Im Ausschuss für Bauen, Betriebe, Klimaschutz und Umwelt wurde bei seiner Sitzung am 4. Februar unter anderem über die Sanierung der Merzweckhalle in Kückhoven, sowie über die Erneuerung der Straßenbeleuchtung im Bereich der Roermonder Straße gesprochen.
Erneuerung der Straßenbeleuchtung im Bereich der Roermonder Straße
In der Roermonder Straße ist im Bereich der Hausnummern 19 – 25 die Straßenbeleuchtung aufgrund eines Kabelfehlers seit Dezember 2025 ausgefallen. Um die Störung dauerhaft zu beseitigen, soll das Beleuchtungskabel ausgetauscht werden. Auch die vorhandenen 40 Jahre alten Leuchten auf dieser Kabelstrecke sollen in diesem Zuge mit ausgetauscht werden.
Erweiterung und energetische Sanierung der Merzweckhalle Kückhoven
Die Mehrzweckhalle in Kückhoven ist stark sanierungsbedürftig und entspricht in der Raumanordnung nicht mehr den Anforderungen. Im Rahmen von Umbau- und Sanierungsarbeiten soll das Gebäude im Bereich des Foyers, der Nebenräume und eines separaten Vereinsraums funktional neu gegliedert und erweitert werden. Auch die Umkleidekabinen und Toiletten sind zu erneuern. Zudem soll eine umfassende energetische Sanierung des Gebäudes von der Gebäudehülle bis hin zur Heizungs- und Lüftungstechnik erfolgen. Die Planung erfolgt durch das Architekturbüro Rongen aus Wassenberg. Für die Baumaßnahme wird ein Förderantrag im Rahmen der Fördermaßnahme „Rheinisches Revier – energetische Sanierung“ gestellt. Die Fertigstellung soll bis zum Ende des Jahres 2028 erfolgen, die Gesamtkosten belaufen sich auf 3.890.000 Euro. Die Maßnahme wird im Rahmen des Förderprogramms der energetischen Sanierung kommunaler Gebäude im Rheinischen Revier mit einem Fördersatz von 95% gefördert. Der Ausschuss hat die Realisierung der Planung beschlossen.
Rückbau Lahey Park
Die Renaturierung – samt Rückbau und Räumung – des Lahey Parks sind in vollem Gange. Auf dem Gelände sind diverse Gebäude, Zaungeflechte, Wasserbecken und Wasserläufe zu entfernen. Bisher wurde bereits ein Gebäude zunächst freigelegt und dann niedergelegt. Die Arbeiten werden in intensiver und konstruktiver Abstimmung mit dem Landesbetrieb Wald und Holz NRW sowie den Umweltbehörden beim Kreis Heinsberg durchgeführt. Die dabei geborgenen Müllmengen übersteigen die eingeplanten Erwartungen.

