„Sing Mött“, das karnevalistische Mitsingkonzert in Erkelenz

„Sing Mött“ füllt wieder das Erkelenzer Kino │

Es ist der vielleicht größte Chor im Erkelenzer Land: Wenn im Erkelenzer Kino 350 Menschen ein karnevalistisches Lied nach dem anderen mitsingen, ist wieder Zeit für „Sing Mött“. Im Februar 2020 geht das Mitsingkonzert in die nächste Runde – vorher konnten sich die Beteiligten aber noch über ein schönes Ergebnis des Konzerts 2019 freuen:

Auf dem Spielplatz in Holzweiler weihten Musiker und Organisatoren von „Sing Mött“ eine neue Nestschaukel ein. Finanziert wurde sie aus den Erlösen von „Sing Mött“ im Februar 2019. „Der Überschuss aus den Eintritten, dazu eine Kollekte im Saal und eine Spende der Kreissparkasse Heinsberg haben diese Schaukel möglich gemacht“, berichtet Raphael Meyersieck von der KulturGarten GmbH, die „Sing Mött“ veranstaltet.

Foto: KulturGarten GmbH – von rechts nach links: Arnold Kowalski, Stephan Jopen, Dominik Mercks, Raphael Meyersieck, Christopher Viehausen, Udo Junker, Markus Forg

Gemeinsam mit den beteiligten Musikern laufen aktuell die Planungen für die nächste Auflage von „Sing Mött“. Am Mittwoch, 5. Februar 2020, wird ab 19.11 Uhr im Gloria-Filmpalast in Erkelenz wieder gesungen. Begleitet werden die 350 Sängerinnen und Sänger im Saal von Musikern aus der Region. Besonders aktiv dabei ist diesmal die Erkelenzer Gruppe Hätzblatt: „Wir durften ja schon zweimal die sensationelle Atmosphäre von „Sing Mött“ genießen“, sagt „Hätzblatt“ Christopher Viehausen, „und weil wir 2020 unseren 25. Band-Geburtstag feiern, spielen wir dort eine besondere Mischung unserer Lieblingshits.“ Daneben sind die Sänger Markus Forg, Heinz Gerichhausen und Thorsten Odenthal mit dabei – sowie einige musikalische Überraschungsgäste.

Damit alle Interessenten die gleichen Chancen auf Karten haben, findet der Vorverkauf an einem zentralen Termin statt: Am Samstag, 21. Dezember, gibt es die „Sing Mött“-Karten ab 18 Uhr im Erkelenzer Adventsdorf auf dem Markt. Pro Person werden maximal fünf Karten zum Preis von je 16 Euro ausgegeben.

Quelle: KulturGarten GmbH 

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