen einen Ausweis bereithalten, um nachzuweisen, dass sie im Stadtgebiet von Erkelenz wohnen. Es gibt unterschiedliche Apfelsorten, aus logistischen Gründen vor Ort jedoch keine Auswahlmöglichkeit. Die Aktion findet in Kooperation mit der Baumschule Morjan aus Grambusch statt.

Osterei-Suche

Zwischen dem 14. März und 2. April findet eine Osterei-Suche bei teilnehmenden Unternehmen in der Innenstadt statt. Insgesamt 700 Ostereier werden versteckt und teilweise mit den Zahlen 7, 70 und 77 versehen. Nur ein Ei trägt die Zahl „700“. Wer das Ei mit der „700“ findet, fertigt ein Foto an, sendet es über ein Online-Formular an die Stadt Erkelenz und landet in einem Lostopf. Das Formular kann vor Ort über einen QR-Code oder über die Webseite der Stadt Erkelenz erreicht werden.

Teilnahmeberechtigt sind Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 17 Jahren. Unter allen Teilnehmenden werden ein Kino-Gutschein, ein Bowling-Gutschein und ein Gutschein von McDonalds für je vier Personen verlost.

Während der Aktion wechselt das gesuchte Ei mehrfach seinen Standort. Das Dekorieren der Schaufenster übernehmen die Unternehmen – Funk Kölner Straße, Hut Jansen Männermode, Viehausen, Betten Wirtz, Hahn Wohnen mit Kontrasten, Innenausstattung Deneer by Matthias Corres, Spiel Sport Mode Jansen, Foto Schmitter, Schuhhaus Cremer und die Hirsch Apotheke am Markt – in Eigenregie. Es handelt sich um eine gemeinsame Aktion zwischen der Stadt Erkelenz und dem Gewerbering Erkelenz e.V.

Kreativwettbewerb 700 Jahre Stadtrechte: Stadt, Land, Menschen

Bis zum 3. Mai können kreative Werke in den Kategorien Malen, Basteln und Schreiben eingereicht werden. Mitmachen können alle Menschen, von Minis bis zur älteren Bürgerschaft. Die Werke der Einzelpersonen werden in verschiedenen Altersgruppen bewertet. Auch Gruppen können teilnehmen, hierzu zählen alle Teams ab zwei Personen. Bei Gruppen wird nicht nach Altersstufen getrennt, jedoch behält sich die Stadt Erkelenz vor, nachträglich Gruppierungen vorzunehmen, falls beispielsweise mehrere Schulklassen oder Familien am Wettbewerb teilnehmen.

Alle eingereichten Werke werden beim Kunst- und Kulturfest auf Haus Hohenbusch, das am letzten Maiwochenende stattfindet, ausgestellt. Die Ehrung der siegreichen Einreichungen findet am 31. Mai um 15 Uhr im Atelier auf Haus Hohenbusch statt.

Alle Teilnahmekriterien des Kreativwettbewerbs sowie weitere Aktionen zu den Feierlichkeiten rund um 700 Jahre Stadtrechte Erkelenz sind unter www.erkelenz.de/700-jahre-stadtrechte zu finden.

Kreativwettbewerb: 700 Jahre Stadtrechte Erkelenz

Unter dem Motto „700 Jahre Stadtrechte Erkelenz: Stadt, Land, Menschen“ findet vom 1. März bis zum 3. Mai ein Kreativwettbewerb statt. In den Kategorien Malen, Basteln und Schreiben können Werke eingereicht werden.

Mitmachen können alle Menschen, von Minis bis zur älteren Bürgerschaft. Die Werke der Einzelpersonen werden in verschiedenen Altersgruppen bewertet. Auch Gruppen können teilnehmen, hierzu zählen alle Teams ab zwei Personen. Bei Gruppen wird nicht nach Altersstufen getrennt, jedoch behält sich die Stadt Erkelenz vor, nachträglich Gruppierungen vorzunehmen, falls beispielsweise mehrere Schulklassen oder Familien am Wettbewerb teilnehmen.

Als Bewertungskriterien stehen in allen Kategorien der Bezug zum Motto 700 Jahre Stadtrechte Erkelenz: Stadt, Land, Menschen sowie der Bezug zu Erkelenz und dem Stadtgebiet im Fokus.

In der Kategorie Malen können zum Beispiel Zeichnungen, Bilder und Collagen – oder anders ausgedrückt: alles, was auf Papier oder Leinwand möglich ist, eingereicht werden.
In der Kategorie Basteln können Plastiken, Modelle und alles, was 3D ist, eingereicht werden. Aus logistischen Gründen gibt die Stadt Erkelenz vor, dass das kreative Werk nicht größer oder schwerer sein darf, als eine Person tragen kann.
In der Kategorie Schreiben können Gedichte, Briefe, Comics oder Kurzgeschichten eingereicht werden. Die Schreibwerke müssen präsentierfähig, also in lesbarer Form und ausgedruckt auf A3 oder A4 wie alle anderen Werke im Bürgerbüro der Stadt Erkelenz abgegeben werden.
Für alle kreativen Werke muss ein Teilnahmebogen ausgefüllt werden. Dieser kann entweder über die Webseite der Stadt heruntergeladen oder im Bürgerbüro abgeholt werden.

Je nach der Menge der eingereichten Werke werden in den Kreativkategorien weitere Unterkategorien gebildet, damit die Jury zwischen gleichartigen kreativen Werken ihre Favoriten auswählen kann. Die Jury besteht aus dem Verwaltungsvorstand der Stadt Erkelenz sowie aus Personen des Fördervereins Hohenbusch, der Kreissparkasse Heinsberg, dem Lions Club und dem Rotary Club.

Alle eingereichten Werke werden beim Kunst- und Kulturfest auf Haus Hohenbusch, das am letzten Maiwochenende stattfindet, ausgestellt. Die Ehrung der siegreichen Einreichungen findet am 31. Mai um 15 Uhr im Atelier auf Haus Hohenbusch statt.

Die Teilnahmekriterien des Kreativwettbewerbs sowie weitere Aktionen zu den Feierlichkeiten rund um 700 Jahre Stadtrechte Erkelenz sind unter www.erkelenz.de zu finden.

700 Jahre Stadtrechte Erkelenz: Die Feierlichkeiten starten

Im Jahr 2026 feiert die Stadt Erkelenz 700 Jahre Stadtrechte.  Bürgermeister Stephan Muckel informierte über verschiedene Aktionen, Wettbewerbe und Feierlichkeiten, die im Jahr 2026 in Erkelenz stattfinden. Die Schirmherrschaft der Feierlichkeiten übernehmen Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes NRW und Landrat Stephan Pusch.

„Es ist der Zusammenhalt der Menschen, der unsere Stadt so schön und lebenswert macht. Das war die letzten 700 Jahre so und so soll es auch in den nächsten 700 Jahren bleiben“, freut sich Bürgermeister Stephan Muckel über das Festjahr. Gefeiert wird das Jubiläum deshalb das ganze Jahr mit verschiedenen Aktionen – für alle Menschen und jede Generation. Die „700“ wird überall eine große Rolle spielen. Einer der Höhepunkte der Feierlichkeiten ist eine Festwoche vom 26. September bis zum 3. Oktober im Herzen der Stadt. Aber auch außerhalb dieser Festwoche werden alle gemeinsam ein Teil der 700 Jahre sein. Dazu finden im ganzen Jahr verschiedene Aktionen statt.

Ab sofort ist es möglich sich über die Aktionsseite www.erkelenz.de für einen Festumzug, die Programmangebote innerhalb der Festwoche, ein Menschen-Kicker-Turnier und einen Kinder-Trödelmarkt anzumelden. Auch alle Informationen und Teilnahmemöglichkeiten für andere Aktionen stehen hier zum Download bereit, darunter ein Kreativwettbewerb, der am 1. März startet. Mit der Ostereiersuche und der Ausgabe von 700 Jubiläums-Apfelbäumen warten im März schon zwei weitere Aktionen auf die Erkelenzer Bürgerschaft. Auch für den „ERKA-Marsch 700“ am 10. Oktober ist bereits eine Anmeldung bei einem der Partner der Aktion unter www.querfeldrein.de möglich.

„Die Durchführung der vielen Projekte im Jubiläumsjahr ist nur durch die tollen Sponsoren und Unterstützer möglich. Sei es die Kreissparkasse Heinsberg als offizieller Partner der Feierlichkeiten oder auch die Volksbank Erkelenz, die WestVerkehr GmbH,die NEW Energie und viele mehr, die uns unterstützen“, bedankte sich Bürgermeister Stephan Muckel.

Von links nach rechts.: Bürgermeister Stephan Muckel, Thomas Giessing (Kreissparkasse Heinsberg), Helmut Dahlen (Gewerbering), Holger Solenski (WestVerkehr), Karin Masuch (Stadtmarketing Erkelenz) und Franz Dierk Meurers (Volksbank Erkelenz) präsentierten auf dem Markt einige der geplanten Aktionen zum Festjahr und den frisch beklebten „Jubiläums-Bus“, der in diesem Jahr durch den Kreis fährt.

Bild: Isabell Wyes / Stadt Erkelenz

Gänsehaut-Finale: Electrisize 2025

Mit einer emotionalen Closing-Show fand das Electrisize Festival 2025 am Sonntagabend seinen grandiosen Abschluss. Drei Tage lang verwandelte sich das historische Klostergelände von Haus Hohenbusch in Erkelenz in eine pulsierende Musikmetropole, die nahezu 50.000 Besucherinnen und Besucher in ihren Bann zog.

Das diesjährige Festival setzte neue Maßstäbe: Auf insgesamt sieben Stages bot das EZISE eine beeindruckende Vielfalt für jeden Geschmack. Ein facettenreiches Programm überzeugte durch seine intelligente Balance zwischen elektronischen Beats und populären Strömungen wie Deutschrap oder Dancefloor-Anthems. Neben der künstlerischen Qualität des Line-ups trugen auch die äußeren Umstände zum außergewöhnlichen Erfolg bei: Strahlender Sonnenschein und angenehme Temperaturen begleiteten die Festivalgänger durch das gesamte Wochenende.

Ein Feuerwerk der Sinne bildete den krönenden Abschluss des Electrisize Festivals. Als die ersten Töne von Alex Warrens emotionalem Hit „Ordinary“ über die Mainstage erklangen, entfaltete sich ein visuelles Highlight, das die Festival-Besucher ins Staunen versetzte. Synchron zur Musik explodierten farbenprächtige Feuerwerkskörper am Himmel über der Bühne und verwandelten die Nacht in ein gleißendes Lichtermeer. Hochmoderne Lasertechnik unterstützte die Inszenierung perfekt; bunte Lichtteppiche wogten über die Menge hinweg, jeder Lichtstrahl präzise auf Beats und Bässe abgestimmt. Es war ein Moment der kollektiven Euphorie, der bei vielen Electrisize-Besuchern für echte Gänsehaut sorgte.

Hinter dieser beeindruckenden Closing-Ceremony steckte monatelange akribische Planung. Stage Producer Jan Weber und sein erfahrenes Team von Stageventure hatten nicht nur den kompletten Bühnenbau realisiert, sondern waren auch für die drei spektakulären Ceremonys am Freitag-, Samstag- und Sonntagabend verantwortlich. „Ich bin begeistert von dem reibungslosen Ablauf bei allen Shows“, resümierte Weber zufrieden nach dem finalen Feuerwerk. Seine Worte spiegelten die Perfektion wider, die das gesamte Festival-Wochenende geprägt hatte.

Spontane Planänderung sorgte für Aufsehen

Das Electrisize Festival bewies zudem eindrucksvoll, dass spontane Planänderungen manchmal zu den besten Momenten führen können. Als Paul Elstak am Freitagabend (8. August) krankheitsbedingt seinen geplanten Auftritt auf der Mainstage absagen musste, zeigte das Veranstaltungsteam beeindruckendes Improvisationsgeschick. Statt Enttäuschung aufkommen zu lassen, verwandelte sich die Situation in ein elektrisierendes musikalisches Duell: Ein Tapuya (Techno) vs Hardsize (Hardstyle) Battle erfand die Stages neu. In packenden Back-to-Back-Sets lieferten sich Davyboi, George alias Dr. Radsport, Noiseflow und Schlot einen mitreißenden Schlagabtausch der Genres, der das Publikum restlos begeisterte.

David Puentez verliebt sich in Electrisize

Es war Liebe auf den ersten Beat! David Puentez erlebte beim Electrisize Festival seine Premiere auf der Mainstage – und war restlos begeistert. Der beliebte DJ und Producer zeigte sich nach seinem Set sichtlich gerührt von der außergewöhnlichen Atmosphäre des Festivals. „Für mich war es das erste Electrisize: Strahlender Sonnenschein, happy Party People“, schwärmte Puentez von den perfekten Rahmenbedingungen seiner Debut-Performance. Die Kombination aus strahlendem Wetter und ausgelassenem Publikum schuf für den Künstler den idealen Rahmen für einen unvergesslichen Auftritt. Mit einer Aussage verabschiedete sich Puentez: „Danke für den tollen Tag! Erkelenz wohl immer ne Reise wert!“ Eine Ansage, die Festivalfans als Versprechen auf eine baldige Rückkehr deuten dürfen.

Medizinische Notfälle waren Fehlanzeige: Dr. Donk verschrieb die härtesten Beats

Als beim Electrisize Festival die „Sprechstunde“ begann, ging es nicht um Blutdruck oder Hustensaft – hier stand Dr. Donk am Pult und verschrieb eine ganz andere Art von Medizin. Der Kölner Hardcore-DJ lud zur „Dr. Donk’s Sprechstunde“ und stellte seinen Patienten (Festilvalbesucher) im Sekundentakt neue Rezepte für „phat Base“ und „more BPMs“ aus. Promte „Beats-Verstärkung“ erhielt der Hardcore-Doktor von erstklassigen Kollegen seiner „Fachrichtung“. Rooler sorgte mit seinem Set zum Sonnenuntergang auf der Hardsize Stage für einen der magischsten Momente des Festivals, während Miss K8 und Brennan Heart auf der Mainstage bewiesen, dass Hardcore und Hardstyle die perfekte Therapie für ausgelassene Festival-Stimmung sind.

Einen krönenden Abschluss erlebten die Festivalbesucher am Sonntagabend (10. August), als Cascada die Zeitmaschine anwarf. Mit unvergesslichen Hits wie „Evacuate The Dancefloor“ und „Everytime We Touch“ katapultierte die Formation die Crowd zurück in die goldenen 2000er Jahre. „Was für ein Sonntag beim Electrisize Festival in Erkelenz!“, schwärmte Horler sichtlich bewegt. Das perfekte Zusammenspiel aus strahlendem Sonnenschein und der elektrisierenden Atmosphäre habe einen unvergesslichen Rahmen geschaffen. Besonders beeindruckt zeigte sich die Sängerin von der Hingabe des heimischen Publikums: „Eine unglaubliche Stimmung und ein Publikum, das bei unserer Show in der Heimat von der ersten bis zur letzten Sekunde alles gegeben hat.“

Auch Deutsch-Rap-Veteran Eko Fresh zeigte sich nach seinem Auftritt sichtlich gerührt und begeistert zugleich.“Electrisize war der absolute Abriss! – Nicht nur, weil es meine Homebase ist – es lag einfach Liebe in der Luft!“, schwärmte der 40-jährige Rapper.  Die Nähe zu seinem Heimatort Kerpen verlieh dem Auftritt eine ganz persönliche Note, die auch das Publikum zu spüren bekam. So rundete Eko Fresh am Ende des Interviews seine Begeisterung mit folgenden Worten ab: „Danke für die Gastfreundschaft, es war elektrisierend.“

Perfekte Bilanz: Veranstalter und Beteiligte ziehen positives Festival-Fazit

„Es war ein perfektes Festivalwochenende“, resümieren die Veranstalter Raphael Meyersieck und Michael Frentzen unisono. „Ich wüsste gerade wirklich nicht, was ich anders machen würde und das hatte ich in 16 Jahren noch nie“. Das Feedback der Besucher sei ähnlich überwältigend, freut sich Meyersieck. „Ich bin unendlich stolz auf unser Team“, ergänzt Michael Frentzen sichtlich gerührt. „Die haben einfach alles gegeben dieses Jahr. Wie wir das noch toppen sollen? Gute Frage – aber noch während wir abbauen, stecken wir schon mitten in der Auswertung und Planung für 2026.“

Auch Dominik Kalenberg blickt auf ein erfolgreiches Electrisize Festival zurück. Der Ordnungsdienstleiter koordinierte mit seinem 110-köpfigen Team alle sicherheitsrelevanten Bereiche des Events – vom Campingplatz über den Einlass bis hin zu Gelände und Parkplätzen.“Das Fazit ist gut, die Gäste waren fast ausnahmslos friedlich“, lobte Kalenberg die entspannte und respektvolle Atmosphäre. „Genau wie im vergangenen Jahr haben wir wieder sehr viel Glück gehabt mit dem Wetter und das entspannt die Lage doch sehr.“

André Gonstalla, der als gesamtverantwortlicher Meister für Veranstaltungstechnik beim Electrisize Festival die Fäden in der Hand hielt, kann ebenfalls auf ein perfekt orchestriertes Event zurückblicken.“Der Ablauf verlief absolut reibungslos – alle Zahnräder griffen perfekt ineinander, und jeder wusste genau, was zu tun war“, resümierte der Technik-Experte die drei Festival-Tage.“Es herrschte zudem ein ausgesprochen familiäres Klima – nicht nur im Team, sondern auch bei den Besuchern“, schwärmte er von der einzigartigen Atmosphäre. Diese warme, gemeinschaftliche Stimmung sei nicht nur spürbar, sondern prägend für das gesamte Event.

Für den Leiter der Feuerwehr Erkelenz Helmut van der Beek endete das Electrisize Festival genau so, wie er es sich gewünscht hatte: ohne größere Zwischenfälle und mit einem rundum positiven Fazit. „Aus unserer Sicht ist es ein absolut entspanntes Wochenende“, resümierte van der Beek nach drei Festival-Tagen. Besonders lobend hob er die professionelle Zusammenarbeit aller beteiligten Einsatzkräfte hervor: „Die Zusammenarbeit der Koordinationsgremien lief vorbildlich. Es war eine tolle Veranstaltung. Das Publikum war wie immer zu 99,99 Prozent toll. – Es macht riesig Spaß hier, auch wenn wir viel Arbeit haben.“

Ebenso hatte das Deutsche Rote Kreuz neben einigen kleineren und größeren Hilfeleistungen weniger Patienten als im vergangenen Jahr.

Bildrechte Titelbild: Jan Heesen

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